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Propaganda und Wirklichkeit in der Ostukraine – Geschönter Frontverlauf

Seit Wochen verkündet die ukrainische Armee, sie habe die Grossstädte Donezk und Luhansk eingekesselt. Die publizierten Karten des Frontverlaufs stimmen aber nur teilweise. Die Versorgung der Separatisten aus Russland funktioniert immer noch. Auch am Dienstag gab es wieder Erfolgsmeldungen aus Kiew: «Wir haben die Schlüsselstädte in der Ostukraine eingekreist», sagte Andrei Lisenko, der Sprecher des ukrainischen Sicherheitsrates. Er meint damit die grossen Bevölkerungszentren Donezk und Luhansk. Glaubt man der ukrainischen Darstellung, dann kann es sich nur noch um Tage handeln, bis zur Befreiung der beiden Grossstädte. Die Realität an der Front sieht aber vermutlich etwas anders aus. Loch im Belagerungsring Der ukrainische Sicherheitsrat publiziert jeden Tag eine aktualisierte Karte vom Frontverlauf in der Ostukraine. Seit Wochen suggerieren diese Karten, dass die Separatisten in und um Donezk von ihren überlebenswichtigen Versorgungsrouten aus Russland abgeschnitten sind. Die Karte der ukrainischen Armee zeigt ein in zwei Teile aufgespaltenes Separatistengebiet.Die Karte der ukrainischen Armee zeigt ein in zwei Teile aufgespaltenes Separatistengebiet.(mediarnbo.org) Die unabhängige ukrainische Website burkonews.info zeichnet aber einen etwas anderen Frontverlauf. Demnach befindet sich die wichtige Strasse H21 nach Krasni Lutsch und die weiteren Verbindungswege zur russischen Grenze unter der Kontrolle der Separatisten. Laut der Website burkonews.info verfügen die Separatisten in Donezk aber immer noch über einen Korridor nach Russland.Laut der Website burkonews.info verfügen die Separatisten in Donezk aber immer noch über einen Korridor nach Russland.(burkonews.info) Auf diesen wichtigen Versorgungskorridor hatte sich am Freitag der Separatistenführer Aleksandr Sachartschenko bezogen, als er von einer grossen Truppenverstärkung aus Russland berichtete. Rund 150 Panzerfahrzeuge und 1200 in Russland trainierte Kämpfer würden helfen, den Korridor abzusichern, meinte Sachartschenko. Am Donnerstag haben die Separatisten zudem verkündet, den Grenzübergang bei Mariniwka zurückerobert zu haben. Von dort aus können nun Versorgungsgüter und Waffen für die Separatisten nach Donezk gelangen. Bei den Kämpfen dabei war auch der selbsternannte «Volksgouverneur» Pawel Gubarew. «Von hier aus fahren wir jetzt nach Donezk», sagt Gubarew in einem Youtube-Video.

via nzz: Propaganda und Wirklichkeit in der Ostukraine – Geschönter Frontverlauf

Telfer Minarett mit Hakenkreuzen beschmiert

Zu einer schweren Sachbeschädigung kam es Dienstagnacht in der Marktgemeinde Telfs. Links und rechts von der Eingangstüre sprühten Unbekannte ein Hakenkreuz auf. In der Nacht auf Dienstag beschmierten unbekannte Täter den Eingangsbereich sowie die Mosaikfliesen des Minaretts in Telfs. In der Zeit von Mitternacht bis 5 Uhr früh wurden dort mit schwarzer Farbe Hakenkreuze mit einem Durchmesser von etwa einem halben Meter aufgesprüht. Das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt. Die Schadenshöhe ist zurzeit noch nicht bekannt.

via tt.com: Telfer Minarett mit Hakenkreuzen beschmiert

Xavier Naidoo sagt, dass Deutschland “gar kein richtiges Land” ist

Auf der Montagsdemo in Mannheim hat Sänger Xavier Naidoo verschwörungstheoretischen Unsinn von sich gegeben. “Hat Deutschland ‘ne Verfassung?”, fragte er, “ist Deutschland noch besetzt?” Und: “Tut der (die) NSA gar nichts Verbotenes, sondern darf er (sie) das sogar, weil die Deutschen ihm (ihr) das per Gesetz erlauben, weil wir eigentlich gar kein richtiges Land sind und immer noch besetzt?”

