Category Archives: Internet

Far-right German porn star sacked as face of neo-Nazi party because she made film with a black man now banned by porn industry… because she is a neo-Nazi

Ina Groll, who works under the porn name ‘Kitty Blair’, had been widely featured in a high-profile campaign by the National Democratic Party of Germany (NDP), encouraging men to join the group by standing outside polling stations dressed in revealing outfits. But when party chiefs saw her latest porn film they were horrified to see her having sex with a black adult actor and sacked her as the face of the party. Now, according to German porn industry spokesman John Thompson, who is also boss of the Berlin porn film company ‘GGG’, there had been a unanimous decision to boycott the blonde actress. He said: ‘In the porn film industry, we welcome participants with all skin colours, and all nationalities, but we don’t welcome Nazis. If we had known about her political activities, we would have sent her home straight away.’The porn industry ban follows on from a ban from using her in promotional stunts for the far right National Democratic Party of Germany (NDP) or from appearing at events with senior NDP officials, after she was found to have had sex with a black man in her latest porn film, ‘Kitty Discovers Sperm’.

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siehe auch: Pornostar Kitty Blair Nazi-Braut unten durch. Sie ist ein Nazi durch und durch, drehte nebenher aber Pornos mit schwarzen Darstellern. Deshalb ist Ina G., Künstlername Kitty Blair, jetzt auf der Hass-Liste der NPD (KURIER berichtete). Pech für die braune Ina: Auch die Pornobranche will nichts mehr mit ihr und ihren nationalistischen Ansichten zu tun haben. „Bei uns dürfen alle Hautfarben und Nationalitäten drehen. Nazis brauchen wir hier nicht“, sagt John Thompson, Chef der Berliner Porno-Produktion „GGG“. Und weiter: „Wenn wir gewusst hätten, wie die besagte Dame politisch drauf ist, hätten wir sie sofort wieder nach Hause geschickt!“ In diesem Porno mit dem ekligen Titel „Kitty entdeckt das Sperma“ hat Ina G. Sex mit Schwarzen. Das findet die NPD gar nicht gut. Bei Thompsons Firma hatte Ina G. ihren Streifen „Kitty entdeckt das Sperma“ abgedreht – in dem es zu den fraglichen Szenen kam, wegen denen sie von der NPD zur „unerwünschten Person“ erklärt wurde.

Artikel / Beiträge über Ina Groll / Kitty Blair, Pornodarstellerin (angebl. aD) und die Aktivitäten für, an und bei der NPD und Die Rechte: HIER

“Kategorie C”: Frankreichfahrt zu “Blood & Honour Hexagone”

Für den 7. Juni kündigt die “Blood & Honour”-Division “28 Hexagone” ein besonderes Event an: Eine Kampfsport-Gala mit Mixed Martial Arts (MMA). Musikalisch soll das Event mit einem Auftritt von “Kategorie C / Hungrige Wölfe” abgerundet werden. Auf der Homepage der Band wird der geplante Auftritt in der Region Lyon als “Fightclubabend” aufgeführt. Ganz offen ist dort die Mailadresse von “Blood & Honur Hexagone” als Kontakt angegeben. Auf Flyern kündigt “Blood & Honour Hexagone” den Auftritt der Band “Kategorie C” in Frankreich an. Neben ”28 Hexagone”, die vor allem in Süden Frankreichs beheimatet sind und sich als offizielle französische Division von “Blood & Honour” bezeichnen, gehört auch das rechte Modelabel “Pride France” zu den Veranstalter der MMA-Gala. Stolz kündigt man auf den Flyern auch die “außergewöhnliche Beteiligung” von “White Rex” an.

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Neonazi-Konzert „Live H8“ geht in die zweite Runde – organisiert von „Selbstdarsteller“ Patrick Schröder

