Category Archives: Internet

Russische Neonazis suchen Miss Hitler 2014

14 Frauen aus Osteuropa haben Selfies auf das soziale Netzwerk VKontakte geladen, um zur schönsten Neonazi-Braut gewählt zu werden. Der internationale Aufschrei ist gross. Im Internet sorgt ein Schönheitswettbewerb für Empörung. Auf dem sozialen Netzwerk VKontakte, einem russischen Pendant zu Facebook, will eine Gruppe eine Miss Hitler küren. Dies berichtet das Portal Vocativ. Weibliche Neonazis aus Russland und der Ukraine werden aufgerufen, ein Selfie von sich zu schiessen und in der Bildunterschrift zu erwähnen, warum sie «das Dritte Reich lieben und verehren». Das Netzwerk hat die Gruppe mittlerweile gesperrt. Die Frau mit den meisten Likes wird zur Miss Hitler 2014 beziehungsweise Miss Ostland, wie der Titel offiziell heisst, gekürt. Das Reichskommissariat Ostland entsprach dem von Nazi-Deutschland besetzten Teil der damaligen Sowjetunion. Über eine Million Juden wurden in diesem Gebiet von den Nazi-Schergen getötet.

via 20min: Russische Neonazis suchen Miss Hitler 2014

siehe auch: Miss Hitler 2014: Yes, there really is a neo-Nazi beauty contest in Russia. In one of the more disturbing corners of the internet, a group of neo-Nazi Russian and Ukrainian social media users is currently holding a beauty contest that has been dubbed ‘Miss Hitler’. The competition, officially titled ‘Miss Ostland’ – named after the territory occupied by the Nazis in eastern Europe – asks contestants to post a picture of themselves on the @hitler_public page of VKontakte, Russia’s Facebook equivalent. Rules of entry are apparently quite simple, as Vocativ reports: “1. Be a woman. 2. Be a Nazi. 3. Be a woman Nazi. 4. Be a woman who hates Jews. 5. Be a member of the “Adolf Hitler” VKontakte group.

Neonazi-Razzia: Probleme für „Hatecore“ und „Nordglanz“?

Am Donnerstag, 16. 10., wurden in einer konzertierten Aktion von österreichischen und deutschen Verfassungsschützern Hausdurchsuchungen und Festnahmen bei mutmaßlichen Betreibern des Neonazi-Forums „Nationale Revolution“ durchgeführt. Bei den Neonazis herrscht dazu einstweilen das große Schweigen. Möglicherweise steckt Verrat und Intrige hinter dem Schlag gegen das Forum. Im deutschen„altermedia“–Forum findet sich bislang noch kein Eintrag zu dem Schlag der Exekutive gegen die Neonazi-Kameraden. Stattdessen die weltbewegende Nachricht, dass sich die „Schriftleitung“ des Odin-Versandes eine Grippe eingefangen hat und für einige Tage ausfallen wird. Brav posten die braunen Recken Tipps zur Gesundung – zum Ableben der „Nationalen Revolution“ schweigen sie sich aber aus. Die „Nationale Revolution“ (NR) war ein 2007 gegründetes Diskussionsforum mit Schwerpunkt Nazi-Musik, das erst nach der Abschaltung von Thiazi im Jahr 2012 eine gewisse Bedeutung erlangte. Während jedoch bei Thiazi zu dessen besten Zeiten 30.000 Personen als UserInnen unterwegs waren, konnte NR nie an diese Zahlen auch nur annähernd herankommen.  Wie auch bei Thiazi, war im NR-Forum die Nazi-Musik und deren Bewerbung der wohl wichtigste (Geschäfts-)Zweig. Und möglicherweise waren Konflikte um den durchaus profitträchtigen Bereich von Rechtsrock-Konzerten ausschlaggebend für das Ende von NR.

via stopptdierechten: Neonazi-Razzia: Probleme für „Hatecore“ und „Nordglanz“?

siehe auch: Neonazi-Internetforum abgeschaltet. Gemeinsam mit deutschen Kollegen ist dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ein Schlag gegen den Rechtsextremismus gelungen. Das Neonazi-Forum “Nationale Revolution” wurde abgeschaltet, zwei Hauptverdächtige verhaftet. Ein Schlag gegen den Rechtsextremismus ist dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung gemeinsam mit deutschen Kollegen gelungen: Das Neonazi-Forum “Nationale Revolution” wurde abgeschaltet und zwei Hauptverdächtige in beiden Ländern in Haft genommen. Bei Hausdurchsuchungen am Donnerstag wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt, gab das Innenministerium am Samstag bekannt. Das neonazistische Diskussionsforum ist laut DÖW seit 2007 im Internet aktiv, nach der Schließung des Thiazi-Forums habe es massiv an Bedeutung zugenommen.