via huff: Xavier Naidoo sagt, dass Deutschland “gar kein richtiges Land” ist

Funkenflug vermutlich Ursache für Brand bei Nahtz in Eschede

Vermutlich durch Funkenflug wurde das Feuer ausgelöst, das am Samstag Teile des Nahtz-Hofes in Schutt und Asche legte. Etwa zehn Meter neben der Scheune, die als erstes in Brand geriet, habe es eine Feuerstelle gegeben, in der Holzlatten verbrannt wurden, sagte am Montag Polizeisprecher Thorsten Wallheinke. Die Scheune habe in Windrichtung gelegen. Bei dem Brand waren die Scheune mit Futtermitteln sowie Stallungen vernichtet worden. Ob auch landwirtschaftliche Geräte zerstört wurden, konnte Wallheinke nicht sagen. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 80.000 Euro. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus hatten die Feuerwehren mit Wasser weitgehend verhindern können. Ob tatsächlich auch Tiere in den Flammen umkamen, konnte der Polizeisprecher nicht sagen. (…) Neben der Feuerwehr war am Samstag auch die Polizei mit drei Fahrzeugen zum Brand geeilt. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass auf dem Hof eine Aufräumaktion stattfand. Dazu sei auch das Lagerfeuer angezündet worden. Zusammen mit dem Ehepaar Nahtz stellte die Polizei acht Zeugen fest. Die Brandstelle war von den Beamten zur weiteren Untersuchung beschlagnahmt worden.

via cellsche zeitung: Funkenflug vermutlich Ursache für Brand bei Nahtz in Eschede

siehe auch: [Nds.] Nazihof von Nahtz bei Eschede abgefackelt. “Sturmfest und Erdverwachsen” – eher nicht. Feuerfest aber offensichtlich ganz und gar nicht! Anfang August brannte ein ordentlicher Teil des Hofes des Nazis Nahtz bei Eschede ab. Laut Medien sollen Funken eines zuvor auf dem Hof entzündeteten Lagerfeuers dafür verantwortlich sein; Eschede: Feuer wütet auf Neonazi-Hof. Er war einer der wichtigsten Treffpunkte der Neonazi-Szene in Norddeutschland: Der Bauernhof der Familie Nahtz in Eschede (Landkreis Celle). Kürzlich hat ein Feuer auf dem Hof gewütet. Etliche Tiere kamen dabei ums Leben. Als die etwa 80 Feuerwehrleute vor einer Woche am Einsatzort ankamen, versuchten bereits mehrere Männer, den Brand mit Wassereimern zu bekämpfen. Wenig später stand dennoch das gesamte Holzgebäude in Flammen.

Czech hospitals refuse medical records to women sterilized against their will

Several hospitals in the Czech Republic are reportedly refusing to give women who were sterilized in their facilities without their informed consent the medical records of those procedures. In some cases records are said to no longer exist because they were destroyed during recent floods. The Czech daily Lidové noviny (LN) reports that these women evidently will not have the opportunity to request compensation for these harms without their records. News server MedicalTribune.cz has reprinted an excerpt from the LN article online. The article tells the story of a 55-year-old woman named Lenka who lives in Prague and gave birth in a hospital there during the 1980s. Doctors decided to perform a Caesarean section, and after the baby was delivered, they sterilized her. She did not learn that she had been sterilized until she came out of the anaesthesia. The doctors never consulted the surgery with her. Not only did Lenka lose the chance of becoming pregnant again, her marriage fell apart as a result. Despite this, she evidently will not have the opportunity to request the compensation that victims of such unwanted sterilizations are to be awarded by a new law now being drafted by the Czech Human Rights Ministry together with the Czech Helsinki Committee.  “U Apolináře Hospital told me they lost my medical records during the floods in 2002,” says Lenka, a college-educated woman who has decided to go public about what happened to her to show that the victims of such unwanted sterilizations were not only from the Romani community. Some hospitals are reportedly also refusing to provide the necessary medical records to their former patients.

via romea.cz: Czech hospitals refuse medical records to women sterilized against their will