Patrick Schröder weiß sich zu inszenieren. Der bayerische NPD-Nachwuchsfunktionär setzt auf ein Image als „netter“ Neonazi mit einem Gespür für Jugendkultur. Im Gegensatz zu manchem Gesinnungsgenossen hat er keine Berührungsängste zu den „Systemmedien“, sondern versucht diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Als neuestes Betätigungsfeld hat der Betreiber einer einschlägigen Bekleidungsmarke das Rechtsrock-Business entdeckt. Am 24. Mai geht sein „Live H8“-Konzert unter dem Motto „Break the silence“ in die nächste Runde. Mit an Bord: härtester Neonazi-Rock. Im Februar buhlte die Neonazi-Modemarke „Ansgar Aryan“ mit einer Sonderaktion um Kunden. Ab einem Warenwert von 88,00 Euro sollte jeder Besteller in den Genuss einer besonderen Gratiszugabe kommen. „Quarzsand-Handschuhe zum Selbstschutz“ würden dem Paket beigelegt, versprach eine Anzeige – so lange der Vorrat reicht. Vermutlich konnten sich einige „Kameraden“ über die zusätzliche Straßenkampfausrüstung freuen, schließlich sind die „Ansgar Aryan“-Produkte nicht gerade preiswert. Das T-Shirt „Hausbesuche“, auf dem eine Gruppe Wehrmachtssoldaten an die Tür einer Holzhütte „klopft“, kostet schlappe 29,99 Euro. Abgerundet wird das Motiv von den Spruch „wir kommen mit Freunden!“. Auf vielen braunen Geschäftsfeldern zuhause Betreiber von „Ansgar Aryan“ ist seit einiger Zeit der bayerische NPD-Funktionär Patrick Schröder. Der umtriebige Geschäftsmann „macht“ nicht nur in Kleidung, er hat mit „FSN TV“ ein Internetformat an den Start gebracht, das jeden Sonntag in einer Live-Sendung die braune Ideologie mal mehr, mal weniger in flotte Sprüche verpackt transportieren will. „Unser Ziel ist hier die sanfte, schmerzfreie und möglichst unterhaltsame Heranführung an unsere politische Grundhaltung“, erklärte der Nachwuchsmann in der März-Ausgabe des NPD-Parteiblattes Deutsche Stimme.

via endstation rechts: Neonazi-Konzert „Live H8“ geht in die zweite Runde – organisiert von „Selbstdarsteller“ Patrick Schröder

“Jobbik schaffte sich rechtsextremes Milieu im Netz”

Warum Jobbik im Wahlkampf aber eine gemäßigte Kampagne fährt, erklärt Politologin Barlai Am kommenden Sonntag wählt Ungarn ein neues Parlament. Den Umfragen zufolge scheint klar zu sein, dass der rechtskonservative Bürgerbund (Fidesz) von Viktor Orbán weiterhin stärkste Kraft bleiben wird. Fraglich ist allerdings, ob er die Zweidrittelmehrheit der Abgeordneten im Parlament halten kann. Die linksliberale Opposition hat sich im Jänner geeinigt, gemeinsam als Wahlallianz “Regierungswechsel” anzutreten. Stärkste Partei innerhalb dieses Fünf-Parteien-Bündnisses sind die ungarischen Sozialdemokraten (MSZP), deren Vertreter Attila Mesterházy auch zu dessen Spitzenkandidaten gekürt wurde. Eine Chance, die Regierung zu stellen, wird dem Oppositionsbündnis nicht eingeräumt. Die rechtsradikale Partei Jobbik wird Umfragen zufolge rund 15 Prozent der Stimmen bekommen. Eine etwaige Regierungsbeteiligung hat Jobbik bisher ausgeschlossen. (…) derStandard.at: Warum bekommt Jobbik so viele Stimmen von jungen Wählern und Studierenden? Barlai: Ein Grund für den Erfolg von Jobbik bei jungen Wählern ist deren antielitäre Haltung. Das spricht die Jugend sehr an. Jobbik verfolgt außerdem eine sehr professionelle Online-Strategie. Sie war die erste Partei, die stark im Netz und auch auf den Kanälen der sozialen Medien vertreten war. Das musste Jobbik bis zu einem gewissen Grad auch tun, weil sie als rechtsextreme Partei alternative mediale Flächen gebraucht hat. Dafür war das Internet geeignet. Jobbik hat sich ein subkulturelles, rechtsextremes Milieu im Netz geschaffen: Verbindungen zu rechtsextremen Organisationen, Medien und auch Veranstaltern bis hin zu Kleidungs-Shops und rechtsextremen Bands. Darüber werden auch viele Jugendliche angesprochen.

via dersdtandard: “Jobbik schaffte sich rechtsextremes Milieu im Netz”

