Category Archives: Internet

NPD-Frauen mit Maulkorb

Der „Ring Nationaler Frauen“ hat sich von seiner offenbar als zu modern empfunden Vorsitzenden Sigrid Schüßler getrennt – das Ruder übernehmen wieder die „traditionsbewussten und volkstreuen“ Aktivistinnen. Sie war laut, unangepasst, autoritär und bunt. Knapp zwei Jahre hielt sich Sigrid Schüßler an der Spitze des „Rings Nationaler Frauen“. Von „Züchtigkeit“ hielt die diplomierte Schauspielerin, Mitglied im Landesvorstand der bayerischen NPD, wenig. Sie provozierte, stöhnte in einem Wahlspot, zeigte sich erotisch, vertrat ein neues Erscheinungsbild der nationalen Aktivistin und wartete mit Themen auf („Sperma schlucken“), die ihre Mitstreiterinnen verstörten. Moderne Frauen wie Schüßler, peppig aber ideologisch gefestigt, scheinen politisch weniger angreifbar. Ihnen haftet das Schmuddelimage der „Ewiggestrigen“ nicht an, auch wenn ihre Ideale nicht weniger menschenverachtend sind. Eine Neonazi-Frauenorganisation unter nachhaltiger Führung einer Frau vom Typus Sigrid Schüßler alias „Hexe Ragna“ hätte der NPD in Punkto gesellschaftliche Akzeptanzgewinnung wohl mehr gebracht, als ein Vorstand, der sich womöglich Maulkörbe vom Parteivorstand erteilen lässt. Doch die eigene Szene, vor allem die „Kameradinnen“ sorgten für deren Demontage. Dekadenz und moderne Angepasstheit wurden ihr vorgeworfen. Die rothaarige Fränkin, die einem Polizisten 2012 bei einer Leibesvisitation gesagt haben will: „Wenn Sie bei mir Waffen suchen, dann müssen sie mir schon die Zunge rausschneiden“, schien zu modern für eine Frauenorganisation, in der ein biologistisches Weltbild und völkische Doktrin vorherrschen. Pressemitteilung der ehemaligen „Miss-RNF“ schnell gelöscht Ende März 2014 wählte die NPD-Unterorganisation RNF einen neuen Vorstand, alte Seilschaften setzten sich durch. Ricarda Riefling aus Pirmasens ersetzt seither die umstrittene Schüßler, ihr zur Seite stehen altbewährte Aktivistinnen wie Heidrun Walde, Gitta Schüßler – und Edda Schmidt. Vor allem die Baden-Württembergerin gilt als Urgestein des völkisch-nationalistischen Lagers und als intrigante Drahtzieherin, ihr müssen die Eskapaden der internen Konkurrentin Schüßler längst ein Dorn im Auge gewesen sein. Darum soll Schmidt im Vorfeld des RNF-Treffens auch um Vorschläge für Gegenkandidatinnen gebeten und für eine starke  Teilnahme an der Wahl mobilisiert haben. Schüßler, der RNF-Kolleginnen wie die Chemnitzer NPD-Stadträtin Kathrin Köhler „Abartigkeit“ bei ihrer Themenwahl vorwarfen, entzog sich der Wahl,  fuhr erst gar nicht nach Berlin. Die nationale Kabarettistin zeigte wenig Auseinandersetzungsbereitschaft außerhalb ihrer virtuell errichteten Kampfzone. Per Internet kam aus Bayern ein Kommentar und später die Nachricht, sie sei aus der Frauenorganisation ausgetreten. Eilig löschte die neue rechte Damen-Führung die letzte Pressemitteilung ihrer ehemaligen „Miss-RNF“.

via bnr: NPD-Frauen mit Maulkorb

Mölzer zieht sich als FPÖ-Spitzenkandidat zurück

EU-Parlamentarier sieht “Vertrauensverlust in Partei” und wollte freiheitlicher Gesinnungsgemeinschaft “keinen Schaden zufügen”. Andreas Mölzer zieht sich als Spitzenkandidat der FPÖ für die EU-Wahl am 25. Mai zurück. Das gab der EU-Mandatar am Dienstag in einer schriftlichen Stellungnahme bekannt. Als Grund dafür gab er den Vertrauensverlust seiner Partei an.
“Nicht der anhaltende Druck der gesamten politisch korrekten Medienlandschaft des Landes und die geheuchelte Empörung des politischen Establishments der Republik, auch nicht die von der ultralinken Jagdgesellschaft organisierte Hetze zwecks strafrechtlicher Verfolgung meiner Person veranlassen mich dazu. Es ist der offensichtliche Vertrauensverlust in meiner Partei, der mich dazu bewegt”, so Mölzer in seiner Stellungnahme. “Nichts Unredliches getan” Mölzer betonte, diesen Schritt für seine Partei zu tätigen: “Um der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, für die ich jahrzehntelang als Publizist, Zeitungsmacher und Abgeordneter gekämpft habe, keinen Schaden zuzufügen, setze ich von mir aus diesen Schritt. Dies in der Gewissheit, nichts Unredliches getan zu haben, außer der politisch nicht korrekten Formulierung nonkonformistischer Meinungen.”

