Kompromiss vor Metal-Festival
Der Bürgermeister von Mining lässt vier umstrittene Bands nicht auftreten. Antifaschisten werten sein Einlenken als Erfolg. Im Fall des umstrittenen Black-Metal-Festivals am 17. und 18. August auf der Burg Frauenstein bei Mining dürfte nun ein Kompromiss gefundenen worden sein, der für alle akzeptabel ist. „Es ist jetzt fix: Wir werden keine der vier im Vorfeld beanstandeten Bands zulassen“, erklärt Bürgermeister Günter Hasiweder. Neben der Gruppe Nagaroth dürfen auch Moredhel, Selbstentleibung und Eternity nicht auftreten. Antifaschisten hatten deren Songtexte als rechtsextrem, hetzerisch und menschenverachtend kritisiert.
Laut Hasiweder soll bereits ein entsprechender Bescheid erlassen worden sein. „Das ist in Abstimmung mit dem Veranstalter erfolgt, der selbst auch kein Interesse daran hat, dass zweifelhafte Gruppierungen bei ihm auftreten“, betont Hasiweder.
via kurier.at: Kompromiss vor Metal-Festival
Posted on 31.07.2012, in Dienste, Musik, Rechtsextremismus. Bookmark the permalink. Leave a Comment.







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