36 Aryan Brotherhood of Texas Members Have Pleaded Guilty

All 36 members of the Aryan Brotherhood of Texas (ABT) –– a white supremacy gang indicted in a precedent setting racketeering case brought in 2012 –– have now pleaded guilty, sparing courts millions in expensive legal costs. The last defendant to plead guilty was Rusty Eugene Duke, 32, of Dallas, Texas, who pleaded guilty on Wednesday in federal court in Houston. Duke, identified as an ABT “captain,” pleaded to participating in a racketeering conspiracy. “The Aryan Brotherhood of Texas launched its murderous and racist ideology within the Texas prisons, but unleashed a violent crime wave that jumped the prison walls and spread like a virus,” said Assistant Attorney General Leslie R. Caldwell of the Justice Department’s Criminal Division. These “sweeping convictions will ensure that these ABT gang members, from generals to soldiers, spend their years in federal prison paying for their crimes, not committing new ones,” Caldwell said. The violent, racist-based gang, operating in and outside of Texas prisons, was responsible for multiple acts of murder, robbery, arson, kidnapping and narcotics trafficking, according to the Justice Department. The guilty verdicts came as part of a multiple-count superseding racketeering indictment returned by a federal grand jury in October 2012 in Houston, Texas, that replaced initial charges filed in May of that year. (…) The ABT, promoting whites as the superior race and offering protection for white inmates, enforced its rules and promoted discipline among its members, prospects and associates through murder, attempted murder, conspiracy to commit murder, arson, assault, robbery and threats. Overtime, investigators say, the ABT became a criminal, for-profit enterprise, operating in and out of prisons. New members took a “blood in” oath, drawing a sample of their blood, and committing to membership for life, calling fellow members “family” and living under the motto:  “God Forgives, Brothers Don’t.”  Members signed a “Blind Faith Commitment,” agreeing to do anything directed or requested by their superiors – without question.  Failure to comply with those direct orders would result in severe beatings, known as beat-downs, or death.

via splcenter: 36 Aryan Brotherhood of Texas Members Have Pleaded Guilty

Wurde NSU-Trio staatlich geschützt?

Ein Untersuchungsbericht des Thüringer Landtages enthält schwere Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz. Staatliche Behörden aus Thüringen könnten das NSU-Trio bewusst begünstigt haben. Der NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages schließt nicht aus, dass Sicherheitsbehörden des Freistaats die Flucht und das Untertauchen des Zwickauer Terror-Trios bewusst begünstigt haben. Im Abschlussbericht des Gremiums, der kommende Woche im Erfurter Landtag diskutiert werden soll, heißt es: „Die Häufung falscher oder nicht getroffener Entscheidungen und die Nichtbeachtung einfacher Standards lassen aber auch den Verdacht gezielter Sabotage und des bewussten Hintertreibens eines Auffindens der Flüchtigen zu.“ Erstmals hält damit ein parlamentarisches Untersuchungsgremium eine aktive Mitwirkung staatlicher Behörden am Entstehen der rechten Terrorgruppe NSU für möglich. Der Untersuchungsausschuss des Bundestages hatte in seinem Abschlussbericht vor einem Jahr noch keine Anhaltspunkte dafür erkennen wollen, dass das NSU-Trio von Polizei oder Verfassungsschutz gedeckt wurde. Allerdings haben inzwischen mehrere Obleute des Bundestagsgremiums Zweifel an ihrem damaligen Untersuchungsergebnis geäußert, und zwar insbesondere was die Rolle staatlicher Behörden in der NSU-Affäre anbelangt. (…) Im günstigsten Fall stehe hinter dem festgestellten „umfassenden Versagen vieler Akteure schlichtes Desinteresse am Auffinden der drei Gesuchten im Vergleich zu anderen Aufgaben“. Ausgeschlossen werden könne aber eben sowenig ein bewusstes Wegschauen oder eine geplante Unterstützung des Trios. Insbesondere der Thüringer Verfassungsschutz habe durch das Zurückhalten wichtiger Informationen zum Aufenthaltsort der Flüchtigen und deren Verbindungen in mutmaßliche Helferkreise „zumindest mittelbar die Flüchtigen geschützt“, stellen die Abgeordneten weiter fest.
Doch auch das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft hätten nachweislich „ihre eigenen Aufgaben und Befugnisse nicht hinreichend wahrgenommen“ sowie vorliegende Erkenntnisse nicht konsequent verfolgt, heißt es in dem Bericht. Auch das habe indirekt das NSU-Trio und dessen schwere Straftaten begünstigt.

via fr: Wurde NSU-Trio staatlich geschützt?