via derstandard.at: Mölzer zieht sich als FPÖ-Spitzenkandidat zurück

Andreas-Moelzer-2014

siehe auch: Mölzer zieht Kandidatur nach Nazi-Vergleich zurück. Rassistische Formulierungen in einer von ihm mitherausgegebenen Zeitung und ein verharmlosender Vergleich mit der NS-Diktatur: Sein jüngstes Gebaren hat für Andreas Mölzer, FPÖ-Spitzenkandidat für die Europawahl, Folgen. Ein Vergleich zwischen der EU und der Nazi-Diktatur ist dem Spitzenkandidaten der rechten Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Andreas Mölzer, zum Verhängnis geworden: Mölzer gab bekannt, seine Kandidatur für die Europawahl aufzugeben. Wie das SZ-Magazin berichtete, hatte Mölzer bei einer Buchpräsentation im Februar gesagt, die EU sei eine Diktatur, dagegen sei “das Dritte Reich wahrscheinlich formlos und liberal” gewesen. Dies habe sich auf die “Überreglementierung” durch Verbote und Vorschriften bezogen und nicht auf den menschenverachtenden Charakter des Nazi-Regimes, sagte der Politiker anschließend. Überdies stellte Mölzer bei der Veranstaltung die Frage, ob die EU ein “Negerkonglomerat” sei. Zuletzt war Mölzer wegen eines Artikels in die Kritik geraten, in dem der österreichische Fußballer David Alaba rassistisch beleidigt wird. In dem Text der Wochenzeitung Zur Zeit, von der Mölzer Mit-Herausgeber ist, wird Alaba als “pechrabenschwarz” und das “typische Wiener Produkt unserer wunderbaren multikulturellen Zuwanderungsgesellschaft” beschrieben und gefragt, “wofür die autochthonen Österreicher und die eingeborenen Wiener überhaupt noch gut sind”. Mölzer wird verdächtigt, den Text unter Pseudonym geschrieben zu haben, was er vehement bestreitet.

Wie ein Keksfabrikant Hass in Liebe verwandelt

Ein Werbespot einer Keksfirma mit farbigen und schwulen Eltern führt zu einem Shitstorm. Doch der Keks-Hersteller reagiert gelassen – und verwandelt die Hass-Mails in Liebe. Ein US-amerikanischer Lebensmittelhersteller hat mit Verve auf eine Flut an Hassbriefen reagiert, die durch einen Werbespot für Kekse ausgelöst wurden. Vor knapp einem Monat wurde ein 30 Sekunden langes Video veröffentlicht, das sich gezielt an Familien richtet. Statt klassischer Mutter-Vater-Tochter-Sohn-Familie gab es jedoch Eltern mit unterschiedlichen Hautfarben, tätowierte Hipster, schwule Väter und Alleinerziehende mit ihren Kindern zu sehen. Der Spruch zum Spot lautete “This is wholesome” (Das ist gesund). Jetzt veröffentlichte die Firma ein zweites Video. “Manche Menschen konnten uns nicht zustimmen”, heißt es darin. Anschließend werden Auszüge aus Hasstiraden und diffamierende Facebook-Posts gezeigt – und was die Firma damit gemacht hat.

via stern: Wie ein Keksfabrikant Hass in Liebe verwandelt

siehe auch: Honey Maid and the Business of Love. For a long time, prejudice made a certain business sense. You could argue that it was immoral or wrong; others insisted that it was moral and godly. But there was little dispute about the business piece of it. Bill Clinton liked gay people, but he signed the Defense of Marriage Act nonetheless. Karl Rove knew it was smart to put all those anti-gay-marriage initiatives on the ballot. Coors beer could advertise in gay magazines while funding anti-gay interests and keeping any hint of the “non-traditional” out of the ads it ran for general audiences. The regressive side in the so-called culture wars was presumed to include a majority of American consumers; businesses, worried about their image, tended to defer to them. Now, Honey Maid, that old-fashioned brand of graham crackers, has launched an ad that shows, in the most radical and moving way of any national campaign so far, how much that has changed. It shows a two-dad family, a rocker family, a single dad, an interracial family, a military family. The two-dad household is featured at some length; you cannot be distracted away from it. Most striking is the tagline of the ad: “No matter how things change, what makes us wholesome never will. Honey Maid. Everyday wholesome snacks for every wholesome family. This is wholesome.” The ad is deeply heartwarming—not simply because it shows diversity (which other companies have done) but because it labels these families with the word “wholesome,” which is exactly the kind of word that tends to get claimed by the evangelical right. People have long suggested that the new structures of the American family are “unwholesome” as a way of rationalizing intolerance. The idea of what is “against nature” has been central to messages of prejudice about both interracial relationships and homosexuality.

