Author Archives: dokumentationsarchiv

Msg of support for #censored radio host @Loraxlive

AnonOps is an international communication platform frequented by Anonymous. We have seen our friends persecuted and jailed by unfair governments who seek nothing more than to control the people, control what we see, what we can read, who we can talk to. The internet does NOT belong to any government or any corportation. It belongs to us. We should not be controlled by anyone. In the last few days, it has been reported that a prominent voice within the Anonymous community has been arrested alongside another. Lorax was an outspoken individual who, above all, truly believed in the various operations and causes of not only Anonymous, but also those outside the collective who shared similar ideologies. He reached out to those he felt had an aim worthy of promotion on many occasions, with such causes as freedom of speech, freedom on the internet and those against the machinations of the state which aim to take away the privacy and freedoms of opinion and expression that he felt we should have. In the course of this, he and his show have been invaluable in spreading the various messages from the guests he had; we now ask those guests to show solidarity with the man who categorically believed in them.

via cyberguerilla.org: Msg of support for #censored radio host @Loraxlive

UNRWA CONDEMNs PLACEMENT OF ROCKETS, FOR A SECOND TIME, IN ONE OF ITS SCHOOLS

Today, in the course of the regular inspection of its premises, UNRWA discovered rockets hidden in a vacant school in the Gaza Strip. As soon as the rockets were discovered, UNRWA staff were withdrawn from the premises, and so we are unable to confirm the precise number of rockets. The school is situated between two other UNRWA schools that currently each accommodate 1,500 internally displaced persons.  UNRWA strongly and unequivocally condemns the group or groups responsible for this flagrant violation of the inviolability of its premises under international law.  The Agency immediately informed the relevant parties and is pursuing all possible measures for the removal of the objects in order to preserve the safety and security of the school. UNRWA will launch a comprehensive investigation into the circumstances surrounding this incident.  UNRWA has reinforced and continues to implement its robust procedures to maintain the neutrality of all its premises, including a strict no-weapons policy and regular inspections of its installations, to ensure they are only used for humanitarian purposes.  Palestinian civilians in Gaza rely on UNRWA to provide humanitarian assistance and shelter. At all times, and especially during escalations of violence, the sanctity and integrity of UN installations must be respected.

via unrwa: UNRWA CONDEMNs PLACEMENT OF ROCKETS, FOR A SECOND TIME, IN ONE OF ITS SCHOOLS

Donezk in Separatistenhand – Ein Krieg ohne Ehre und Gewissen

Normalität gibt es in Donezk seit Wochen nicht mehr. Autos werden geklaut, Menschen entführt und mit jeder Explosion verlassen mehr Zivilisten die Stadt. Der aktuelle Anführer der prorussischen Separatisten, Igor Girkin alias „Strelok“ (Schütze), hat diese Woche eine abendliche Sperrstunde für Donezk ausgerufen. Er hatte wohl vergessen, dass sein Vorgänger Denis Puschilin das bereits getan hatte. Diese kleine Episode beschreibt ganz gut, wie die Bewohner der Stadt seit Wochen leben. Als die Separatisten aus Slawjansk zu uns vordrangen, rissen sie die Stadt komplett an sich. Jetzt lebt ganz Donezk nach ihren Regeln. Genauer gesagt: Wir passen uns den Launen und der Tyrannei der neuen „Herrscher“ an. Und das ziemlich schnell. Dabei kann man die Beziehung der Einwohner von Donezk zu den Separatisten als eher vorsichtig bezeichnen. Man ist nicht sonderlich darum bemüht, mit den Bewaffneten in Kontakt zu treten. Und auch die Separatisten schenken der Bevölkerung kaum Beachtung. Wenn die Menschen einen Kontrollposten passieren und eine Schar von Männern in Tarnanzügen erblicken, versuchen sie, sie zu ignorieren. Nur Anhänger separatistischer Ideen sprechen die mit Maschinengewehren bewaffneten Kämpfer hin und wieder an. In der ganzen Stadt stehen Zelte, die von den Anhängern der „Volksrepublik“ aufgestellt worden sind. Dort kann man sich mit Agitationsschriften versorgen und für die „notleidenden“ Separatisten spenden. Aber es bilden sich keine Schlangen vor den Zelten in den Farben der russischen Trikolore. Dort sitzen die Agitatoren mit fahlen und gelangweilten Gesichtern und blättern lustlos in ihren Listen herum. Tägliche Entführungen Donezk lebt in Parallelwelten: Niemand unter uns Einwohnern wundert sich über Panzer auf den Straßen, bewaffnete Kämpfer an jeder Ecke und nächtliche Explosionen. Allein die enorm erhöhte Kriminalitätsrate überrascht uns: Pro Woche werden 50 bis 70 Autos gestohlen, also durchschnittlich zehn pro Tag. Die Polizei sagt, die meisten Diebstähle würden auf den Straßen begangen. Bewaffnete halten einfach Autos an und setzen die Fahrer auf die Straße. Ich weiß nicht, wie ich die Ausmaße der Kriminalität beschreiben kann. Man kann sich nur eine Vorstellung davon machen, wenn man so etwas mit eigenen Augen gesehen hat