Neonazi-Internetforum abgeschaltet [upd]

Gemeinsam mit deutschen Kollegen ist dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ein Schlag gegen den Rechtsextremismus gelungen. Das Neonazi-Forum “Nationale Revolution” wurde abgeschaltet, zwei Hauptverdächtige verhaftet. Ein Schlag gegen den Rechtsextremismus ist dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung gemeinsam mit deutschen Kollegen gelungen: Das Neonazi-Forum “Nationale Revolution” wurde abgeschaltet und zwei Hauptverdächtige in beiden Ländern in Haft genommen. Bei Hausdurchsuchungen am Donnerstag wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt, gab das Innenministerium am Samstag bekannt. Das neonazistische Diskussionsforum ist laut DÖW seit 2007 im Internet aktiv, nach der Schließung des Thiazi-Forums habe es massiv an Bedeutung zugenommen. Unter Pseudonymen wie “Linzer Reichsmarschall”, “14Ostmark88″ oder “RächerGermanias” seien auch österreichische Neonazis dort mit Einträgen vertreten gewesen. Weil in mehreren Forums-Einträgen gegen das Strafgesetzbuch und das Verbotsgesetz verstoßen wurde, hat das BVT in enger Kooperation mit den deutschen Kollegen seit Jänner gegen die Betreiber ermittelt, gab das Innenministerium am Samstag bekannt. Auf österreichischer Seite wurden zwei Frauen und ein Mann – er ist ein Hauptverdächtiger – als verantwortliche Administratoren ausgeforscht. In Deutschland konzentrierten sich die Ermittlungen auf drei männliche Täter. Dem österreichischen Hauptverdächtigen wird zusätzlich vorgeworfen, dass er durch den Verkauf von Tonträgern die Verbreitung von NS-Gedankengut gefördert hat.

via kleinezeitung: Neonazi-Internetforum abgeschaltet

update 19-10-14: siehe auch: Neonazi-Razzia: Probleme für „Hatecore“ und „Nordglanz“? Am Donnerstag, 16. 10., wurden in einer konzertierten Aktion von österreichischen und deutschen Verfassungsschützern Hausdurchsuchungen und Festnahmen bei mutmaßlichen Betreibern des Neonazi-Forums „Nationale Revolution“ durchgeführt. Bei den Neonazis herrscht dazu einstweilen das große Schweigen. Möglicherweise steckt Verrat und Intrige hinter dem Schlag gegen das Forum. Im deutschen„altermedia“–Forum findet sich bislang noch kein Eintrag zu dem Schlag der Exekutive gegen die Neonazi-Kameraden.

Miss Hitler 2014: Yes, there really is a neo-Nazi beauty contest in Russia

In one of the more disturbing corners of the internet, a group of neo-Nazi Russian and Ukrainian social media users is currently holding a beauty contest that has been dubbed ‘Miss Hitler’. The competition, officially titled ‘Miss Ostland’ – named after the territory occupied by the Nazis in eastern Europe – asks contestants to post a picture of themselves on the @hitler_public page of VKontakte, Russia’s Facebook equivalent. Rules of entry are apparently quite simple, as Vocativ reports: “1. Be a woman. 2. Be a Nazi. 3. Be a woman Nazi. 4. Be a woman who hates Jews. 5. Be a member of the “Adolf Hitler” VKontakte group. 6. Post a sexy Nazi pic. 7. Get other Nazis to like your pic. 8. Don’t insult other women’s pictures. Nazis are a lot of things, but they are apparently not catty on social media.” So far, the page appears to have received entries from 14 women and girls from a range of countries in eastern Europe and Russia. Contestants are also encouraged to write under their photo why they “love and revere the Third Reich of Adolf Hitler” – a regime that indiscriminately killed approximately six million people, many of whom were from eastern Europe and Russia. The page, which has more than 7,000 followers, uses photos of the leaders of the Nazi regime and appears to post a series of largely biased (obvs) historical trivia.

via independent: Miss Hitler 2014: Yes, there really is a neo-Nazi beauty contest in Russia

misshitler

screenshot vk

Nach Comedy-Video: Carolin Kebekus von religiösen Eiferern bedroht

Nach Satirevideo: Religiöse Eiferer bedrohen Carolin Kebekus. Wegen ihres kirchenkritischen Satirevideos “Dunk dem Herrn” hat die Komikerin Carolin Kebekus Drohungen erhalten. “Ich wünsche keinem, dass fundamentale Christen hinter einem her sind”, sagte die 34-Jährige. Die Komikerin Carolin Kebekus ist wegen ihres Satirevideos “Dunk dem Herrn” bedroht worden. “Ich wünsche keinem, dass fundamentale Christen hinter ihm her sind”, sagte die 34-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. “Es gab konkrete Drohungen, das war nicht schön.” Unter anderem habe sie entsprechende E-Mails erhalten. Nach einem Aufruf der ultrakonservativen Piusbrüder waren im vergangenen Jahr knapp hundert Anzeigen gegen das kirchenkritische Video eingegangen. Die Kölner Staatsanwaltschaft lehnte jedoch die Einleitung von Ermittlungen ab, weil das Video unter die Kunstfreiheit falle. In dem Clip “Dunk dem Herrn” rappt Kebekus als Nonne und als Messdiener verkleidet kirchenkritische Reime (Beispiel: “Er ist ne Bank/ nur für ihn zieh ich blank/ hier kommt Gottes Wille: Keiner frisst die Pille”).