Snowden-Dokumente – Wie man die Öffentlichkeit infiziert

Die angelsächsischen Geheimdienste nutzen die sozialen Netzwerke für Propaganda. Jährlich treffen sich hunderte Agenten, um neuste Techniken zur Manipulation der öffentlichen Meinung zu diskutieren. Erst in dieser Woche, schreibt der Journalist Glenn Greenwald in die Einleitung seiner neusten Enthüllung von Dokumenten aus dem Fundus von Edward Snowden, habe die Nachrichtenagentur Associated Press die Öffentlichkeit über ein „kubanisches Twitter“ informiert. Ein soziales Netzwerk, das rund 40.000 Nutzer hatte, ehe es im Herbst 2012 aus Geldnot eingestellt wurde. Betrieben wurde es von der USAID, der United States Agency for International Development, mit dem Ziel, Unruhen in Kuba zu provozieren.
Die amerikanische Regierung hatte sich dagegen entschieden, das Programm weiter zu führen. Auf die Enthüllung folgten auch Verschwörungstheorien. Es wurde beispielsweise vermutet, dass ein geklontes Twitter gar nicht nötig sei, um in der kubanischen Bevölkerung Unmut über die eigene Regierung zu schüren – weil das mit dem echten Twitter ebenso zu bewerkstelligen sei. Einen Tag wurde die Diskussion so geführt. Am Freitag griff Glenn Greenwald in die Debatte ein. „Diskussionen darüber, wie das Internet und insbesondere die sozialen Netzwerke ausgenutzt werden können, um heimlich politische Standpunkte, die westliche Interessen stützen zu säen oder schädliche Informationen über Feinde zu verbreiten, finden sich immer wieder im Archiv der Snowden-Dokumente“, schrieb er auf The Intercept. Dazu zählen laut Greenwald unter anderem zuvor veröffentlichte Dokumente über die „Sigdev“-Einsatzgruppen des britischen GCHQ, deren Zielsetzung die Zerstörung von Reputation und die Sabotage der öffentlichen Meinung sei. Propaganda und Täuschung als übliche Methoden Nachdem Greenwald bereits vor zwei Monaten Dokumente veröffentlichte, die zeigen, wie das GCHQ Sexaffären lanciert und weitere „schmutzige Tricks“ nutzt, um einzelnen Zielpersonen zu schaden, veröffentlichte Greenwald am Freitag Dokumente, die zeigen, wie der britische Dienst per „Propaganda“ und „Täuschung“ die öffentliche Meinung ins Visier nimmt. In der Arbeitsteilung innerhalb der englischsprachigen Geheimdienstgruppe der „Five Eyes“ sei dies in gewissen Hinsichten die britische Aufgabe, schrieb Greenwald.

via faz: Snowden-Dokumente – Wie man die Öffentlichkeit infiziert

siehe auch: The Art of Deception: Training for a New Generation of Online Covert Operations

US-Bürgerrechtler starten Datenbank mit NSA-Unterlagen

Dokumente sollen nach Begriff oder Thema abgerufen werden können. Die US-Bürgerrechtsorganisation ACLU bündelt alle bisher veröffentlichten NSA-Unterlagen aus dem Fundus des Informanten Edward Snowden in einer Datenbank. Man könne die Dokumente nach einzelnen Begriffen oder nach Themen abrufen, so die ACLU (American Civil Liberties Union) am Donnerstag. Man wolle so die Aufarbeitung des NSA-Skandals vorantreiben. Die Datenbank soll laufend aktualisiert werden. Das Skandal um die ausufernde Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA war im vergangenen Juni ausgebrochen, nachdem der ehemalige NSA-Mitarbeiter Snowden von ihm heruntergeladene Unterlagen an Journalisten übergeben hatte

via derstandard: US-Bürgerrechtler starten Datenbank mit NSA-Unterlagen

siehe auch: The NSA Archive. The ACLU and others have long suspected that the National Security Agency has gone far beyond its mandate of gathering information for counterterrorism and foreign intelligence purposes, implementing a massive spying system to conduct bulk surveillance of hundreds of millions of innocent Americans. Those suspicions were confirmed when, on June 5, 2013, The Guardian released the first in a series of documents provided by Edward Snowden detailing the NSA’s unlawful spying activities. All of the documents released since that day — both by the media and the government — are housed in this database. Together, they have triggered a remarkable and long-overdue public debate about the legality and propriety of the government’s surveillance practices.