via taz: Donezk in Separatistenhand – Ein Krieg ohne Ehre und Gewissen

siehe auch: Die Legende der Bürgermilizen – Wie Russland die Separatisten zusammenhält. Die Rebellenhochburgen im Osten der Ukraine nennen sich “Volksrepubliken”, doch aus dem Volk kommen wenige Kämpfer. Die meisten sind Russen, ausgebildet in Lagern und dann in den Kampf geschickt. Auch der Armeechef der Rebellen ist Russe – und schimpft über die unwilligen Einheimischen. (…) Im Süden des Landes werden Kämpfer in Ausbildungslagern auf ihren Einsatz in der Ostukraine vorbereitet, sagt Margarete Klein von der Stiftung Wissenschaft und Politik im Gespräch mit n-tv.de. “Viel läuft über soziale Netzwerke. Dann kommt es zu Treffen mit einer Kontaktperson, beispielsweise in Moskau, danach geht es für zwei Wochen in ein Trainingslager in den Süden Russlands, wo die Rekruten ausgebildet und mit Waffen ausgestattet werden. Dann überqueren sie nachts die Grenze in Richtung Ukraine.” Finanziert wird all das vermutlich ebenfalls vom nördlichen Nachbarn und womöglich auch von Ex-Präsident Viktor Janukowitsch, so Klein. Bliebe die externe Unterstützung aus, bräche der gewaltsame Widerstand gegen die Regierung in Kiew wahrscheinlich schnell in sich zusammen, ist Klein überzeugt: “Der militärische Arm der Rebellen lebt von der Unterstützung aus Russland.” Es sei eine Legende, dass der Kampf gegen die Regierungstruppen von Milizen der lokalen Bevölkerung geführt werde.

Council conclusions on the Middle East Peace Proces

The Council adopted the following conclusions: “1. The EU is extremely concerned at the continued escalation of violence in Gaza and calls for an immediate cessation of the hostilities based on a return to the November 2012 ceasefire agreement. In this regard the EU welcomes on-going efforts by regional partners, and in particular by Egypt, and reiterates its readiness to provide the necessary support to this end. The EU strongly condemns the indiscriminate firing of rockets into Israel by Hamas and militant groups in the Gaza Strip, directly harming civilians. These are criminal and unjustifiable acts. The EU calls on Hamas to immediately put an end to these acts and to renounce violence. All terrorist groups in Gaza must disarm. The EU strongly condemns calls on the civilian population of Gaza to provide themselves as human shields. The EU condemns the loss of hundreds of civilian lives, a mong them many women and children. While recognizing Israel’s legitimate right to defend itself against any attacks, the EU underlines that the Israeli military operation must be proportionate and in line with international humanitarian law. The EU stresses the need for protection of civilians at all times. The EU is particularly appalled by the human cost of the Israeli military operation in Shuja’iyya, and is deeply concerned at the rapidly deteriorating humanitarian situation. All sides must meet their obligations and immediately allow safe and full humanitarian access in Gaza for the urgent distribution of assistance. The EU calls on all sides to implement in good faith an immediate cease fire.

via council of european union: Council conclusions on the Middle East Peace Proces

Wo hört Israelkritik auf, wo beginnt Antisemitismus? – Die Mühen der deutschen Linken mit dem Antisemitismus