via spon: Nach Comedy-Video: Carolin Kebekus von religiösen Eiferern bedroht

#IamaLiberianNotaVirus Goes Viral to Stop Ebola Stigmatization

The hashtag and YouTube video quickly went viral when four women joined together to combat the stigmatization surrounding Ebola and Liberians. Since the rise of Ebola cases in the United States, many Liberians, and people from other African countries, have been stigmatized and even discriminated against out of others’ fear of becoming infected with the disease. In Texas, the Los Angeles Times reported, Liberians living in the Dallas area were taunted with, “Go back to Liberia.” “If I am Liberian, that doesn’t mean that I have Ebola,” Carolyn Woahloe, a registered nurse, told the Times. “This is not a Liberian problem. This is a world problem.” As the Ebola hysteria rises in the U.S., the finger-pointing, blaming and ostracizing have escalated. In response, Shoana Clarke Solomon, a Liberian photographer and TV host, created a video, “#IamaLiberianNotaVirus,” that immediately went viral. Since the creation of the video, people have posted on social media sites selfies that show them holding signs that read, “I am a Liberian, not a virus.”

via : #IamaLiberianNotaVirus Goes Viral to Stop Ebola Stigmatization

Erneut Razzia gegen mutmaßliche Administratoren eines Neonazi-Forums

In rund sechs Wochen beginnt vor dem Landgericht Rostock der Prozess gegen vier mutmaßliche Hintermänner und -frauen des „Thiazi-Forums“. Der Vorwurf lautet auf Bildung einer kriminellen Vereinigung. Dessen ungeachtet gehen die Behörden deutschlandweit gegen weitere Forums-Aktivisten vor. Gestern führte das LKA Düsseldorf eine Razzia bei drei Verdächtigen durch. Ein 25-jähriger Kölner wurde festgenommen, gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Bis zu seiner Abschaltung im Sommer 2012 war das „Thiazi-Forum“ mit seinen gut 30.000 Benutzern das größte und bedeutendste deutschsprachige Internetforum der Neonazi-Szene. Die Ermittlungen der Behörden dauern an, erst im Juni diesen Jahres führten Beamte in zwölf Bundesländern umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen bei 35 Beschuldigten durch. Sie stehen im Verdacht, als Sponsoren und Geldgeber das kriminelle Forum unterstützt zu haben. Bereits in wenigen Wochen müssen sich dessen ungeachtet vier mutmaßliche „Macher“ vor dem Landgericht Rostock verantworten. Den Angeklagten, unter ihnen ein damals 30-jähiger Erzieher aus Barth (Mecklenburg-Vorpommern) und eine 29-jährige Hausfrau und Mutter aus Untereisesheim (Baden-Württemberg), wirft die Staatsanwaltschaft die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. Ermittlungen dauern an Gestern nun schlug das LKA Düsseldorf im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln zu. Intensive Ermittlungen führten die Spezialisten auf die Spur von drei Männern aus Köln, Wuppertal und Ostwestfalen, die als Administratoren ein Internetforum, mutmaßlich das „Thiazi“-Forum, betrieben haben sollen. Bei der Razzia wurde ein 25-jähriger Mann festgenommen. Gegen den Kölner lag ein Haftbefehl vor. Er wird dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

via endstation rechts: Erneut Razzia gegen mutmaßliche Administratoren eines Neonazi-Forums

Wollt ihr den totalen Look?! Hemd mit BlitSS-Muster bei Mango

“Wieso hat Mango dieses Modell nur für Damen – es gibt doch auch männliche Nazis…?”, fragt sich der Satiriker und EU-Politiker Martin Sonneborn nicht ganz zu Unrecht. Er meint damit ein Hemd, das aktuell im Mango-Shop zu haben ist. Dort nämlich gibt es ein “Chiffonhemd mit Blitzmuster. Verdeckte Knopfleiste vorne, lange Ärmel mit geknöpften Manschetten und Saum mit Seitenschlitzen.” Farbe: “gebrochenes weiß”. Und so sieht das Mode-Accesoir für gebrochene Weiße dann aus:

via ruhrbarone: Wollt ihr den totalen Look?! Hemd mit BlitSS-Muster bei Mango

siehe auch: Häme für Modekonzern – Mango empört mit Nazi-Bluse. Der Modehändler Mango bringt mit einer Bluse zahlreiche Kritiker gegen sich auf. Stein des Anstoßes ist das Muster. Der Konzern spricht von einem Blitz – andere aber erkennen eher ein Nazi-Zeichen. Doch das ist nicht der einzige Fauxpas. Die spanische Modekette Mango zieht erneut Hohn und Spott der sozialen Netzwerke für ein umstrittenes Kleidungsstück auf sich. Nachdem bereits der “Sklavenarmreif” vor einiger Zeit für heftige Kritik gesorgt hatte, macht nun die “SS”-Bluse Furore. Dabei handelt es sich um ein weißes Hemd mit einem schwarzen “Blitzmuster”, wie der Onlineshop des Unternehmens angibt. Jedoch erinnert das Print viele offenbar weniger an einen Blitz, sondern löst vielmehr Assoziationen zum Symbol der SS im Nationalsozialismus aus. Das Symbol der “Schutzstaffel” besteht aus zwei blitzförmigen Siegrunen, die an den Buchstaben S erinnern. Das Symbol gilt nach dem Hakenkreuz als bekanntestes Erkennungsmerkmal der Nationalsozialisten. Nächster Fauxpas ist der “Total Look”, unter dem die Bluse vermarktet wird. Zusätzlich zu dem umstrittenen weißen Hemd gibt es weitere passende Kleidungsstücke, die als “Total Look” bezeichnet werden. Twitter-User erinnert diese Bezeichnung an die Sportpalastrede von Propoganda-Minister Joseph Goebbels, in der er den “Totalen Krieg” forderte; After Zara’s ‘Holocaust tee,’ Mango shirt deemed ‘Nazi chic’. Twitter users say lightning-like pattern on clothing giant’s new top resembles SS insignia. A new shirt marketed by the Spanish fashion chain Mango has sparked derision online over what social media users have describe as a striking resemblance between its lightning symbol and the insignia of Nazi SS units. The shirt is advertised as a white shirt for women with a lightning-like symbol, under a label heralding it as “the total look,” but Twitter users think it is more in the line of “Nazi chic.” Consumers who noticed the likeness have been flooding Twitter and Facebook with their protests in recent days. The German politician and satirist Martin Sonnenborn, who heads The Party, posted a photo of the shirt on his Facebook page, asking, “Why does Mango market this shirt only to women? There are also male Nazis.” Others called it “The SS shirt” or the “Eva Braun Collection”.

Udo Ulfkotte: Dem Strache sein Epimenides

HC Strache ist begeistert: auf der Suche nach Unterstützung für seinen Russland-Kurs hat er jetzt einen Journalisten vom Kopp-Verlag gefunden. Udo Ulfkotte, der gerade sein jüngstes Buch „Gekaufte Journalisten“ verkauft, hat in HC Strache einen beherzten Fürsprecher gefunden. Hat der Oberblaue eine Ahnung, auf wen er sich da eingelassen hat? HC ist regelrecht enthusiasmiert: “Ein westlicher Journalist meldet sich mutig zu Wort! Respekt!“, verkündet er seinen Facebook-Fans und präsentiert ihnen zum Beweis ein Video-Interview mit Udo Ulfkotte vom russischen Nachrichtensender Russia Today. Der erklärt dort in dreizehn Minuten unter anderem, dass Journalisten wie er ausgebildet wurden, um zu lügen und zu betrügen. Aha! Dieser Satz erinnert an das Paradoxon von Epimenides, dem Kreter, der sagte, dass alle Kreter lügen. Was sollen wir uns denken über Ulfkotte, den Journalisten, der sagt, dass alle Journalisten zum Lügen, Betrügen und Manipulieren ausgebildet werden, dass sie von Milliardären und von den USA bestochen werden? Wir versuchen zunächst einmal, uns dem Journalisten biographisch zu nähern. Wikipedia scheint ziemlich vage, wenn man da Genaueres über seine letzten 10 Jahre wissen will. Vorher war Ulfkotte Redakteur bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Im Interview mit Russia Today „enthüllt“ Ulfkotte, dass er für die FAZ einen Bericht über Libyen gezeichnet habe, der komplett vom Bundesnachrichtendienst (BND) stammte. Ulfkotte enthüllt damit sich selbst bzw. seine korrupten Praktiken, vermutlich auch die von Wesensverwandten, aber sicher nicht die von allen. Oder ist er doch ein Aussteiger, einer, der auspacken und abrechnen will, der mit seiner Vergangenheit radikal gebrochen hat? Im Interview mit Russia Today nennt er als sein Motiv den angeblichen Versuch der europäischen und US-Medien, „Krieg zu den Menschen in Europa und nach Russland zu bringen“. Dagegen will er aufstehen und sein Bekenntnis ablegen, so Ulfkotte. Das sagt auch der Strache so ähnlich und setzt sich dann mit dem Alexander Dugin und einem russischen Oligarchen an einen Tisch, die das Eurasien-Projekt über die Unterstützung der prorussischen Separatisten und einen schmutzigen Krieg in der Ukraine vorwärts bringen wollen.