“Peniskuchen-Affäre”: NPD-Generalsekretär tritt nach Partyfotos zurück

Die Sause mit Kuchen in Penisform und der Porno-Darstellerin Ina Groll war zu viel: NPD-Generalsekretär Peter Marx ist wegen der Party-Affäre von Saarbrücken zurückgetreten. Die NPD geht zerstritten ins Wahljahr. Die Fotos waren dann doch zu viel des Guten: Sie zeigen einen gutgelaunten NPD-Generalsekretär Peter Marx auf einer Geburtstagsfeier in einer Saarbrücker Kaschemme, neben ihm zwei Damen mit Wunderkerzen. Es wird Kuchen in Penisform gereicht, eine Striptease-Tänzerin tritt auf, die umstrittene frühere Pornodarstellerin Ina Groll ist anwesend. Eine Sause, die vielen Rechtextremen nicht passte, da sie alles andere als deren Vorstellung von einem würdigen Auftritt eines Funktionärs entspricht. “Unappetitlich” nennt NPD-Parteichef Udo Pastörs die Bilder, die sich im Internet schnell verbreiteten. Sie haben jetzt zum Rücktritt von Marx, bisher Nummer zwei in der rechtsextremen Partei, geführt. Er legte am Sonntag auf der Vorstandssitzung in Berlin sein Amt nieder. Marx kam so einer Abwahl durch den Vorstand zuvor. Die Jugendorganisation JN hatte einen entsprechenden Antrag gestellt. (…) Die Fotos waren dann doch zu viel des Guten: Sie zeigen einen gutgelaunten NPD-Generalsekretär Peter Marx auf einer Geburtstagsfeier in einer Saarbrücker Kaschemme, neben ihm zwei Damen mit Wunderkerzen. Es wird Kuchen in Penisform gereicht, eine Striptease-Tänzerin tritt auf, die umstrittene frühere Pornodarstellerin Ina Groll ist anwesend. Eine Sause, die vielen Rechtextremen nicht passte, da sie alles andere als deren Vorstellung von einem würdigen Auftritt eines Funktionärs entspricht. “Unappetitlich” nennt NPD-Parteichef Udo Pastörs die Bilder, die sich im Internet schnell verbreiteten. Sie haben jetzt zum Rücktritt von Marx, bisher Nummer zwei in der rechtsextremen Partei, geführt. Er legte am Sonntag auf der Vorstandssitzung in Berlin sein Amt nieder. Marx kam so einer Abwahl durch den Vorstand zuvor. Die Jugendorganisation JN hatte einen entsprechenden Antrag gestellt.

via spon: “Peniskuchen-Affäre”: NPD-Generalsekretär tritt nach Partyfotos zurück

Ina Groll, Kitty Blair, NPD PorNo – Artikel / Beiträge über Ina Groll / Kitty Blair, Pornodarstellerin (angebl. aD) und die Aktivitäten für, an und bei der NPD und Die Rechte: HIER

siehe auch: Nach „Peniskuchen-Affäre“: NPD steht ohne Generalsekretär da. Eigentlich sollte der Fokus auf den anstehenden wichtigen Wahlkämpfen liegen – doch sowohl intern als auch in der Öffentlichkeit wurde zuletzt ununterbrochen über die ehemalige Pornodarstellerin Ina Groll diskutiert, die sich bei der NPD anbiederte. Auch Generalsekretär Peter Marx war in die sogenannte Peniskuchen-Affäre verwickelt und musste nun nach weniger als einem Jahr den Posten räumen. Auch in der Schweriner NPD-Fraktion verliert Marx seine Anstellung. (…) Dazu kam es jedoch nicht mehr. Wie die NPD mitteilt, hätte Marx sein Amt von sich aus zur Verfügung gestellt – fügt allerdings hinzu, er hätte sich nichts zu Schulden lassen kommen. Sein Amt hätte er aus „Verantwortungsbewußtsein zur Verfügung stellt, um der Partei die Möglichkeit zu eröffnen, diese Debatte zu beenden und sich den wichtigen anstehenden Aufgaben zuwenden zu können.“ Damit steht die NPD nun vorerst wieder ohne Generalsekretär da. Erst Ende April vergangenen Jahres übernahm Marx das Amt, nachdem es lange Zeit unbesetzt gewesen war. Ob und wann der Posten neu besetzt werden soll – darüber gibt die rechtsextreme Partei keine Auskunft. (…) Die Gesinnungsgenossen von der NPD nahmen nach der Vorstandssitzung auch bezüglich des umstrittenen Thomas „Steiner“ Wulff Stellung. Gegen den Hardliner wurde noch unter Apfel ein Parteiausschlussverfahren angekündigt.

peniskuchen npd geburtstagesfeier

peniskuchen npd geburtstagesfeier

 

Screenshot FB-Seite Ina Groll

Screenshot FB-Seite Ina Groll – die NPD hat noch mehr “Party-Kameraden”……

Ina Groll - Screenshot FB-Seite

Ina Groll – Screenshot FB-Seite …  und deutsche Moral-Kämpfende….