Von der Israelkritik ist es derzeit oft nur ein kurzer Weg bis zum Antisemitismus. Von der Israelkritik ist es derzeit oft nur ein kurzer Weg bis zum Antisemitismus.  Bei israelkritischen Demonstrationen in Deutschland werden oft antisemitische Parolen skandiert. Dies wirft die alte Frage auf, wann die Israelkritik aufhört und der Antisemitismus beginnt. Die Linke tut sich schwer damit. Man wird intellektuell nicht überlastet, wenn man dieser Tage israelkritische Demonstrationen besucht. Was gut und was böse ist, wird einem subito klargemacht, die Parolen des Hasses gelten ausnahmslos Jerusalem, was die Hamas tut oder lässt, interessiert nicht. Bei propalästinensischen Kundgebungen auf dem Berliner Kurfürstendamm wurden pausenlos extrem hässliche antisemitische Parolen skandiert, ebenso an Demonstrationen in Essen und Frankfurt und anderen Städten. Die Polizei reagierte meist gar nicht oder sehr zurückhaltend, sie traf aber Massnahmen, um kleinere proisraelische Kundgebungen vor Übergriffen schützen. «Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein» – wenn solche Parolen in Deutschland skandiert werden, muss zunächst Grundsätzliches erörtert werden. Im Land, in dem einst der Nationalsozialismus blühte, gibt es den Paragrafen der «Volksverhetzung» im Strafgesetzbuch. Israelkritik ist selbstverständlich erlaubt, Antisemitismus nicht. Wo aber hört das eine auf und beginnt das andere? Sowohl die Soziologin Helgard Kramer als auch der Politologe Hajo Funke von der Freien Universität Berlin gaben am Montag im Gespräch an, sie sähen im vorliegenden Fall den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Funke erklärte, er hätte ein Eingreifen der Polizei für «erforderlich und geboten» gehalten. Eine Sprecherin der Berliner Polizei sagte nur, man sei gerade dabei, die Geschehnisse der letzten Woche intern aufzuarbeiten. Wo Israelkritik artikuliert wird, vereinigen sich nicht selten muslimische und rechtsextreme Gruppen zu temporären Zweckbündnissen, so in Frankfurt, wo Parolen wie «Hamas, Hamas – Juden ins Gas» oder «Kindsmörder Israel» zu hören waren. Die Rechtsextremen sind und bleiben die grössten Rassisten und Antisemiten in Deutschland, vor allem sind sie die, die Menschen töten. Anderseits muss man sich Fragen stellen. Wäre die Polizei auch passiv geblieben, wenn statt muslimischer Gruppen deutsche Rechtsextreme solche Parolen skandiert hätten? Oder wenn Muslime als Schweine beschimpft worden wären?

via nzz: Wo hört Israelkritik auf, wo beginnt Antisemitismus? – Die Mühen der deutschen Linken mit dem Antisemitismus

Neonazi-Angriff am Wahlabend – Rathaus-Krawalle: Ermittler haben 68 Personen im Fokus

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach den Rathaus-Krawallen am Kommunalwahl-Abend momentan gegen 68 namentlich bekannte Personen – 22 aus der Neonazi-Szene, 46 aus dem linken und bürgerlichen Lager. Das haben die Auswertungen der Videos aus der Wahlnacht des 25. Mai ergeben. Die Videos zu den Auseinandersetzungen in der Wahlnacht des 25. Mai vor dem Rathaus sind ausgewertet, doch noch gibt es keine staatsanwaltlichen Entscheidungen über eventuelle Anklagen. Die Ermittlungsakte liege noch nicht vor, so Oberstaatsanwältin Dr. Barbara Vogelsang auf Anfrage dieser Redaktion. Nach aktuellem Stand sind 68 namentlich bekannte Personen von dem Ermittlungsverfahren betroffen. 22 gehören der Neonazi-Szene an, 46 dem linken und bürgerlichen Lager. Gegen die Neonazis wird wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Kurz nach den Ereignissen war immer nur von fünf Tatverdächtigen aus dem Lager der Rechtsextremisten die Rede. Das sei ein „kommunikatives Missverständnis“ gewesen, erläuterte Vogelsang. Das Ermittlungsverfahren habe immer 22 rechte Unterstützer umfasst, doch bei den besagten fünf „waren die Tatvorwürfe greifbarer“.

via ruhrnachrichten: Neonazi-Angriff am Wahlabend – Rathaus-Krawalle: Ermittler haben 68 Personen im Fokus