via stopptdierechten: Udo Ulfkotte: Dem Strache sein Epimenides

After death threats, feminist speaker has to cancel talk because of Utah’s open carry laws

Feminist video critic Anita Sarkeesian canceled an appearance at Utah State University after being informed that campus police couldn’t prevent concealed firearms from being brought into the venue. The university said in a statement that Sarkeesian planned to speak at the school despite email threats of a “Montreal Massacre style attack” until campus police told her that state law allowed anyone with a concealed firearm permit to bring their weapon to the event. Sarkeesian confirmed the cancellation on Twitter on Tuesday night The Ogden Standard Examiner reported earlier in the day that university staff members received an email from someone claiming to be a student, and threatening both the school and students if Sarkeesian was allowed to appear. “I have at my disposal a semi-automatic rifle, multiple pistols, and a collection of pipe bombs,” the message read. “This will be the deadliest school shooting in American history and I’m giving you a chance to stop it.” (…) The line concerning the “Montreal Massacre” is a reference to a December 1989 mass shooting by 25-year-old Marc Lépine, who killed 14 women and injured 10 others, as well as four other men, before shooting and killing himself at the École Polytechnique. Lépine, who had been denied admission to the school, reportedly yelled, “You’re all a bunch of feminists, and I hate feminists!” during the attack.

via rawstory: After death threats, feminist speaker has to cancel talk because of Utah’s open carry laws

Stimmungsmache gegen Flüchtlinge – Rechte sehen nach dem Rechten

In Braunschweig besuchten Rechtsextreme als Bürgerini getarnt eine Kita, um vor „Asylanten“ zu warnen. Die Kita-Leitung distanziert sich. Vor einer Woche bekam die Kita Morgenstern im Braunschweiger Stadtteil Kralenriede Besuch. Eine „Bürgerinitiative für Sicherheit in Braunschweig“ hatte sich bei der nahe der Landesaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge gelegenen Kita angekündigt – „als Verein, der sich für eine ’Verbesserung der Situation‘ bezüglich der Asylbewerber einsetzen will“, erinnert sich der Geschäftsführer der Kita Klaus-Peter Ploppa. Es kamen ein junger Mann und eine junge Frau und sprachen mit den MitarbeiterInnen der naturpädagogisch ausgerichteten Kita mit 117 Kindern . „Sie führten keine langen Gespräche, waren vielleicht 15 Minuten da“, sagte Ploppa der taz. Nun stellte sich heraus: Die beiden gehören zur Partei „Die Rechte“. Auf ihrer Facebook-Seite berichtet die Initiative um die Bundesvorstandsmitglieder der „Rechten“ Tatjana und Michael Berner von dem Besuch: „Die gute Nachricht: Für unseren Kleinsten scheint keine direkte Gefahr zu bestehen. In und um die Kita gab es keine erschreckenden Vorfälle“, steht dort. Der hohe Zaun schütze das Grundstück. Weiter heißt es jedoch, „die Situation der Mitarbeiterinnen und Mütter“ sei schlimm, sie würden „immer wieder auf den Wegen um die Kita belästigt“. Die Initiative mahnt deswegen, die Mitarbeiterinnen und Hausmeister seien „dazu angehalten aufmerksam zu bleiben“. „Von dem rechtsradikalen Hintergrund dieser Vereinigung hatten wir bedauerlicherweise keine Kenntnis“, sagt Ploppa. Die angespannte Situation im Stadtteil will er nicht beschönigen. „Die Problematik der Überbelegung des Asylbewerberheims ist – allein durch die räumliche Nähe – auch in der Kita präsent“, sagt er.

via taz: Stimmungsmache gegen Flüchtlinge – Rechte sehen nach dem Rechten

Angeblicher Ebola-Verdacht in Kaiserslautern: nichts als ein laues Lüftchen von Rechts