Porno-Streit zerlegt „Die Rechte“

Oliver Kulik, bisher „Die Rechte“-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz, hat sein Amt niedergelegt und seinen Austritt aus Christian Worchs Neonazi-Partei erklärt. Hintergrund ist der interne Streit über die Aufnahme der Ex-Pornodarstellerin Ina G. in die Partei. Hinter den Kulissen hatte sich die immer weiter eskalierende Auseinandersetzung in den letzten Tagen offenbar zu einer Machtprobe zwischen Oliver Kulik und Christian Worch entwickelt. Erwartungsgemäß zog der ohnehin in den Reihen der Kleinpartei umstrittene Kulik dabei den Kürzeren. (…) In seiner Rücktrittserklärung beklagt Kulik nun einen „eklatant rechtswidrigen Eingriff in die politische Arbeit des Landesverbandes“. Er habe „das Amt des Landesvorsitzenden nicht übernommen, um Verstöße gegen unsere uns selbst gegebene Satzung zu dulden“. Derweil teilte Idir in einer internen Mail mit, er übernehme „nach eingehender Kommunikation mit Oliver“ die weiteren Geschäfte des Landesverbandes. Als erste Amtshandlung „verfügte“ er die „sofortige Abschaltung der Zuckerberg-Seite unseres Verbandes“. Auf der Facebookseite hatte Kulik seine Rücktritts- und Austrittserklärung platziert.

via bnr: Porno-Streit zerlegt „Die Rechte“

Ina Groll, Kitty Blair, NPD PorNo – Artikel / Beiträge über Ina Groll / Kitty Blair, Pornodarstellerin (angebl. aD) und die Aktivitäten für, an und bei der NPD und Die Rechte: HIER

braunerzucker

auszug “zuckerberg-Seite” Die Rechte RLP – bevor Michael Idor die FB-Seite stillegte….

Mozilla-Chef Eich tritt ab – Verhängnisvolle Spende gegen Homoehe

Mozilla-Chef Eich musste nach nur zehn Tagen im Amt seinen Hut nehmen. Nun hat er doch noch seinen Hut genommen: Brendan Eich, neuer Chef des Firefox-Entwicklers Mozilla, ist nach einer Kontroverse um seine Haltung zur Homoehe zurückgetreten. Eich hatte im Jahr 2008 einen Gesetzentwurf gegen gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien mit 1000 Dollar unterstützt. “Brendan Eich hat entschieden, sich vom Posten des Generaldirektors zurückzuziehen”, teilte Mozilla-Präsidentin Mitchell Baker im offiziellen Firmenblog mit. Sie entschuldigte sich dafür, nicht schnell genug auf die Empörung über Eich reagiert zu haben. “Wir haben nicht so gehandelt, wie man es von Mozilla erwarten würde”, schrieb sie. Die Firma habe eine Kultur der Offenheit und Vielfalt. “Aber dieses Mal haben wir es verpasst, unserer Community zuzuhören, mit ihr zu kommunizieren und ihr zu folgen.” Eich hatte noch vor wenigen Tagen betont, trotz der Kritik im Amt bleiben zu wollen. Er war erst am 24. März zum Chef der Mozilla Corporation ernannt worden, die den populären Firefox-Browser und das Smartphone-System Firefox OS entwickelt.

via tagesschau: Mozilla-Chef Eich tritt ab – Verhängnisvolle Spende gegen Homoehe

siehe auch: Browser-Pionier Brendan Eich: Mozilla-Chef tritt wegen Spende gegen Homo-Ehen zurück. Er stand nur wenige Tage an der Spitze der Organisation, die den Firefox-Browser entwickelt hat: Brendan Eich ist als Chef von Mozilla zurückgetreten. Dass er vor Jahren für eine Kampagne gegen Homo-Ehen gespendet hatte, brachte ihn jetzt zu Fall. Mozilla-Chef Brendan Eich ist über seine Spende für eine Gruppe gestolpert, die sich gegen Homo-Ehen engagiert. Wie Verwaltungsratschefin Mitchell Baker in einem Blog-Eintrag mitteilte , ist Eich von seinem Amt als Chef der Internet-Firma zurückgetreten. Er habe diese Entscheidung “für Mozilla” gefällt.