Das Doppelleben der Katja Bütow (Kahla): Menschenfeind statt Menschenfreund

Diakonien sind der soziale Dienst der evangelischen Kirchen, sie arbeiten für und mit Menschen aller Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Herkunft. Einer der Schwerpunkte ist auch die Arbeit mit sozial Benachteiligten und mit pflegebedürftigen Menschen. Dass man gerade dort mit Neonazis in Berührung kommen könnte würde man wahrscheinlich eher für unmöglich halten. In Kahla ist das anders, dort konnte eine besonders aktive Aktivistin der rechten Szene zur stellvertretenden Pflegedienstleiterin in der Sozialstation aufsteigen. Tagsüber spielt sie die Helferin, am Abend und am Wochenende mutiert sie zum extrem rechten Menschenfeind. Am 7. Dezember 2013 löste die Polizei in Eisenach ein nicht angemeldetes Neonazi-Konzert auf, bei dem u.a. auch der bekannte Szeneliedermacher Frank Rennicke auftrat. Angekündigt war zuvor auch der Auftritt eines früheren Waffen-SS Kämpfers. Unter den 140 rechten Besuchern soll sich auch Katja Bütow befunden haben, zumindest kündigte sie ihre Teilnahme im Vorfeld im Internet an. Bütow besucht seit einigen Jahren Neonazi-Treffen, Konzerte und Demonstrationen in Thüringen. So nahm sie nach eigenen Angaben beispielsweise beim Neonazi-Openair “Rock für Deutschland” am 6. Juli 2013 in Gera teil und bei einem Neonaziaufmarsch im Februar 2013 in Gera. Im sozialen Netzwerk Facebook verbreitet sie unter dem Pseudonym “Kaethe von der Rolle” mehrfach Propaganda der extrem rechten NPD. Auch ihre öffentliche Musikauswahl (darunter KZT, Blitzkrieg, Stahlgewitter, Frontalkraft und Legion of Thor) spricht Bände, nämlich die einschlägiger Rechtsrock-Gruppen. Bütow solidarisiert sich mit mutmaßlichen NSU-Helfer Wohlleben Als am 29. November 2011 der Jenaer NPD-Chef Ralf Wohlleben als mutmaßlicher NSU-Helfer verhaftet wurde kam es auch in Kahla zu Unterstützungsaktionen. Einige Wochen später schloss sich ebenso Katja Bütow einer rechte Kampagne an und änderte ihr Profilbild mit einem “Freiheit für Wolle”-Logo ab, um sich mit jenem Neonazi öffentlich zu solidarisieren, dem das Münchener Oberlandesgericht die Beschaffung der tödlichen Schusswaffe vorwirft. Katja Bütow ist mit zahlreichen Neonazis aus der Region vernetzt, auch ihr Mann ist kein Unbekannter. Marcel Bütow wurde am 25. Juni 2014 auf Listenplatz Nr.1 der NPD in den Kahlaer Stadtrat als neuer kommunaler Mandatsträger gewählt. Zusammen mit ihm nahm sie beispielsweise ein Jahr zuvor am 15. Juni 2013 beim Neonazi-Konzert “Thüringentag der nationalen Jugend” in Kahla organisatorische Funktionen war. So wurde Katja Bütow einerseits als Ordnerin für die Versammlung eingeteilt, andererseits war sie zuständig für die Versorgung und bereitete mit ihrem Ehemann am Rost die Bratwürste für über 150 teilnehmenden Neonazis vor. Im Bundestagswahlkampf 2013 unterstützte auch Katja Bütow öffentlich die NPD, zum Beispiel am 18. September 2013 in Jena.

via naziskahla: Das Doppelleben der Katja Bütow (Kahla): Menschenfeind statt Menschenfreund

 

screenshot fb-profil: Geschichtsklitterung

screenshot fb-profil: Geschichtsklitterung

Ungarn ernennt Rechtsextremen zum neuen Botschafter in Italien?

Die ungarische Regierung plant laut Medienberichten die Ernennung des rechtsextremen Publizisten Péter Szentmihályi Szabó zum neuen Botschafter in Italien. Er hat keine Erfahrung im diplomatischen Dienst und spricht kein Italienisch, dafür blickt er auf eine lange Karriere in den rechtsextremen Medien zurück. Szentmihályi Szabó tritt seit Jahren mit Jobbik auf, vor ihrem Verbot 2009 auch mit der Ungarischen Garde. Für DK stellt seine Ernennung kein Zugeständnis der Regierung an die Rechtsextremen dar, sondern steht für den gemeinsamen Kurs von Fidesz und Jobbik in der Europapolitik. Während Péter Szentmihályi Szabó in den 1970ern noch flammende Oden an den Kommunismus verfasste, vertritt er seit der Wende die sog. “christlich-nationalen Werte”. Unter der ersten “national gesinnten” Regierung Antall-Boros (1990-94) war er Pressechef des Außenministeriums und Chefredakteur des Hungarian Observer (Quelle). Bei den Parlamentswahlen 2002 kandidierte er für die rechtsextreme Partei MIÉP. Unter István Csurka war er langjähriger Mitarbeiter des antisemitischen MIÉP-Organs Magyar Fórum, sowie des rechtsextremen Fidesz-nahen Wochenmagazins Magyar Demokrata. Derzeit hat er – wie auch Zsolt “Roma sind Tiere” Bayer – eine Kolumne im rechtsextremen regierungsnahen Magyar Hírlap und tritt im rechtsextremen regierungsnahen Echo TV auf. Eine weitere Kolumne hat er im rechtsextremen Monatsmagazin Kárpátia, herausgegeben vom Jobbik-Abgeordneten Dániel Zs. Kárpát.

