Neonazis stören Lichtenhagen-Gedenkwoche mit rechtsextremistischer Propanagda
In Zusammenhang mit den Gedenkveranstaltung des 20. Jahrestages des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen kam es in den vergangenen Wochen zu mehreren rechtsextremistischen Propagandaaktionen. Während die Polizei einen braunen Plaktierertruppe stellen konnte, entkam eine weitere Gruppe, die rechtsextremistische Flugblätter verteilt hatte. Wie die Polizei mitteilte, konnten die Einsatzkräfte zehn Personen dingfest machen, die in der Nacht zum 24. August Stromkästen, Müllbehälter und Litfaßsäulen mit Plakaten illegal beklebten. Die Tatverdächtigen seien dem rechten Spektrum zuzuordnen, hieß es dazu aus der Polizeidirektion Rostock. Man habe die Gruppe auf frischer Tat erwischt. Die bereits verklebten Plakate wurden wieder entfernt. Weitere Flyer und Plakatierutensilien stellte die Polizei sicher. Weiterhin wurde bekannt, dass alle gestellten Beschuldigten bereits polizeilich in Erscheinung getreten waren. Gegen die Männer im Alter zwischen 20 und 29 Jahren wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
via endstation rechts: Neonazis stören Lichtenhagen-Gedenkwoche mit rechtsextremistischer Propanagda
Posted on 24.08.2012, in Dienste, Gewalt, Kameradschaft, Rechtsextremismus. Bookmark the permalink. Leave a Comment.







Leave a Comment
Comments (0)