Washington set up covert ‘Cuban Twitter’ to undermine communist regime

Built with secret shell companies, financed through foreign banks, the network ran for over two years and attracted tens of thousands of subscribers. The U.S. government masterminded the creation of a “Cuban Twitter” – a communications network designed to undermine the communist government in Cuba, built with secret shell companies and financed through foreign banks, The Associated Press has learned. The project, which lasted more than two years and drew tens of thousands of subscribers, sought to evade Cuba’s stranglehold on the Internet with a primitive social media platform. First, the network would build a Cuban audience, mostly young people; then, the plan was to push them toward dissent. Yet its users were neither aware it was created by a U.S. agency with ties to the State Department, nor that American contractors were gathering personal data about them, in the hope that the information might be used someday for political purposes. It is unclear whether the scheme was legal under U.S. law, which requires written authorization of covert action by the president and congressional notification. Officials at USAID would not say who had approved the program or whether the White House was aware of it. The Cuban government declined a request for comment (…) The project, dubbed “ZunZuneo,” slang for a Cuban hummingbird’s tweet, was publicly launched shortly after the 2009 arrest in Cuba of American contractor Alan Gross.  He was imprisoned after traveling repeatedly to the country on a separate, clandestine USAID mission to expand Internet access using sensitive technology that only governments use.
USAID said in a statement that it is “proud of its work in Cuba to provide basic humanitarian assistance, promote human rights and fundamental freedoms, and to help information flow more freely to the Cuban people,” whom it said “have lived under an authoritarian regime” for 50 years. The agency said its work was found to be “consistent with U.S. law.”

via haaretz: Washington set up covert ‘Cuban Twitter’ to undermine communist regime

NSA sammelt sechs Milliarden Metadaten am Tag

Daten zeigen wer wann mit wem telefoniert, chattet oder E-Mails austauscht. Weitere Details über die massive Überwachung durch die NSA werden bekannt: Sechs Milliarden Metadaten sammle der US-Geheimdienst pro Tag, berichteten Journalisten des deutschen Nachrichtenmagazins “Spiegel” am Montag in Berlin. Diese Metadaten zeigen an, wer wann mit wem telefoniert, chattet oder eine E-Mail austauscht. Damit kann der Geheimdienst zum Beispiel die Kontakte von Personen analysieren. Die Zahl stamme aus einer bisher geheimen Präsentation für eine Geheimdienst-Konferenz im Jahr 2010. “Der NSA-Komplex” Die “Spiegel”-Journalisten Holger Stark und Marcel Rosenbach veröffentlichten sie in ihrem Buch “Der NSA-Komplex”, das am Montag in Deutschland erschien. Stark und Rosenbach werteten für das Nachrichtenmagazin Dokumente des Informanten Edward Snowden aus. “Wir haben viel von dem Material einsehen können”, sagte Stark. Die Arbeit gleiche einem Puzzle mit 100.000 Teilen, ergänzte Rosenbach. “Dieses Material hat eine eigene Sprache”, sagte er über die Unterlagen, die oft sehr technisch sind.

via derstandard: NSA sammelt sechs Milliarden Metadaten am Tag

Nazis hinter Masken

Die Facebook-Seite »Anonymous.Kollektiv« verbreitet rechtsextreme, antisemitische und rassistische Verschwörungstheorien. Das Hacker-Netzwerk Anonymous bemüht sich nun um eine Abgrenzung. 19 600 Likes, mehr als 31 000 Mal geteilt: Das Video »Anonymous – Nachricht an die deutsche Bevölkerung« gehört derzeit zu den meistbeachteten Veröffentlichungen des deutschsprachigen Facebook-Accounts »Anonymous.Kollektiv«. Der Inhalt des neuneinhalb Minuten langen Machwerks, in dem außer den »Chemtrails« fast keine Verschwörungstheorie, ausgelassen wird, lässt sich so zusammenfassen: Die Hacker-Gruppe »Anonymous« ruft unter anderem zum Kampf gegen »Tabuthemen, Geschichtsfälschung, Gehirnwäsche, Masseneinwanderung« auf, hält Deutschland für »ein besetztes Land« und Feminismus ebenso wie »deutsches Schuldbewusstsein« für das Allerletzte, weil damit das »deutsche Volk« versklavt oder ausgerottet werden soll. Oder so ähnlich. Das Video ist kein Ausrutscher. Der Account, der gezielt den Eindruck erweckt, die offizielle Facebook-Präsenz der deutschen Anonymous-Bewegung zu sein, verlinkt und empfiehlt täglich Artikel und Filmchen rechtsextremer oder zumindest rechtsoffener Internetportale und antisemitischer Verschwörungstheoretiker. Das ist schon sehr lange der Fall, bereits im September 2013 wurde in einigen Blogs und in einer eigens gegründeten Facebook-Gruppe darüber geklagt, dass »Anonymous.Kollektiv« eine »Fake-Seite von Nazis« zu sein scheine und dort regelmäßig kritische Kommentare gelöscht würden. Auch eine gewisse Nähe zur rechtspopulistischen »Alternative für Deutschland« wurde festgestellt.