via pusztaranger: Ungarn ernennt Rechtsextremen zum neuen Botschafter in Italien?

Muslim girl spat at and racially abused in Bristol city centre – and no one came to help

A TEENAGE girl walking home from school through Bristol’s city centre was spat at in one of the busiest streets in the centre – a place where she should have been safe. And while the incident took place, leaving the 17-year-old feeling humiliated, nobody stopped to intervene or help. Now councillors in the inner city ward where the girl lives say they fear there could be a backlash in Bristol if more “Islamophobic” incidents occur. The girl, who has asked not to be named, was walking in the city centre along Corn Street wearing a headscarf when a man approached and started hurling insults at her. She tried to take the abuse in her stride, but the tirade got worse. The man began spitting in her face and all over her clothes and school bag. The Bristol Post understands that he was swearing and shouting insults against Islam and her supposed birth place – even though the girl was born in Bristol, has never lived outside the city and considers herself British.

via bristolpost: Muslim girl spat at and racially abused in Bristol city centre – and no one came to help

Trotz Zerwürfnis: Zschäpe muss ihre Verteidiger behalten

Sie wollte ihre Anwälte loswerden – doch daraus wird nichts. Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe darf ihre Verteidiger nicht entpflichten. Das hat das Oberlandesgericht München nach SPIEGEL-Informationen entschieden. Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, wird weiter von ihren Rechtsanwälten Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm vertreten werden. Wie der SPIEGEL aus Justizkreisen erfuhr, sah der zuständige 6. Strafsenat des Münchner Oberlandesgerichts nach einer mehrtägigen Prüfung keinen Anlass, die Bestellung der drei Pflichtverteidiger aufzuheben. (…) Eine vom Senat geforderte schriftliche Begründung Zschäpes ging am Freitag bei Gericht ein, enthielt dem Vernehmen nach aber keine detaillierten Vorwürfe, die auf ein nachhaltig zerrüttetes Vertrauensverhältnis zwischen Zschäpe und ihrem Verteidiger-Team schließen ließen. Der Senat forderte daraufhin Zschäpes Anwälte sowie die Bundesanwaltschaft auf, Stellung zur Verteidiger-Kritik der Angeklagten zu nehmen. Nach Prüfung der entsprechenden Dokumente entschied der Senat jetzt, dass die Bestellung von Heer, Stahl und Sturm als Pflichtverteidiger aufrechterhalten wird

via spon: Trotz Zerwürfnis: Zschäpe muss ihre Verteidiger behalten

Dossier / Beiträge zu Rechts-Anwältin (RA) Nicole Schneiders: http://goo.gl/cbPp0


Dossier Rechtsterrorismus / articles about right-wing terrorism:
Nationalsozialistischer Untergrund – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe. Polizistinnenmord, Rohrbombe, Thüringer Heimatschutz (THS)
Dossier: Kategorie NSUhttp://bit.ly/ths-nsu

BNP Youth leader attacks his dog for being gay

Jack Renshaw refuses to see the argument – that being gay is completely natural – staring at him in the face. The leader of British National Party Youth, the most anti-gay rights party in the UK, is a little barking mad at the moment. Jack Renshaw, who believes ‘militant homosexuals’ are ‘destroying British families’, has launched an attack on his dog for ‘licking the penises of other male dogs’. In a post taken from his Facebook account, Renshaw said: ‘I wish my dog would stop licking the penises of other male dogs. ‘I love you, Derek (my dog) – but – don’t challenge my principles because my principles will likely win.’ Perhaps not seeing the argument that homosexuality is natural staring at him right in the face, Renshaw has since taken the post down.