Mit dem Wort “Ebola” lässt sich prima Angst und Fremdenfeindlichkeit erzeugen. Zumindest aus Sicht einiger Gruppierungen. So suggeriert die NPD-Westpfalz aktuell einen Ebolaverdacht in Kaiserslautern. (…) Wer zu diesem (Un-)Wort Suchmaschinen befragt, bekommt das Wort tatsächlich nur in diesem Zusammenhang ausgespuckt. Damit steht die Aussage dieser Suggestion ganz klar fest: Hier soll abermals Ebola in Verbindung mit Asylbewerbern gebracht werden. Das ist jetzt nicht neu, diesen Versuch haben vor Wochen schon andere politisch motivierte Gruppen versucht (siehe unseren Bericht zu “Malaria in Suhl”). Die verwendete Bildsprache in der Statusmeldung ist auch interessant: da werden Stadtteile metaphorisch mit Asylbewerbern geflutet und ganze Wohnblöcke geräumt. (…) Die von Ihnen verlinkten Seiten zeigen tatsächlich ein Bild eines Rettungseinsatzes, der gestern Abend an der im Text genannten Stelle stattgefunden hat. Es handelte sich dabei aber um einen Einsatz wegen einer allergischen Hautreaktion, bei dem die Rettungskräfte routinemäßig Schutzkleidung trugen. (…) Es ist in keinster Weise als Beweis für eine ansteckende Erkrankung zu deuten.

via mimikama: Angeblicher Ebola-Verdacht in Kaiserslautern: nichts als ein laues Lüftchen von Rechts

na, NPD – mal wieder danebengeschossen? Bild Screenshot Fotoalbum NPD Westpfalz; archive.today/pfGiW PS – Ricarda – wir lassen dich auf Twitter mitlesen. Und hätten natürlich auch triste Bilder mit dir nehmen können, da gibt es ja diverse… ;-)

Völkisches vom #AfD -Abgeordneten Andreas #Kalbitz

Der AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Kal­bitz hat eine bewegte poli­ti­sche Ver­gan­gen­heit im Feld zwi­schen hart rechts­kon­ser­va­ti­ven und extrem rech­ten Orga­ni­sa­tio­nen. Schon Anfang der 1990er sprach sich Kal­bitz für eine Radi­ka­li­sie­rung nach Rechts in den Uni­ons­par­teien aus. Von dort führte ihn sein poli­ti­sches Wir­ken an etli­che extrem rechte Orga­ni­sa­tio­nen und Zeit­schrif­ten heran. Als Autor schrieb Kal­bitz selbst im ein­schlä­gi­gen Duk­tus. Kal­bitz, Jahr­gang 1972, lebt in Königs Wus­ter­hau­sen und zog nach den Wah­len im Sep­tem­ber für die „Alter­na­tive für Deutsch­land“ in den Pots­da­mer Land­tag ein. Die Zeit­schrift „Der Rechte Rand“ berich­tete in einer Aus­gabe aus dem Jahr 1995, dass Kal­bitz im „Witi­ko­bund“ wir­ken würde. Der 1950 gegrün­dete, extrem rechte, völ­ki­sche und revan­chis­ti­sche Witi­ko­bund ist nach sei­nem Selbst­ver­ständ­nis eine „natio­nale Sude­ten­deut­sche Gesin­nungs­ge­mein­schaft“ und gehört zum äußers­ten rech­ten Rand im Milieu der Ver­trie­be­nen­ver­bände. (…) 2001 gra­tu­lierte Kal­bitz im Witikobund-eigenen Rund­schrei­ben „Witi­ko­brief“ dem extrem rech­ten „Freund­schafts– und Hilfs­werk — Ost“ (FHwO) zum zehn­jäh­ri­gen Jubi­läum. Kal­bitz lobte den Ein­satz des FHwO, weil es posi­tiv im „oft­mals aus­sichts­los schei­nen­den Kampf gegen den kul­tu­rel­len und volk­li­chen Tod auf jahr­tau­sen­de­al­tem deut­schen Kul­tur­bo­den“ wir­ken würde. Das FHwO ist unter ande­rem mit der Neo­na­zi­par­tei NPD eng ver­quickt. (…) Zwi­schen­zeit­lich trat Kal­bitz als Autor für die Zeit­schrift „Fritz“ in Erschei­nung — dem Ver­eins­blatt der extrem rech­ten „Jun­gen Lands­mann­schaft Ost­deutsch­land“ (JLO, bis 2006: „Junge Lands­mann­schaft Ost­preu­ßen“). Die JLO war jah­re­lang für Anmel­dung und Orga­ni­sa­tion der „Trau­er­mär­sche“ in Dres­den ver­ant­wort­lich. Diese Demons­tra­tio­nen waren zeit­weise die euro­pa­weit größ­ten und bedeu­tends­ten Ver­samm­lun­gen von Alt– und Neo­na­zis (…) Der gebür­tige Münch­ner Kal­bitz ist zudem „Alter Herr“ bei der in sei­ner Hei­mat­stadt ansäs­si­gen „Pen­na­len Bur­schen­schaft Saxonia-Czernowitz“, einer schla­gen­den Schü­ler­ver­bin­dung. Die Saxonia-Czernowitz hält ihre Tref­fen im Haus der Bur­schen­schaft „Danu­bia“ ab. Die Danu­bia ist bekannt für das Abhal­ten von extrem rechte Ver­an­stal­tun­gen in ihrem Anwe­sen — unter ande­rem spra­chen dort Holo­caust­leug­ner wie Horst Mah­ler und Wil­helm Stäglich. In Kal­bitz’ Münch­ner Zeit fällt auch sein zeit­wei­li­ges Enga­ge­ment in CSU und in der „Jun­gen Union“ (JU) — er war unter ande­rem CSU-Parteitagsdelegierter und im Bezirks­ver­bands­aus­schuß der JU Mün­chen. Kal­bitz trat ent­schie­den für eine Radi­ka­li­sie­rung sei­ner dama­li­gen Par­tei nach Rechts ein. So schrieb er 1992 in einem Debat­ten­bei­trag für die neu­rechte Wochen­zei­tung „Junge Frei­heit“ ein Plä­do­yer „für einen rech­ten Auf­bruch in der CDU/CSU“: „Non­kon­for­mis­ti­sche Rechte“ müss­ten „Alt­las­ten“ in der Union „erträn­ken“ — oder aber „den ver­kom­me­nen Gefechts­stand der Union „auf­ge­ben“ und sich dann einer „unver­brauch­ten poli­ti­schen Kraft“ zuwen­den.