via jungle: Nazis hinter Masken

NPD-Generalsekretär Marx droht über Ex-Porno-Darstellerin zu stolpern

Die Affäre um die unter dem Künstlernamen „Kitty Blair“ bekannte ehemalige Porno-Darstellerin ist längst nicht ausgestanden. Nun droht der Generalsekretär der NPD, Peter Marx, über eine Feier mit der in NPD-Kreisen mittlerweile „unerwünschten Person“ zu stolpern. Unterdessen meldet sich die Porno-Branche zu Wort: Ihre ehemaligen Kolleginnen und Kollegen möchten mit dem gefallenen Sternchen nichts mehr zu tun haben. Von der Partei verstoßen: Peter Marx droht ein ähnliches Schicksal wie Ex-NPD-Chef Holger Apfel „Kinderschläger, Neger, Pornodarstellerinnen“ – NPD-Generalsekretär Marx weiß, wie man feiert“ titelte ENDSTATION RECHTS. Ende Februar. Ein Artikel auf dem rechtsextremistischen Internetportal „Altermedia“ brachte damals die Affäre ins Rollen. Dort wurden Bilder nebst einem Text mit eindeutiger Botschaft veröffentlicht. Angeprangert wurde das Verhalten einiger Angehöriger des saarländischen NPD-Skandal-Landesverbandes, unter ihnen der Generalsekretär der Bundespartei, Peter Marx.  (…) Nicht aus der Schusslinie entkam hingegen Marx. Nach Informationen von Spiegel Online stellte die Parteijugend Junge Nationaldemokraten (JN), mit der sich der saarländische Landeschef schon häufiger angelegt hatte, einen Antrag auf dessen Abwahl. Außerdem soll das Parteipräsidium einstimmig beschlossen haben, der mehr als unglücklich in seine Amtszeit gestartete Bundesvorsitzende Udo Pastörs solle Marx zum Rücktritt auffordern. Lässt Pastörs seinen Weggefährten fallen? Nun liegt der Ball bei Pastörs. Der wegen „qualifizierter Holocaustleugnung“ vorbestrafte 61-Jährige habe die Entwicklungen seines Generalsekretärs „mit gewisser Überraschung zur Kenntnis genommen“, sagte er Spiegel Online. Er wolle die Vorwürfe prüfen. Marx aber gibt sich kämpferisch. Für eine Absetzung ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig, für die er keine Mehrheit sehe. In der Schweriner Fraktion, wo Marx seit 2006 arbeitet, werden hingegen Nägel mit Köpfen gemacht. Seinen Posten als Geschäftsführer ist der gebürtige Rheinland-Pfälzer bereits seit einiger Zeit los, aktuell tritt er als Referent in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss auf. Die Karriere des früheren Strippenziehers könnte bald komplett vorbei sein, laut Pastörs gebe es keine „Anschlussverwendung“ mehr für Marx.

via endstation rechts: NPD-Generalsekretär Marx droht über Ex-Porno-Darstellerin zu stolpern

peniskuchen npd geburtstagesfeier

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Ina Groll, Kitty Blair, NPD PorNo:Artikel / Beiträge über Ina Groll / Kitty Blair, Pornodarstellerin (angebl. aD) und die Aktivitäten für, an und bei der NPD und Die Rechte: HIER

“Peniskuchen-Affäre”: Partyfotos könnten NPD-Spitzenmann Amt kosten

Peter Marx gilt als Strippenzieher der NPD, doch jetzt steht der Generalsekretär nach Informationen von SPIEGEL ONLINE vor der Abwahl. Der Rechtsextremist ist auch wegen einer früheren Porno-Darstellerin in Ungnade gefallen. Die NPD hat einen Skandal mehr: “Saarbrücker Peniskuchen-Affäre” heißt der neue Aufreger, der seit Wochen die Spitze der rechtsextremen Partei beschäftigt. Es geht um eine fröhliche Geburtstagsparty in Saarbrücken. Fotos auf Neonazi-Internetseiten zeigen, wie Kuchen in Penisform gereicht wird. Die frühere Porno-Aktrice Ina Groll posiert mit anderen Frauen für die Kamera. Zu sehen ist auch ein sichtlich vergnügter NPD-Generalsekretär Peter Marx. Ein Umfeld, bei dem sich viele im Vorstand der NPD fragen: Was macht der Generalsekretär auf solch einer Feier mit solchen Leuten? Der Unmut ist so groß, dass Marx nun vor der Abwahl steht. Einstimmig beschloss das Präsidium nach Informationen von SPIEGEL ONLINE Mitte März, dass Parteichef Udo Pastörs den Generalsekretär zum Rücktritt auffordern soll. Doch der will nicht weichen. Am Wochenende muss nun der NPD-Vorstand entscheiden. Die Jugendorganisation JN hat einen Antrag für Marx’ Abwahl gestellt.

