Anklage gegen Neonazi-Terroristin noch heuer
Rolle von Informanten in der rechtsextremen Szene bleibt umstritten. Die deutsche Bundesanwaltschaft wird einem Zeitungsbericht zufolge wohl Ende November Anklage gegen die Beschuldigten des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) erheben. Demnach teilte Generalbundesanwalt Harald Range den Mitgliedern des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages in nicht öffentlicher Sitzung am Freitag mit, es sei mit einer Anklage Ende November, in jedem Fall aber noch in diesem Jahr zu rechnen. Das schrieb der “Kölner Stadt-Anzeiger” in seiner Samstag-Ausgabe unter Berufung auf Ausschuss-Mitglieder. Derzeit sitzen noch die Hauptverdächtige Beate Zschäpe und der ehemalige NPD-Funktionär Ralf Wohlleben in Untersuchungshaft. Eine Sprecherin der deutschen Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wollte sich zu dem Anklage-Termin am Wochenende nicht äußern. Sie verwies lediglich auf eine frühere Erklärung der Behörde, wonach “im Herbst” Anklage erhoben werden solle. Daran werde “mit Hochdruck” gearbeitet. 13 Verdächtige Insgesamt ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen 13 Verdächtige aus dem Umfeld der Terrorgruppe
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Dossier Rechtsterrorismus / articles about right-wing terrorism: Nationalsozialistischer Untergrund – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe. Polizistinnenmord, Rohrbombe, Thüringer Heimatschutz (THS) – Dossier: Kategorie NSU – http://bit.ly/ths-nsu
Posted on 30.09.2012, in Dienste, Gewalt, Kameradschaft, nsu, Rechtsextremismus. Bookmark the permalink. Leave a Comment.







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