via gaystarnews: BNP Youth leader attacks his dog for being gay

siehe auch: Nazi-Youth leader confused by his gay Dog. Der Anführer der British National Party Youth kommt nicht mit seinem schwulen Hund klar. Kann ich nachvollziehen, muss schwer sein als kognitiv beschränkter Rechtsaußen auf einmal mit der Realität konfrontiert zu werden. Der letzte Hund, mit dem ich vor drölf Jahren zusammenlebte, war ebenfalls homosexuell. Zumindest hat die Dame ständig versucht, dahergelaufene Artgenossinnen doggystyle zu bespringen und mit den Männern hat sie sich immer angelegt. Miss you, Orca;

Eingetragener Neonazi-Verein: Innenministerium prüft Verbot von “Sturm 18″

Der justizbekannte Rechtsextremist Bernd T. hat beim Amtsgericht Kassel einen Verein namens “Sturm 18″ angemeldet – mit Erfolg. Das Gericht rechtfertigt seine Entscheidung, das Innenministerium hingegen prüft ein Verbot der Kameradschaft. Das hessische Innenministerium prüft ein Verbot der rechtsextremen Kameradschaft “Sturm 18″ in Kassel, die jüngst den Status eines eingetragenen Vereins erhielt. Dies teilte ein Sprecher des Ministeriums am Montag mit. Am Donnerstag hatte SPIEGEL ONLINE berichtet, dass “Sturm 18″ vom Amtsgericht Kassel am 27. Juni als Verein unter der Registernummer VR 5129 eingetragen wurde. (…) Allerdings hatte das Landeskriminalamt Wiesbaden kurz vor der Anerkennung des Vereins “Sturm 18″ “vereinsrechtliche Vorermittlungen” angestellt, wie das Innenministerium nun bekannt gab. Das Ministerium selbst hatte das LKA Mitte Juni beauftragt. Was der Anlass war, ist noch unklar. (…) “Sturm 18″ hatte am 20. April bei einer “Jahreshauptversammlung”, wie es in der Satzung der Gruppierung heißt, beschlossen, den Status als eingetragener Verein zu beantragen. Vereinssymbol ist ein Reichsadler in der Fassung aus dem Dritten Reich. Lediglich das Hakenkreuz wich einer “18″, die in der rechten Szene für die Initialen Adolf Hitlers steht. Ob das in der Satzung genannte Auftreten der Mitglieder in einheitlicher Kleidung unter das Uniformierungsverbot nach dem Versammlungsgesetz fällt, muss laut Amtsgericht im Einzelfall geprüft werden.

via spon: Eingetragener Neonazi-Verein: Innenministerium prüft Verbot von “Sturm 18″

siehe auch: Zurück in die Zelle. Neonazi-Netzwerker gründet Verein/ Vereinsvorsitzender wegen Verdacht auf Vergewaltigung in Untersuchungshaft. Mit seinen Neonazi-Netzwerken für Gefängnishäftlinge machte Bernd T. Schlagzeilen. Jetzt muss der 39-Jährige wegen des Verdachts auf versuchte Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung in Untersuchungshaft. Der Neonazi Bernd T. muss wegen des Verdachts auf Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. Am Donnerstag sprach das Amtsgericht Kassel auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl aus, wie die Hessische/ Niedersächsische Zeitung meldete. Der weit über die Region bekannte Neonazi soll versucht haben, eine 16-jährige  [sic! dokmz] Jugendliche in seiner Wohnung in Welheiden zu vergewaltigen; Neonazi-Kameradschaft “Sturm 18″ ins Vereinsregister eingetragen. Die Neonazi-Kameradschaft “Sturm 18″ genießt seit kurzem Vorzüge eines eingetragenen Vereins. Dem Amtsgericht Kassel sind nach eigenen Angaben die Hände gebunden. Das hessische Innenministerium prüft ein Verbot. Die nordhessische Neonazi-Kameradschaft “Sturm 18″ ist ins Vereinsregister eingetragen worden. Das Amtsgericht Kassel bestätigte am Montag entsprechende Medienberichte. Für das Eintragen hätten die gesetzlichen Voraussetzungen vorgelegen, sagte ein Gerichtssprecher. (…) Nach einem Bericht der “Frankfurter Rundschau” hatte am 20. April, dem 125. Geburtstag von Adolf Hitler, der Kasseler Neonazi Bernd T. die Wandlung in einen Verein offiziell beantragt. Ende Juni sei “Sturm 18 e.V.” dann ins Vereinsregister eingetragen worden. Bernd T. sitzt derzeit wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung in Untersuchungshaft. Auf der Internetseite von “Sturm 18″ heißt es, es sei ein “Kultur-, Sport-, Familien-, Gefangenenhilfe- und Förderverein”. Vereinssymbol ist laut “FR” aber ein “Reichsadler von 1935-1945 in modifizierter Version mit der Zahl 18 im Eichenlaubkranz”; „Sturm 18″ im Vereinsregister – Amtsgericht: Eintragung ist rechtens. Wenn er nicht gerade hinter Gittern saß, dann ist er der erste Mann der rechtsextremen Kameradschaft „Sturm 18“ gewesen, deren Anhänger vornehmlich durch Attacken und Saufgelage in Kassel aufgefallen sind. Diese Kameradschaft ist mittlerweile offiziell als Verein eingetragen worden. Der Kasseler Neonazi Bernd T. ist dessen Vorsitzender. Allerdings sitzt der 39-Jährige, der bereits einen Menschen zu Tode geprügelt hat, seit vergangener Woche wieder in Untersuchungshaft. Er steht unter Verdacht, Anfang Juli eine 16-Jährige in seiner Wohnung in Wehlheiden vergewaltigt und seine 21-jährige Mitbewohnerin mit Schlägen und Tritten in den Bauch verletzt zu haben.