Fußball, Freundschaft, Fackelmärsche

Am 28. März kurz vor sechs Uhr morgens haben  mehr als ein Dutzend bewaffnete und vermummte Polizisten ein Vereinsheim in der Markersdorfer Straße in Chemnitz gestürmt. Zeitgleich fanden Razzien in 15 Wohnungen statt, um das vom sächsischen Innenministerium erlassene Vereinsverbot gegen die Nationalen Sozialisten Chemnitz durchzusetzen. Die Kontakte der Neonazis reichen offenbar bis in die Schweiz. Bei den Durchsuchungen wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt. Festgenommen wurde niemand, aber die ermittelnden Beamten kündigten Verfahren wegen Propagandadelikten, Landfriedensbruch und Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz an. Noch am selben Tag präsentierten sie Journalisten unzählige Plakate, Tonträger und weiteres Propagandamaterial, aber auch illegale Waffen und die Zaunfahne einer Ultra-Gruppe des Chemnitzer FC. Konkret geht es dabei um ein Banner von New Society Chemnitz, einer ausdrücklich politisch motivierten Fangruppierung, die auf ihrer Website behauptet Widerstand gegen die angeblich „linksextreme Beeinflussung von Fanszenen, Polizeigewalt und (…) Kommerzialisierung des Fußballsports“ leisten zu wollen. Der Fund ist ein Indiz dafür, dass es personelle Überschneidungen zwischen den Nationalen Sozialisten Chemnitz und New Society gibt. Immerhin gelten Zaunfahnen in der Ultra-Szene als Heiligtümer, die keinesfalls aus der Hand gegeben werden dürfen. Reisefreudige Rechte Es liegt nahe, dass die szeneintern „NS-Boys“ genannte Fangruppe den Neonazis zur Rekrutierung und Ideologisierung junger Fußballfans dient. So wurde der Ausflug zu einem Spiel nach Dortmund im Dezember 2012 mit einem Besuch in der Wewelsburg verbunden, die während des Nationalsozialismus zur SS-Kultstätte umgebaut worden war. (…) Übrigens sorgten auch die Cottbusser Ultras im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die rechte Szene ihrer Stadt für Aufsehen. Als im Juni 2012 die „Widerstandsbewegung in Südbrandenburg“ vom Innenministerium in Potsdam verboten wurde, gab es bei William P., dem Vorsänger von Inferno Cottbus, eine Hausdurchsuchung. Die Neonazi-Gruppe, zu der die Behörden den Cottbusser Ultra-Capo rechnen, ist die Erfinderin der sogenannten „Unsterblichen“ Flashmobs. Bei dieser Aktionsform formierten sich bis zu 300 Neonazis mit Fackeln und weißen Masken zu unbewilligten Demonstrationszügen und lösten sie nach wenigen Minuten wieder auf. Die Aufmärsche wurden mit professionell gemachten Videos dokumentiert und auf neonazistischen Websites und Social Media Plattformen verbreitet. Alles reiner Zufall? Die bisher letzten beiden Aktionen dieser Art gab es wiederum in der Schweiz. Ausgerechnet im Kanton Zürich marschierten am 13. Februar 2012 Dutzende mit weißen Masken und Fackeln ausgerüstete Neonazis durch die Straßen von Hombrechtikon. Am 15. Februar diesen Jahres wiederholte sich die Szenerie in Solothurn. Auch hier wurde die Aktion gefilmt und online verbreitet.

via publikative: Fußball, Freundschaft, Fackelmärsche

„Die Rechte“ in Hessen am Ende

Mit großen Plänen war man gestartet, im Herbst des Jahres 2012. Christian Worch, Bundesvorsitzender der Partei „Die Rechte“ war extra nach Sinntal (Main-Kinzig-Kreis) gekommen um den hessischen Landesverband seiner nur ein halbes Jahr zuvor gegründeten Partei aus der Taufe zu heben. Auf den Antritt bei den Landtagswahlen hatte man noch großzügig zugunsten der NPD verzichten wollen, um für die Europawahl voll durchzustarten. Jetzt ist der Landesverband genauso gescheitert wie der Wahlantritt. Die Partei werde „in Hessen als gescheitert angesehen“ heißt es in einer etwas kryptischen Mitteilung auf der Internetseite des Landesverbandes. Man werde sich bei der Kommunalwahl „neuen Aufgaben widmen“, „egal unter welcher politischen Flagge und egal mit welcher Konstellation des antretenden Personals“ aktiv werden. Jedoch wohl vor allem im Main-Kinzig-Kreis. Der hessische Landesvorsitzende von „die Rechte“, Pierre Levien, hat sowohl dieses Amt, als auch das als stellvertretender Bundesvorsitzender niedergelegt und posierte bereits vor Plakaten einer neu gegründeten Kameradschaft „Nationale Sozialisten Main-Kinzig“.