Dossier / Beiträge zu Rechts-Anwältin (RA) Nicole Schneiders: http://goo.gl/cbPp0


Dossier Rechtsterrorismus / articles about right-wing terrorism:
Nationalsozialistischer Untergrund – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe. Polizistinnenmord, Rohrbombe, Thüringer Heimatschutz (THS)
Dossier: Kategorie NSUhttp://bit.ly/ths-nsu

Gaza conflict: Israel launches strikes after rocket fire

Israel’s military says it has carried out air strikes in the Gaza Strip in response to fresh rocket fire, hours before a ceasefire was set to expire. A child is reported to have died, and eyewitnesses say thousands of Gazans have been heading for UN shelters. Talks in Cairo to end the violence have broken up, and the Israeli delegation is now on its way back home. Officials say 2,016 Palestinians and 66 Israelis have died since Operation Protective Edge began on 8 July. The US has voiced concern about the renewed hostilities, and blamed the Islamist group Hamas. “Israel has the right to defend itself against such attacks,” state department spokeswoman Marie Harf told reporters. ‘Direct violation’ Israeli officials said the first three rockets landed in open fields near Beersheba, causing no injuries. Two were later intercepted over Netivot. “This rocket attack was a grave and direct violation of the ceasefire,” said Mark Regev, a spokesman for Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu. “The Cairo talks were based on an agreed premise of a total cessation of hostilities,” he added. “When Hamas breaks the ceasefire, they also break the premise for the Cairo talks. Accordingly, the Israeli team has been called back.”

via bbc: Gaza conflict: Israel launches strikes after rocket fire

Aufruf an Europas extreme Rechte

Ein französischer Söldner rekrutiert Freiwillige für den Krieg in der Ukraine. Mittlerweile kämpfen europäische Unterstützer auf beiden Seiten der Front. Es braucht nicht viel, um in den Krieg zu ziehen. Man solle einfach nach Kiew kommen, heißt es in der E-Mail aus der Ukraine. Militärische Erfahrung sei zwar wünschenswert, aber nicht Voraussetzung. Man solle so viel militärische Ausrüstung wie möglich mitbringen. Keine Waffen, die erhält man vor Ort, aber alles andere, was man im Felde so gebrauchen kann. In Kiew könne man zunächst eine Nacht ausschlafen; am besten im Hotel Dnipro. Ansprechpartner und Handynummern befinden sich im Anhang. Als allererstes aber solle man den Verfasser der E-Mail selbst kontaktieren: Gaston Besson. Er werde dafür sorgen, dass der Freiwillige auch wirklich beim Bataillon Asow landet. Das Bataillon Asow ist eine Freiwilligen-Einheit mit – nach eigenen Angaben – 500 Kämpfern. Nominell dem Innenministerium unterstellt, handelt es sich tatsächlich um den bewaffneten Arm der rechtsextremen Splitterpartei SNA (Sozial-Nationale Versammlung), die versucht Rechtsradikale aus ganz Europa an die ostukrainische Front zu mobilisieren. Ansprechpartner für die Freiwilligen ist der Franzose Gaston Besson. Ein Mann mit einschlägiger Erfahrung. (…) esson selbst spricht davon, „Idealisten“ für den ukrainischen Freiheitskampf anzuwerben. Welche Art „Idealisten“ gemeint ist, macht derweil schon die Standarte des Bataillons deutlich, das eine Wolfsangel ziert. Noch deutlicher wird die politische Ausrichtung in einem Aufruf an internationale Freiwillige, der seit einigen Monaten verbreitet wird: „Wir sind sozialistisch, nationalistisch und radikal.“ Es ist ein Aufruf an Europas extreme Rechte. Doch die ist beim Ukraine-Konflikt gespalten. Während ein Teil den autoritären Kurs Russlands unter Putin begrüßt und mit den Separatisten im Osten der Ukraine sympathisiert, bewundert der andere die Erfolge rechtsradikaler Gruppierungen wie des Prawyj Sektor und sucht den Schulterschluss im Kampf gegen den slawischen Erzfeind Russland. Rechte auf beiden Seiten So finden sich in der Ukraine Rechtsradikale auf beiden Seiten der Frontlinie. Während beispielsweise Besson mehrere Kämpfer aus Kroatien anwerben konnte, erhalten die „Volksrepubliken“ im Osten Unterstützung von serbischen Freischärlern, die sich in der Tradition der ultranationalistischen Tschetniks sehen