Vorherige Meldungen im Blog über den Neonazi Bernd Tödter

screenshot öffentliches vereinsregister, 21.07.14

screenshot öffentliches vereinsregister, 21.07.14

Politische Lichtkunst an der US-Botschaft in Berlin

In Berlin hat am Wochenende ein Lichtkünstler gegen die Überwachung durch die USA protestiert. Er projizierte eine Karikatur Obamas und den Slogan «NSA in da House» an das Gebäude der US-Botschaft. Es dauerte nur wenige Minuten, aber am Wochenende war die amerikanische Botschaft in Berlin für kurze Zeit ein Ort des Protests gegen die Überwachung durch die amerikanische Sicherheitsbehörde, die National Security Agency (NSA). Ein Team um den Düsseldorfer Lichtkünstler Oliver Bienkowski hat in der Nacht auf Samstag eine Karikatur des amerikanischen Präsidenten Barack Obama mit umgedrehter Baseball-Cap auf dem Kopf und einem Victory-Zeichen auf die Botschaft projiziert, dazu die Worte «NSA in da House».

via nzz: Politische Lichtkunst an der US-Botschaft in Berlin

Malaysia Airlines: Kreml verbreitet neue Theorie zum MH17-Abschuss

Hat sich ein ukrainischer Kampfjet dem Malaysia-Airlines-Flug MH17 genähert? Diese Behauptung streut die russische Regierung – und widerspricht damit allen Erkenntnissen westlicher Geheimdienste. Russlands Verteidigungsministerium sucht nach dem Abschuss der Boeing 777 die Offensive: Ein Jagdflugzeug der ukrainischen Armee habe sich Flug MH17 genähert, sagte Generalleutnant Andrej Kartopolow vom russischen Generalstab am Montag in Moskau. Zwischenzeitlich habe die Entfernung zwischen der Su-25 der ukrainischen Luftwaffe und dem malaysischen Passagierflugzeug nur “drei bis fünf Kilometer” betragen, das zeigten Auswertungen der russischen Flugüberwachung. Mit der Veröffentlichung der Daten will Moskau der Anschuldigung entgegentreten, wonach pro-russische Rebellen für den Abschuss der Maschine am vergangenen Donnerstag verantwortlich sind. Um 17.20 Uhr Moskauer Zeit habe man einen Abfall der Geschwindigkeit des Passagierflugzeugs registriert, drei Minuten später sei MH17 von Russlands Radaren verschwunden. Moskaus Militärs halten die Verlangsamung für ein Indiz dafür, dass die Maschine nicht von einer schweren Boden-Luft-Rakete getroffen worden sei. Stattdessen sei sie von einer Rakete getroffen worden, die von einem Flugzeug abgeschossen worden sei. Boden-Luft-Raketen verfügen über größere Sprengköpfe. Ein Treffer damit in zehn Kilometern Höhe hätte die Boeing sofort zerrissen. Nach einem Treffer mit einer leichteren Luft-Luft-Rakete dagegen wäre die Maschine zunächst ins Trudeln geraten und dann abgestürzt. Sie wäre erst auf einer Höhe von etwa 2000 Metern durch den Luftwiderstand auseinandergebrochen, behauptet ein Moskauer Militäranalytiker. (…) Die russischen Offiziellen veröffentlichten außerdem erstmals Satellitenaufnahmen und Zeichnungen vom Absturztag. Das Verteidigungsministerium stellte das Material auch ins Internet, um den Hergang des Absturzes mit fast 300 Opfern zu veranschaulichen. Auf den Satellitenbildern ist nach Angaben des Generalstabs auch die Stationierung von ukrainischen Flugabwehrsystemen des Typs “Buk” im Separatistengebiet zu sehen. Moskau verlangte von Kiew eine Erklärung dafür, weshalb dort solche Waffen aufgestellt würden, obwohl die Aufständischen keine Flugzeuge hätten. Westliche Geheimdienste gehen von einem Abschuss von MH17 durch eine Buk-Abwehrrakete aus. Amerikanische Geheimdienste beschuldigen die Separatisten. Generalleutnant Kartopolow schloss das kategorisch aus. Wenn die Amerikaner Aufnahmen eines Raketenstarts hätten, sollten sie diese vorlegen.