via recherche34: „Die Rechte“ in Hessen am Ende

Von der NPD verstoßen: Ex-Porno-Sternchen „Kitty Blair“ klopft an die Tür der Worch-Partei

Bei der NPD konnte sie nicht landen, nun versucht sie es bei Der Rechten: Die frühere Porno-Darstellerin „Kitty Blair“ alias Ina Groll. Der Vorstand der Splitterpartei erwägt, die Delegierten des nächsten Bundesparteitages über die Personalie entscheiden zu lassen. Groll wiederum kündigte in einem bald wieder entfernten Facebook-Posting ein Erklärung zu weiteren Ausschweifungen im „nationalen Widerstand“ an. Damit reagierte sie auf einen Beschluss des NPD-Parteipräsidiums, das sie zur „unerwünschten Person“ erklärte. (…) Das Präsidium der Partei reagierte prompt – und erklärte die frühere Porno-Darstellerin, die zusätzlich zu ihren Filmen an sogenannten Gangbang-Partys mitgewirkt haben soll, zur „unerwünschten Person“. Die Ausgestoßene machte gute Miene zum bösen Spiel, wollte den Beschluss „kommentarlos“ akzeptieren. Eine Drohung konnte sie sich nicht verkneifen. Sie werde nicht hinnehmen, kündigte Groll an, dass „2 Personen aus der nationalen Bewegung weiterhin den Boden parteilicher Aktivitäten nutzen, um sexuelle Phantasien die weitab der Norm liegen auszuleben“ [sic!]. Eine ausführliche Erklärung werde zum „richtigen Zeitpunkt“ erscheinen. Lange blieben die Worte Grolls nicht auf ihrer Facebook-Seite, sie waren bald gelöscht. Das gleiche gilt für die Ankündigung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Neonazi-Splitterpartei Die Rechte, der über das selbe Medium mitteilte, Groll sei dort aufgenommen worden. Unterzeichnet war das dreizeilige Statement u. a. von Oliver Kulik. Die Aufregung war groß. Der niedersächsische Neonazi Dieter Riefling versuchte beschwichtigend einzuwirken und den Vorstand der von Christian Worch gegründeten Mini-Partei über den Hintergrund Grolls aufzuklären. Wohl vergebens. Mittlerweile liege ein unterschriebenes Aufnahmegesuch vor, der Landesverband habe dem zugestimmt, ließ der Die Rechte-Bundesverband mitteilen. Nun habe der Parteivorstand darüber zu entscheiden. Das Gremium erwäge, die Personalie dem nächsten Bundesparteitag, der wahrscheinlich Mitte des Jahres tagen soll, vorzulegen.

via endstation rehts: Von der NPD verstoßen: Ex-Porno-Sternchen „Kitty Blair“ klopft an die Tür der Worch-Partei

screenshot twitter-profil kitty blair

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Ukrainische Rechte bekamen Unterstützung aus Schweden

Ultrarechte in der Ukraine sind keine Erfindung des Kreml, sondern bittere Realität. Eine Serie von neonazistischen Angriffen sorgte in Schweden in den letzten Wochen für Aufmerksamkeit und Empörung. Einer der Höhepunkte war Anfang März die Messerattacke auf einen Fußballfan, der in der antifaschistischen Ultragruppe aktiv war und lebensgefährlich verletzt wurde. Zuvor war ebenfalls von schwedischen Neonazi eine Demonstration von Feministinnen zum Frauentag und bereits im Dezember eine antirassistische Demonstration angegriffen worden. Die antifaschistische schwedische Zeitung expo macht zwei Neonaziorganisationen für die Angriffe verantwortlich: die Partei der Schweden, die sich natürlich pflichtgemäß von den Angriffen distanzieren, und die schwedische Widerstandsbewegung. (…) Beobachter der rechten Szene sehen einen Grund für deren gesteigerten Aktivitäten allerdings auch in der Ukraine. Mindestens 20 schwedische Neonazis haben in den letzten Monaten dort ultrarechte Gruppen unterstützt. “Der Anlass ist, dass unsere Freunde, vor allem von Swoboda, aber auch vom ‘Rechten Sektor’, hochgradig in diesen Konflikt und in die Revolution eingebunden sind. Wir wollen ihnen so gut es geht beistehen, von Schweden aus und vor Ort”, erklärt Dan Eriksson von der rechtsextremen “Svenskarnas Parti”, der “Partei der Schweden”. Er betreibt gemeinsam mit zwei Parteigenossen eine Website, die Reisen in die Ukraine organisiert“, heißt es in einem Bericht der deutschsprachigen Sendung von Radio Schweden. Dan Eriksson hat auch via Facebook für den Ukraineeinsatz geworben. Wie die Hilfe der schwedischen Neonazis für ihre ukrainischen Kumpane aussieht, berichtet der schwedische Taz-Korrespondent Reinhard Wolff. Er schreibt über Mitglieder Partei der Schweden: “Einer von ihnen war kurz zuvor aus der Ukraine zurückgekehrt. Die Partei brüstet sich, mit ‘Ukrainefreiwilligen’ an der Seite von Swoboda zu kämpfen, von der man auch Lektionen im ‘Messerkampf’ bekommen habe. Auf Twitter berichtet einer der ‘Ukrainefreiwilligen’, wie man derzeit nachts in Kiew ‘militante Antifaschisten’ jage, die ‘mit Blut zahlen müssen’.”