via fr: Aufruf an Europas extreme Rechte

Russian anti-gay extremist sentenced to five years in penal colony

The leader of the Russian anti-gay vigilante group “Occupy Pedophilia,” who is alleged to have lured LGBT youth to abusive encounters through fake social media profiles, was sentenced Friday to five years in a Russian penal colony. Maxim Sergeyevich Martsinkevich was convicted of inciting and fomenting cases of extremism by posting videos on the “Vkontakte” (VK.com) social network that contained racial slurs and extremist opinions on Russia’s state of the union, reports Interfax. Videos containing anti-gay statements and abuse were not included in the prosecutor’s case against him, however. (…) Amid outrage by international Human Rights groups and the prosecutor’s office in what was then Sevastopol, Ukraine (which sought to arrest him for crimes against a young male adult citizen of Ukraine) Martsinkevich fled to Cuba in December 2013, but was arrested and extradited for breaking Cuban immigration law in January. Meanwhile, other members of “Occupy Paedophilia” are currently awaiting trial for their participation in anti-gay crimes. According to the prosecutor’s office in the Kamensk-Uralsky region, a court on August 8 approved the indictment in a criminal case against nine members of the group. The nine members are accused of “committing crimes under several articles of the Criminal Code,” including organization of an extremist community and membership in an extremist community, beatings and other acts of violence, the threat of murder and causing grievous bodily harm, intentional infliction of moderate bodily harm, torture and robbery.

via lgbtnation: Russian anti-gay extremist sentenced to five years in penal colony

siehe auch: Anti-Gay ‘Occupy Pedophilia’ Group Leader Sentenced To Russian Penal Colony. The good news? Maxim Martsinkevich, the leader of the Russian anti-gay vigilante group “Occupy Pedophilia” who we’ve seen torture gay youth on camera, has been convicted and sentenced. The bad news? He’s only being sentenced to five years in a Russian penal colony and the videos of the abuse weren’t even used by the prosecution in the case; Anti-Gay Neo-Nazi Russian Leader Sentenced to 5 Years. The head of the Russian-based anti-gay/neo-Nazi vigilante group “Occupy Pedophilia,” which reportedly abused LGBT youth after luring them via social media, was sentenced Friday to five years in a Russian penal colony, according to LGBTQ Nation. Maxim Sergeyevich Martsinkevich was found guilty of “inciting and fomenting cases of extremism,” LGBTQ Nation writes, after he posted videos to Russia’s social media site VKontakte (VK.com) that featured racial slurs and extremist opinions on Russia’s state of the union. The news site notes that his videos that had anti-gay rhetoric and abuse were not included in the prosecutor’s case against him. Martsinkevich, also known as “Teask” (Russian for “cleaver”), made headlines in January for fleeing Russia for Cuba after he had been spending months running away from Russian authorities for the crimes charged against him. He initially fled to Ukraine but eventually settled on hiding out in Cuba.

Police shoot dead another man in St Louis area

Police chief of St Louis say suspect brandished a knife at officers after incident at convenience store. Police are reported to have shot dead a man wielding a knife in the St Louis area on Tuesday. Sam Dotson, the chief of the Metropolitan Police Department for the city of St Louis, confirmed the shooting in a press conference and a tweet, and said the person who was shot was brandishing a knife at officers. No police were injured. Local news outlet KSDK reports that the shooting took place in the north St Louis area, about three to four miles from ongoing protests in Ferguson, Missouri. Dotson said during a press conference that the suspect was “acting erratically” and that people in the area contacted police.

via guardian: Police shoot dead another man in St Louis area

siehe auch: Suspect dead after officer-involved shooting in St. Louis near Ferguson. A 23-year-old African-American man was shot and killed by St. Louis Metropolitan Police Department officers midday on Tuesday, less than four miles from the protests in Ferguson. The man was brandishing a knife, witnesses said. According to the St. Louis Metropolitan Police Chief Sam Dotson, the man entered a convenience store and stole two energy drinks. The store proprietor told him to stop, but he walked out. He later returned, stole a package of muffins, and walked back out. The store owner walked out and asked him to pay, at which point, he threw the items on the ground. Both the store owner and a local alderman called police. A pair of officers arrived to see the man acting erratically, grabbing his waistband and holding a knife. The police got out of their car, and gave verbal commands for the man to drop the knife, which he was brandishing with an overhand grip “in an aggressive manner,” Dotson continued. He then approached the officers. The police repeated their commands to drop the knife. When the suspect did not drop the weapon, both officers drew their guns and shot at him from a distance of three to four feet, killing him, the chief said.