via spon: “Peniskuchen-Affäre”: Partyfotos könnten NPD-Spitzenmann Amt kosten

peniskuchen npd geburtstagesfeier

peniskuchen npd geburtstagesfeier

Das Corous Delicti: der braune Penis -Kuchen (FB-Screenshot)

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Als Kitty Blair das Sperma entdeckt (so einer ihrer Filmtitel), als Ina Groll dann den “nationalen Alltag” wahrgenommen…

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Kitty Blair – ein Türöffner??? (Screenshot Twitter)

Ina Groll, Kitty Blair, NPD PorNo:Artikel / Beiträge über Ina Groll / Kitty Blair, Pornodarstellerin (angebl. aD) und die Aktivitäten für, an und bei der NPD und Die Rechte: HIER

Far-right German porn star sacked as face of neo-Nazi party because she made film with a black man now banned by porn industry… because she is a neo-Nazi

Ina Groll, who works under the porn name ‘Kitty Blair’, had been widely featured in a high-profile campaign by the National Democratic Party of Germany (NDP), encouraging men to join the group by standing outside polling stations dressed in revealing outfits. But when party chiefs saw her latest porn film they were horrified to see her having sex with a black adult actor and sacked her as the face of the party. Now, according to German porn industry spokesman John Thompson, who is also boss of the Berlin porn film company ‘GGG’, there had been a unanimous decision to boycott the blonde actress. He said: ‘In the porn film industry, we welcome participants with all skin colours, and all nationalities, but we don’t welcome Nazis. If we had known about her political activities, we would have sent her home straight away.’The porn industry ban follows on from a ban from using her in promotional stunts for the far right National Democratic Party of Germany (NDP) or from appearing at events with senior NDP officials, after she was found to have had sex with a black man in her latest porn film, ‘Kitty Discovers Sperm’.

via dailymail: Far-right German porn star sacked as face of neo-Nazi party because she made film with a black man now banned by porn industry… because she is a neo-Nazi

siehe auch: Pornostar Kitty Blair Nazi-Braut unten durch. Sie ist ein Nazi durch und durch, drehte nebenher aber Pornos mit schwarzen Darstellern. Deshalb ist Ina G., Künstlername Kitty Blair, jetzt auf der Hass-Liste der NPD (KURIER berichtete). Pech für die braune Ina: Auch die Pornobranche will nichts mehr mit ihr und ihren nationalistischen Ansichten zu tun haben. „Bei uns dürfen alle Hautfarben und Nationalitäten drehen. Nazis brauchen wir hier nicht“, sagt John Thompson, Chef der Berliner Porno-Produktion „GGG“. Und weiter: „Wenn wir gewusst hätten, wie die besagte Dame politisch drauf ist, hätten wir sie sofort wieder nach Hause geschickt!“ In diesem Porno mit dem ekligen Titel „Kitty entdeckt das Sperma“ hat Ina G. Sex mit Schwarzen. Das findet die NPD gar nicht gut. Bei Thompsons Firma hatte Ina G. ihren Streifen „Kitty entdeckt das Sperma“ abgedreht – in dem es zu den fraglichen Szenen kam, wegen denen sie von der NPD zur „unerwünschten Person“ erklärt wurde.

Artikel / Beiträge über Ina Groll / Kitty Blair, Pornodarstellerin (angebl. aD) und die Aktivitäten für, an und bei der NPD und Die Rechte: HIER

“Kategorie C”: Frankreichfahrt zu “Blood & Honour Hexagone”

Für den 7. Juni kündigt die “Blood & Honour”-Division “28 Hexagone” ein besonderes Event an: Eine Kampfsport-Gala mit Mixed Martial Arts (MMA). Musikalisch soll das Event mit einem Auftritt von “Kategorie C / Hungrige Wölfe” abgerundet werden. Auf der Homepage der Band wird der geplante Auftritt in der Region Lyon als “Fightclubabend” aufgeführt. Ganz offen ist dort die Mailadresse von “Blood & Honur Hexagone” als Kontakt angegeben. Auf Flyern kündigt “Blood & Honour Hexagone” den Auftritt der Band “Kategorie C” in Frankreich an. Neben ”28 Hexagone”, die vor allem in Süden Frankreichs beheimatet sind und sich als offizielle französische Division von “Blood & Honour” bezeichnen, gehört auch das rechte Modelabel “Pride France” zu den Veranstalter der MMA-Gala. Stolz kündigt man auf den Flyern auch die “außergewöhnliche Beteiligung” von “White Rex” an.

via störungsmelder: “Kategorie C”: Frankreichfahrt zu “Blood & Honour Hexagone”

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