via tp: Ukrainische Rechte bekamen Unterstützung aus Schweden

Propaganda in Senftenberger Schule – Rechtsextreme Krümelmonster gefasst

Der Polizei in der Lausitz ist nach einem halben Jahr Fahndungsarbeit offenbar ein Neonazi-Duo ins Netz gegangen. Die beiden Männer hatten überregional Schlagzeilen gemacht, weil sie für ihre Propaganda auf Schulhöfen im Kostüm eines Krümelmonsters aus der Sesamstraße auftraten. Damit könnte es nun vorbei sein. Seit Monaten ermittelte die Polizei, am Ende war die Festnahme am Mittwoch einer couragierten Lehrerin zu verdanken. Es war Hofpause und das Krümelmonster versuchte – gefilmt von einem Kompagnon – an Schüler der Kellermann-Gesamtschule in Senftenberg Flyer mit dem Spruch “Deutsch ist cool” zu verteilen, als die Aufsicht sie entdeckte, wie Polizeisprecherin Ines Filohn am Donnerstag dem rbb sagte. “Eine Lehrerin hat sie dann vom Gelände verwiesen, wurde weggeschubst und hat dann unmittelbar die Polizei geholt, die sie dann festnehmen konnte”. Bei dem 31-jährigen und dem 32-jährigen Mann handelt es sich nach rbb-Informationen um einschlägig bekannte Neonazis – einer in Cottbus, einer in Schwarzheide zuhause. Beide haben zudem ein stattliches Strafregister, mehr als 200 Fälle, die vom Ladendiebstahl bis zur Volksverhetzung reichen. Kampagne stammt von der “Widerstandsbewegung Südbrandenburg” Seit Herbst letzten Jahres haben beide offensichtlich als Krümelmonster getarnt die sogenannte “Volkstod-Kampagne” betrieben. Dabei wurden vor allem an Schulen Flugblätter verteilt, aber auch symbolische Gräber ausgehoben, um so den bevorstehenden “Tod des deutschen Volkes” darzustellen. Eine Kampagne mit der die mittlerweile verbotene “Widerstandsbewegung Südbrandenburg” vor Jahren begonnen hatte.

via rbb: Propaganda in Senftenberger Schule – Rechtsextreme Krümelmonster gefasst