LIVE UPDATES: Amid continued rocket fire on south, public shelters within 40km of Gaza open

Truce talks collapse; PM recalls envoys from Cairo; IDF strikes 25 Gaza sites; Palestinians: Two children moderately wounded; U.S.: All parties must return to talks. Rockets were fired from Gaza on Tuesday afternoon, hours before the expiration of the temporary truce between Hamas and Israel. Following the rocket fire, Israeli army warplanes struck in the Gaza Strip. Israeli government officials said the cease-fire talks between the Israeli and the Palestinian delegations in Cairo have collapsed. Prime Minister Netanyahu and Defense Minister Ya’alon recalled the Israeli envoys from Cairo. (…) 10:17 P.M. Meretz Chairwoman Zahava Gal-On said in a statement that “rocket fire at Israel while truce talks are ongoing is intolerable, but a responsible leadership does not let terror dictate its moves.” Gal-On accused Netanyahu of dragging Israel to an unnecessary war to appease leaders of the extreme right, and thereby “not only not defeating Hamas, but eventually boosting Hamas.” (Jonathan Lis) 9:44 P.M. Rocket explodes near shopping area in the Hof Ashkelon Regional Council. No one was hurt, but some damage to property was caused. Police forces are at the scene. (Shirly Seidler) 9:37 P.M. A top Israeli official said that the collapse of the truce talks in Cairo followed two days of intensive negotiations. According to the official, the gaps between the sides remained significant, and the Egyptian efforts were only meant to delay the inevitable breakdown.

via haaretz: LIVE UPDATES: Amid continued rocket fire on south, public shelters within 40km of Gaza open

Kriegspropaganda: Eine Kiewer Ente im deutschen Blätterwald

Hiesige Leitmedien bringen eine offensichtliche Falschmeldung von Petro Poroschenko über einen zerstörten russischen Panzerkonvoi. Eine Meldung sorgte zu Beginn des Wochenendes für große Aufregung: Die ukrainische Armee soll laut Präsident Poroschenko auf ukrainischem Staatsgebiet russisches Militär angetroffen und angegriffen haben (Ein russischer Militärkonvoi soll in der Ukraine teilweise vernichtet worden sein). Kaum abzuschätzen, wie viele Menschen nun erschreckt dachten, dies sei der Beginn eines neuen großen Krieges in Europa. Verantwortungsbewusste Medien sollten Meldungen, die solche Folgen haben können, zumindest minimal auf Plausibilität überprüfen, bevor sie sie bringen. (…) ei jedem auch nur halbwegs kritischen Mediennutzer schrillen aber auch bei so einer Überschrift schon alle Alarmglocken: Eine Kriegspartei meldet etwas im Krieg – Vorsicht, das könnte gelogen sein. Normalerweise sollte das mit den Alarmglocken hierbei erst recht für hauptberufliche Redakteure gelten. Nicht jedoch in Deutschland – eine Zeitungsente Kiews schafft es hier bis zur Top-Meldung in den Abendnachrichten und auf die Titelseiten der meisten Blätter. Seriöse Redakteure hätten von diesem Schritt dringend abgeraten. Denn wer sich nur kurz mit der Meldung auseinandersetzt, muss sofort große Zweifel bekommen, ob das darin berichtete Ereignis überhaupt stattgefunden hat. Die Vorgeschichte Am Abend des 14. August berichteten die beiden britischen Reporter Roland Olyphant (Telegraph) und Shaun Walker (Guardian) davon, dass sie den Grenzübertritt einer Kolonne von 23 offiziellen russischen Militärfahrzeugen auf das Staatsgebiet der Ukraine beobachtet hätten. (…) Bei einer weiteren Twitter-Nachricht behauptet Walker dann, zusammen mit Olyphant gesehen zu haben, wie eben diese Kolonne just über die Grenze in die Ukraine gefahren sei. Die Fahrzeuge hätten die Dunkelheit abgewartet und seien dann kurz vor 22 Uhr Ortszeit über einen Feldweg zur Grenze nahe der russischen Kleinstadt Donezk (nicht mit der ukrainischen Großstadt gleichen Namens zu verwechseln) gefahren, wo sie durch ein Loch im Stacheldrahtzaun in die Ukraine eingedrungen seien. In seinem Text vom folgenden Tag konkretisiert Walker die Ortsangabe mit “in der Nähe des Dorfes Severny auf der ukrainischen Seite”. Schon bei diesem Bericht kommen jedoch zahlreiche Fragen auf: Warum zeigen beide keine Fotos von der wartenden Kolonne? Vom Grenzübertritt selbst haben sie keine Bilder – es war ja dunkel. Wie aber haben sie diesen Übertritt dann gesehen? Nachts auf einem Feld ist es in der Regel so finster, dass sie quasi neben dem Loch im Zaun hätten stehen müssen. Oder hatten sie Nachtsichtgeräte? Und warum haben die russischen Soldaten die beiden Journalisten nicht bemerkt? Dort standen ja bewaffnete Wachen, wie Walker darlegt: “armed men stood guard”. Warum haben die beiden Reporter die Lücke im Grenzzaun denn am nächsten Tag nicht fotografiert? Und überhaupt, seit wann sind Panzer auf Löcher in Zäunen angewiesen, um irgendwo hin zu gelangen? Im ganzen Text findet sich tatsächlich kein Beweis für die Aussage der zwei Journalisten, dass russisches Militär auf das Staatsgebiet der Ukraine gefahren ist. Es bleibt also nichts anderes übrig, als sich auf die Glaubwürdigkeit der Korrespondenten zu verlassen. Diese kann ihnen nicht einfach abgesprochen werden. Wieso sollten sie eine Lügengeschichte erzählen? Womöglich stimmt der Bericht der britischen Reporter vom Abend des 14. August.[1] Sie schrieben ja auch, dass es für sie unmöglich war, Fahrtrichtung, Zweck oder Aufenthaltsdauer der Kolonne zu verifizieren. Doch was aus dieser Geschichte folgt, ist nicht nur abenteuerlich, sondern nur noch manipulativ. Poroschenko verwandelt die Vorlage Was nun geschah, zeigt musterhaft, wie das Zusammenspiel von ukrainischen Machthabern und NATO mit westlichen Nachrichtenagenturen und überregionalen Leitmedien funktioniert. Lokalzeitungen erweisen sich dann zusätzlich noch als linientreue Multiplikations-Plattformen. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen[2] und ukrainische Militärs sagten, dass der Bericht der beiden Reporter zutreffe. Auch sie legten keine Beweise vor. Ihre Hauptaussage erschöpfte sich darin, dass diese Geschichte ein erneuter Beleg für Russlands Aktivitäten in der Ostukraine sei. So einfach wird aus einem weiteren Gerücht ein weiterer Beweis. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko setzte aber noch einen drauf und erklärte sowohl auf seiner offiziellen Website als auch im Gespräch mit dem britischen Premierminister David Cameron, dass ukrainische Artillerie den Großteil des vermeintlichen Konvois zerstört habe.