via spon: Malaysia Airlines: Kreml verbreitet neue Theorie zum MH17-Abschuss

Berliner Linke-Chef: Der Hass gegen Israel ist unerträglich

In der Linkspartei gibt es heftige Auseinandersetzungen über die Nahost-Politik. Der Berliner Landesvorsitzende Klaus Lederer mahnt: Wer über israelische Regierungspolitik spricht, darf über den Terror der Hamas niemals schweigen. Herr Lederer, in Essen kam es am Freitag nach einer Pro-Gaza-Demonstration, zu der die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen aufgerufen hatte, zu Übergriffen auf proisraelische Demonstranten einer anderen Kundgebung. Wie konnte das passieren? Der Demonstrationsaufruf hat im Nahostkonflikt einseitig Position bezogen, Israel wurde die alleinige Verantwortung zugeschoben. Daraus wird dann schwerlich eine Friedensdemonstration, sondern das mobilisiert auch Menschen und Gruppen mit Israelhass und antisemitischen Haltungen. Das kann eine Demonstrationsleitung dann nicht mehr unterbinden, indem Handzettel mit auf der Demo unzulässigen Parolen verteilt werden. Wenn im Anschluss von Teilen einer solchen Demonstration Hass und Gewalt gegen Menschen ausgeht, die gegen Antisemitismus protestieren, dann ist das für mich unerträglich. Und es ist beschämend für mich, wenn eine Synagoge stärkeren Polizeischutz bekommt, weil die Angst besteht, ausgehend von einer von Linken angemeldeten Demonstration könnten Angriffe auf sie erfolgen. (…) Für Linke muss aus historischer Verantwortung zum Selbstverständnis gehören, dass Antisemitismus und auch Antizionismus absolut inakzeptabel sind. Durch Auschwitz wurde Israel zur Notwendigkeit. Wir kritisieren die israelische Regierungspolitik, selbstverständlich. Entscheidend ist, eine solche Kritik in Inhalt und Form so zu artikulieren, dass antisemitische Denkmuster keinen Anschluss finden. So etwas wie in Essen darf sich nicht wiederholen. Warum brechen, gerade beim Nahostkonflikt, in der Linkspartei die Auseinandersetzungen zwischen dem linken Flügel und den Realpolitikern immer wieder auf? Im Kalten Krieg ist die Welt auch von Teilen der Linken in sehr einseitiger Weise dargestellt worden, mit Israel als vermeintlich verlängertem Arm des US-Imperialismus. Umgekehrt war die pauschale Solidarisierung mit als nationalen Befreiungsorganisationen empfundenen Gruppierungen sehr stark. Die gesellschaftliche Linke ist nicht frei von einem als Antiimperialismus verbrämten Antisemitismus, der dringend kritischer Aufarbeitung bedarf. Die Hamas ist nun weiß Gott keine Gruppierung, mit der emanzipatorische Linke sich gemein machen dürfen. Und klar ist doch, etwas polemisch zugespitzt: Der Nahostkonflikt wird nicht hier gelöst. Entscheidend ist, dass wir als Partei, die sich dem Frieden verschrieben hat, auf eine friedliche Lösung drängen müssen. Die Kritik an der Eskalation trifft beide Seiten. Wer über israelische Regierungspolitik spricht, darf über den Terror der Hamas niemals schweigen.

via tagesspiegel: Berliner Linke-Chef: Der Hass gegen Israel ist unerträglich

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