Malmö: Von Massenschlägerei zu Mordversuch

Ein Schwerverletzter und ein wegen Mordversuchs gesuchter Haupttäter, der sich der Verhaftung entzogen hat und auf Facebook die Ermittlungen kommentiert – so sieht das vorläufige Fazit zur Messerattacke von Malmö aus. Polizei und Teile der schwedischen Medien machen dabei keine allzu gute Figur. Rund zwei Wochen liegen die Angriffe in Malmö jetzt zurück. Am Abend des 8. März wurden vier TeilnehmerInnen einer Demonstration zum Frauentag von Neonazis mit Messern attackiert. Einer von ihnen, Showan Shattak, wurde dabei so schwer verletzt, dass er tagelang im Koma lag. Showan ist Fan des Fußballklubs Malmö FF, federführend in der schwedischen Kampagne „Fußballfans gegen Homophobie“ und den lokalen Rechtsradikalen schon lange ein Dorn im Auge, wie Einträge auf einer Neonazi-Website belegen. Bereits kurz nach dem Vorfall gab es Spontandemos gegen rechte Gewalt, von Fußballfans und anderen Gruppen in Schweden und der ganzen Welt wurden Solidaritätsbekundungen nach Malmö geschickt. (…) An einem Samstagabend nach einer Demonstration und während eines zudem stattfindenden Festes waren auf den Straßen des links-alternativen Stadtteils Möllan viele Menschen unterwegs. Daten der zahlreichen Zeugen, die Researchgruppen befragt hat, liegen auch der Polizei vor, wie Wåg sagt: „Es gab sehr viele Zeugen vor Ort, die der Polizei zur Verfügung standen, sie haben Daten von etwa 20 Personen aufgenommen. Da diese jedoch ebenso wie die Verletzten von der Demo kamen, wurden sie von der Polizei nicht als ‚unabhängige Zeugen‘ eingestuft.“ Mittlerweile ist Shattak aus dem Koma erwacht, und die mutmaßlichen Täter sind in Untersuchungshaft, zumindest zwei von ihnen. Denn der Mann, der nach Aussage eines der Verletzten der Haupttäter ist, befindet sich auf freiem Fuß – und möglicherweise nicht mehr in Schweden. Gegen ihn wurde vor einer Woche in Abwesenheit ein Haftbefehl wegen Mordversuchs ausgestellt, das schwedische Pendant zu „Aktenzeichen XY“, die Sendung „Efterlyst“, berichtete über den Fall und veröffentlichte ein Bild des 30-jährigen Andreas Carlsson. Wie er aussieht, muss man vielen Menschen in Malmö allerdings gar nicht mehr erklären, denn Carlsson gehört zu den bekanntesten Neonazis in Südschweden, ist eine führende Figur in der „Svenskarnas Parti“ (ehemals „Nationalsocialistisk Front“, zu der auch die weiteren mutmaßlichen Tatbeteiligten gehören, und kandidierte bereits für Kommunalwahlen. Carlsson gehörte zu jenen schwedischen Rechtsradikalen, die im Februar ihre politischen Kameraden auf dem Maidan in Kiew als „Ukraine-Freiwillige“ unterstützten. Er berichtete darüber auf der Website der „Svenskarnas Parti“ unter der Überschrift „Deswegen müssen wir die Nationalisten in der Ukraine unterstützen“ und posierte für ein Foto auf dem Maidan. Andreas Carlsson ist so bekannt, dass er auch schon in der Nacht des 8. März wiedererkannt, allerdings nicht in Gewahrsam genommen wurde. Mathias Wåg sagt: „Verschiedene Personen haben angegeben, dass die Polizei die sechs Nazis ein paar Straßen weiter angehalten und drei von ihnen in Gewahrsam genommen hat, während Andreas Carlsson auf freiem Fuß blieb. Einige Leute haben mit der Polizei darüber diskutiert, warum er laufen gelassen wird. Die Polizei hat erst hinterher ihren Fehler erkannt, da war er dann weg. Die Adresse, die er angegeben hat und wo die Polizei ihn am nächsten Tag aufsuchen wollte, war ein abgerissenes Gebäude.“

via publikative: Malmö: Von Massenschlägerei zu Mordversuch

Ex-Porno-Darstellerin bei der „Rechten“

Nach der NPD bekommt nun auch „Die Rechte“ (DR) ihre Porno-Debatte. Und wie bei der NPD, (bnr.de berichtete) geht es dabei um Ina G. „Die Rechte“ Rheinland-Pfalz habe G. „mit Wirkung vom heutigen Tage“ aufgenommen, ließ der Landesverband der Partei am Samstag per Facebook wissen. „Wir freuen uns auf eine parteiliche Zusammenarbeit“, hieß es in der Erklärung, unterzeichnet unter anderem vom Landesvorsitzenden Oliver Kulik. Doch die Freude über die Mitgliedschaft der Ex-Porno-Darstellerin ist nicht ungeteilt. Ebenfalls per Facebook erklärte der Vorstand des DR-Kreisverbands Rhein-Erft sie „zur unerwünschten Person“. (…) . G. sei noch gar nicht Mitglied, behauptete er: „Der Bundesvorstand muss dem erst zugestimmt haben, da er dies nach meinem Wissen bislang nicht tat, ist Frau Ina G. auch folglicherweise kein autorisiertes Mitglied des LV Rheinland-Pfalz.“ Die Satzung freilich sieht ein solches Mitentscheidungsrecht des Bundesvorstands nicht vor. „Über die Aufnahme eines Mitglieds entscheidet der Landesvorstand, soweit Landesverbände eingerichtet sind, anderenfalls der Bundesvorstand“, heißt es dort. Unterstützung erhalten die Gegner von Ina G. innerhalb der Partei derweil von einem Neonazi, der der „Rechten“ nicht angehört, in der Szene aber Einfluss hat. Er habe dem rheinland-pfälzischen DR-Vorsitzenden Kulik „Hintergründe der Person erleuchten und auch den politischen Schaden aufzeichnen“ können, berichtete der Hildesheimer Neonazi Dieter Riefling.