via tp: Kriegspropaganda: Eine Kiewer Ente im deutschen Blätterwald

Erneut Brandstiftung in Moschee

Zwei Brände in acht Tagen: Nach dem Feuer in einer Bielefelder Moschee Mitte August hat es nun in einem weiteren Gebetshaus der Stadt gebrannt. Wieder geht die Polizei von einem Verbrechen aus. Unbekannte haben eine Moschee in Bielefeld in Brand gesetzt. Acht Tage zuvor war bereits ein anderes Bielefelder Gebetshaus Ziel eines Brandanschlags. Auch das Feuer in einer Moschee in Berlin soll auf eine Straftat zurückgehen. Zweite Bielefelder Moschee in Brand gesetzt. Erneut ist eine Moschee in Bielefeld Ziel einer Brandstiftung geworden. Die Täter seien durch mehrere Fenster in das islamische Gebetshaus eingedrungen und hätten in den Gebetsräumen gestapelte Koran-Ausgaben angezündet. Anwohner konnten die Flammen löschen, der Sachschaden blieb gering. Die Täter sind bisher nicht bekannt. (…) Auch in Berlin stand am Montag eine Moschee in Kreuzberg in Flammen. Ein Brandanschlag sei auch in diesem Fall möglich, berichtete die Polizei.

via sz: Erneut Brandstiftung in Moschee

Ursache für Feuer in Scheeßeler Obdachlosenheim geklärt

Das Feuer brach in der Nacht zu Montag aus. Beim dem Toten handelt es sich um einen Asylbewerber aus Sri Lanka. Fünf weitere Bewohner wurden verletzt. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus.

via abendblatt: Ursache für Feuer in Scheeßeler Obdachlosenheim geklärt

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