via inforiot: Völkisches vom AfD-Abgeordneten Andreas Kalbitz

NSA sabotiert offenbar auch direkt in Deutschland

Neuen Dokumenten zufolge greifen NSA-Agenten nicht nur in den USA Postsendungen ab, um sie zu manipulieren, sondern wohl auch in Deutschland. Außerdem kooperieren nicht nur US-Unternehmen, um die Überwachung zu erleichtern. Die NSA hat offenbar auch in Deutschland Agenten stationiert, die beispielsweise Postsendungen abfangen und darin enthaltene Netzwerktechnik manipulieren, bevor sie an ihr eigentliches Ziel weitergeleitet wird. Das deuten Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden an, die The Intercept nun veröffentlicht hat. Darin geht es um verschiedene “Kerngeheimnisse” (“Core Secrets”) des US-Geheimdiensts, die nur ausgewählten US-Offiziellen bekannt sind. Zur Sprache kommt unter anderem ein Programm namens “TAREX” zu dem auch der “Eingriff in Lieferketten” gehört. TAREX-Einheiten gibt es demnach nicht nur in den USA (Hawaii, Texas und Georgia) sondern auch in Südkorea, China (Peking) und eben Deutschland. The Intercept Aus dem Dokument, das lediglich Klassifizierungsstufen für bestimmte Geheimnisse auflistet, gehe nicht hervor, was genau die TAREX-Einheiten machen. Allgemein gehörten zu ihren Aufgaben aber verschiedene Maßnahmen, um Zugriff auf Hardware zu bekommen. Der Journalist Glenn Greenwald hatte bereits vor Monaten enthüllt, dass die NSA Postsendungen mit Cisco-Geräten abfängt, um die Technik zu manipulieren. Wenn die dann an ihren eigentlichen Empfänger gegangen ist, haben die Agenten aus der Ferne Zugriff. Den neuen Enthüllungen zufolge könnten davon nicht nur Cisco und andere US-Unternehmen betroffen sein, sondern auch welche aus Südkorea, China und Deutschland. In allen drei Staaten gibt es große Hersteller von Netzwerktechnik.