via bnr: Ex-Porno-Darstellerin bei der „Rechten“

Screenshot FB

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Europäische Rechte unterstützen die „Initiative Besorgte Eltern“

Auf den ersten Blick wirken sie skurril – aber harmlos. Doch bei genauerem Hinsehen stellt man fest, dass die „Initiative Besorgte Eltern“ nicht nur fragwürdige Positionen zur Sexualaufklärung vertritt. Es bestehen offenbar auch Kontakte zu europäischen religiösen und homophoben Rechten. Aus einem 300-köpfigen Demonstrationszug heraus griffen Teilnehmer in Köln sogar Gegendemonstranten an. In Baden-Württemberg machte die Initiative bereits gegen den Bildungsplan der grün-roten Landesregierung mobil, der sexuelle Orientierung, sexuelle Vielfalt und Gender fächerübergreifend auf den Unterrichtsplan setzt. Einen einzigen Pressebericht verlinkt die Initiative dazu auf ihrer Homepage. Der Link führt zu dem rechtspopulistischen Blog PI News.

via störungsmelder: Europäische Rechte unterstützen die „Initiative Besorgte Eltern“

휘擄

Die „Identitäre Bewegung“ – Open-Source-Ideologie aus dem Internet

Bei der „Identitären Bewegung“ handelt es sich um eine vor allem im Internet aktive Gruppierung der „Neuen Rechten.“ Sie grenzen sich aktiv von den politischen Extremen „Links“ und „Rechts“ ab und sehen sich selbst als „Identitär“. Dieser neu eingeführte Begriff soll auf die nationalen bzw. regionalen Identitäten verweisen welche diese Gruppierung, gegen alle Fremdeinflüsse, zu verteidigen ersucht. Sie sind gegen „Multi-Kulti“ und für ein System des „Ethnopluralismus“. Etwas lakonisch, könnte man sie durchaus als die ideologischen Fußtruppen oder die pop-kulturelle Jugendorganisation des Thilo Sarrazin bezeichnen.

Partei? Verein? Gang? Burschenschaft? Oder doch nur eine Facebook-Gruppe?

Bei der „Identitären Bewegung“ gibt es keine ersichtliche, statische Organisation. Es handelt sich um freie, selbst organisierte, nicht hierarchische Gruppen. Eine solche Gruppe kann praktisch jeder mit einem Facebook-Account gründen und betreiben. Die „Identitäre Bewegung“ versteht sich selbst als „Grass Roots Movement“. Das heißt, sie gehen aus einem bestimmten, in der bürgerlichen Gesellschaft latent vorhandenen Bedürfnis hervor. Mitglieder sind vor allem junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren. Diese kommen meist aus einem Umfeld der bürgerlichen Mittelschicht und haben eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium oder absolvieren gerade selbiges. Die Mitglieder sind größtenteils nicht gewaltbereit, lehnen Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele sogar ab. Sie selbst sehen sich als (neo-)konservative Mittelschicht welche für die „wahren“ Werte eines Europa der Nationalstaaten eintritt und diese zu verteidigen versucht. Sie verstehen sich als Verteidiger der Pluralität der christlich, abendländischen Kulturen gegen die „Gleichmacherei“ von „Multi-Kulti“ und gegen die angeblich drohende Islamisierung. Open-Source-Ideologie Die einzelnen Akteure und Sympathisanten, die Untergruppen und internationalen Vertretungen sind extrem gut über soziale Netzwerke miteinander vernetzt, unterstützen einander und verwenden die Publikationen der jeweils anderen. Die „Identitäre Bewegung“ ist als eine „Open-Source-Ideologie“ zu verstehen, zu der jeder beitragen und bei der sich ein jeder bedienen darf. Somit gibt es faktisch keine Einstiegsschwelle und Sympathisanten können leichter angesprochen werden. In öffentlichen Aktionen treten sie meist mit populären Themen auf, welche kaum rechtsextreme Hintergründe erkennen lassen, wie Kritik an der Konsumgesellschaft, für Umweltschutz, für saubere Städte. „Open-Source“ bedeutet auch, dass Inhalte beliebig oft recycelt, verändert und benutzt werden. Dies geht soweit, dass ganze Webseiten weitergegeben werden. So sind die Internetseiten der Identitären Bewegung in Frankreich, Österreich und Deutschland nahezu identisch in Design und Inhalt. Die Inhalte wurden lediglich übersetzt und den lokalen Spezifikationen angepasst. Selbiges passiert mit Facebook-Posts, Grafiken und Videos. Die Identitäre Bewegung ist also eine „Open Source Ideologie“ und funktioniert gleichzeitig wie ein Franchise-Unternehmen und kann so extrem schnell und leicht expandieren. Inhalte, Grafiken und die ganze Ideologie kann einfach weitergegeben werden im „Copy-Paste“ Verfahren. Somit kann jeder sofort voll einsteigen und seine eigene regionale Gruppe gründen ohne nennenswertes Vorwissen oder Vorarbeit.