via heise.de: NSA sabotiert offenbar auch direkt in Deutschland

Xavier Naidoo, der Prophet des rechten Glaubens

Seit er vor Deutschnationalen auftrat, gilt Xavier Naidoo als gefallener Engel. Dabei verbreitet er seine wirren Weltverschwörungs-Thesen schon länger. Einführung in die Ideologie eines Idols. Am Tag der Deutschen Einheit war er durch Berlin geradelt. Vor dem Reichstag hatte er gehalten für eine spontane Rede an die Reichsbürger, eine bizarre Sekte, die den Staat nicht anerkennt, solange sich das Land nicht von der Fremdherrschaft Amerikas befreit und Grenzen zieht wie 1937. Xavier Naidoo sprach von der Weltverschwörung am 11. September 2001. Unter dem himmelblauen Hemd trug er ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift “Freiheit für Deutschland”. Er reichte das Mikrofon an eine Führungskraft der NPD weiter und fuhr zum Kanzleramt, zur Mahnwache der rechten Montagsdemonstranten. Auch hier stieg er auf die Bühne und berief sich unter kernigem Gelächter auf die Meinungsfreiheit. “Lasst uns miteinander Ordnung schaffen”, rief er und sang “Was wir alleine nicht schaffen”. Als die Videos von seinen Auftritten bei YouTube auftauchten, war Xavier Naidoo nicht mehr der größte deutsche Soulsänger, sondern der Irrläufer vom Dienst. Er schwieg vier Tage lang. Dann ließ er seine Grußbotschaft verbreiten: Bereits Jesus habe sich jedem Menschen zugewandt. “Ich möchte ebenfalls auf alle Menschen zugehen, egal, wo sie sind, egal, wo sie herkommen. Ich möchte von Liebe, Frieden, Gerechtigkeit und meiner Überzeugung sprechen. Es ist für mich an der Zeit, Stellung zu beziehen. Wir sind an einem kritischen Punkt in Europa angekommen.” Der Messias von Mannheim. (.,..) Beim Songschreiben führe ihm Gott die Feder, im Gesang leite der Herr die Stimme. Die Musik sei seine Waffe im gerechten Krieg. Amerika! Amerika habe die Welt verseucht durch seine gottlose Kultur und werde nun dafür betraft mit Umweltkatastrophen, Unwettern und bald auch mit dem Untergang. Er habe Lieder wie “Atlantis ist Amerika” verfasst, die Zeit sei aber noch nicht reif dafür, sie zu Gehör zu bringen. Ich erinnerte ihn an die Quellen seiner Kunst, an Soul und Hip-Hop aus Amerika. Er strahlte und sagte, schon deshalb wisse er, wovon er rede. Er sei mit den amerikanischen Besatzern aufgewachsen in der Garnisonsstadt Mannheim; er lebe, als Flüchtlingskind aus Afrika, in Gottes eigenem Land: in Deutschland!

via welt: Xavier Naidoo, der Prophet des rechten Glaubens

siehe auch: Kritik an Xavier Naidoo: “Als Vorbild nicht mehr akzeptabel”. Er möchte auf alle Menschen zugehen, auch auf NPD-Anhänger, sagt Xavier Naidoo über seine umstrittenen Auftritte am 3. Oktober. Politiker seiner Heimatstadt Mannheim gehen nun auf Distanz zum Popsänger und Werbeträger der Stadt. Vielen Menschen, die an den sogenannten Montagsdemos in Berlin und anderen deutschen Städten teilnehmen, dürfte es lediglich darum gehen, sich mit anderen Unzufriedenen auszutauschen, andere Meinungen als die der Mainstream-Medien und -Politik zu hören. Leider tummeln sich auf Veranstaltungen wie diesen aber auch Staatsfeinde, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker, Links- und Rechtsextreme. So wie die “Reichsbürger”, die sich als staatenlos bezeichnen und die Rechtmäßigkeit der Bundesrepublik anzweifeln

und ein “Fundstück” mit einem zitierten Interview von 1999: Xavier Naidoo im Interview: „Ich bin ein Rassist, aber ohne Ansehen der Hautfarbe“. Die Verschwörungstheorien geistern ihm schon länger im Kopf herum: Lest hier ein Interview mit Xavier Naidoo, das bereits im Jahr 1999 geführt wurde und damals im Musikexpress erschienen ist. Wenn man dieser Tage behauptete, Xavier Naidoo wäre nun endgültig von allen guten Geistern verlassen worden – der Typ würde wohl erst recht das Gegenteil beschwören. Naidoo, dank Charthits wie „Sie sieht mich nicht“, „Dieser Weg“ und „Nicht von dieser Welt“ bis heute einer der kommerziell erfolgreichsten deutschsprachigen Popmusiker, irrlichtert gegenwärtig „Vom Popstar zum Populisten“, wie etwa Georg Diez bei Spiegel Online schrieb. (…) Amerika ist Babylon? “Nicht nur Amerika. Auch Frankfurt ist Babylon, London und Tokio. Babylon ist überall. Aber Amerika und Tokio sind ganz oben auf der Abschußliste.” (…) Auch ich bin nicht allwissend. Ich bin zum Beispiel kein großer Mathematiker, der all die Zahlen, die in der Bibel stehen, genau zusammenführen kann. Aber mich wundert es nicht, daß man herausgefunden hat daß das ganze Buch zahlenmäßig codiert ist. Alles, was ich daraus lesen kann, bestätigt mich in meinem Wissen, daß es kurz vor knapp ist.” Was genau droht uns? “Ich denke, daß uns viele Sachen wegbrechen werden: Das Geld, Inflation, Börsencrash. Amerika wird eine Naturkatastrophe nach der anderen bekommen. Da nützt ihnen auch ihr unglaublicher Reichtum nichts.”
Bist du sicher, daß pünktlich zum Millenium die Apokalypse kommt? “Kein Christ darf jemals das Datum der Apokalypse, des Jüngsten Tages, ansetzen. Man hat aber entdeckt, daß das Armageddon 1992 begann. Davon bin auch ich überzeugt. Denn das war das Jahr, in dem ich erstmals in der Bibel las.”

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