via ngn: Die „Identitäre Bewegung“ – Open-Source-Ideologie aus dem Internet

Abgehörtes Timoschenko-Telefonat: “Dem Drecksack in die Stirn schießen”

Unflätige Tirade: In einem abgehörten Telefonat wettert die ukrainische Ex-Regierungschefin Julija Timoschenko gegen “die Russen” und “ihren Anführer”. Gemeint ist offensichtlich Wladimir Putin. Die Echtheit des Gesprächs bestätigt Timoschenko – allerdings sei die brisanteste Stelle manipuliert. Zwei Monate vor den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine bringt ein abgehörtes Telefonat Julija Timoschenko in Erklärungsnot. Der Mitschnitt des Gesprächs wurde am Montag zunächst von Kreml-treuen Medien aufgegriffen, etwa dem englischsprachigen Staatssender Russia Today und der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Auf der Aufnahme ist die Stimme Timoschenkos zu hören, sie spricht mit Nestor Schufritsch, einem langjährigen Weggefährten. Beide hegen offenbar keinen Verdacht, dass sie abgehört werden. Zumindest fällt Timoschenkos Wortwahl wenig staatsmännisch aus. Sie sei “bereit, eine Maschinenpistole in die Hand zu nehmen und diesem Drecksack in die Stirn zu schießen”, sagt die Oppositionsführerin. Es geht zwar aus dem Mitschnitt nicht hervor, doch es ist nicht schwer zu erraten, wen Timoschenko da im Visier hat: Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Das Gespräch mit Schufritsch fand am 18. März statt, zwei Tage nach dem 97-Prozent-Referendum auf der Krim. Am gleichen Tag hatte Putin im Kreml die Aufnahme der Krim als Teil der Russischen Föderation vollzogen. Timoschenkos Tirade geht noch weiter. Man müsse zu den Waffen greifen und die Russen “fertig machen, zusammen mit ihrem Anführer”. Timoschenko benutzt für die Russen dabei die abfällige Bezeichnung “Kazap”. Überhaupt würzt sie den Dialog mit allerlei russischen Schimpfworten, die mit deutschen Begriffen wie “verdammt”, “Dreck” oder “russische Hunde” eher harmlos übersetzt sind. Brisant wird es noch einmal gegen Ende des Gesprächs. Schufritsch fragt, wie man denn in Zukunft mit den “acht Millionen Russen auf dem Territorium der Ukraine” umgehen solle, worauf Timoschenko antwortet, man solle “sie mit Atomwaffen erschießen”. Via Twitter hat Timoschenko inzwischen zu dem abgehörten Telefonat Stellung bezogen. Die Unterredung mit Schufritsch habe tatsächlich stattgefunden, ihre Aussage über die acht Millionen Russen sei allerdings “eine Montage. Tatsächlich habe ich gesagt: Die Russen in der Ukraine sind auch Ukrainer.” Kein Dementi zur Drohung gegen Putin Dass sie Putin am liebsten selbst eine Kugel verpassen wolle, dementierte Timoschenko nicht. Allerdings unterscheidet sich ihr Wutausbruch am Telefon auch kaum von der Tonalität ihrer öffentlichen Aussagen nach Putins Krim-Rede im Kreml. In der “Bild”-Zeitung hatte Timoschenko Putin mit Hitler verglichen. Die “ganze Welt hat seit 1938 (Hitlers Anschluss des Sudetenlandes – d. Red.) keine Rede mehr gehört wie die, die Putin gestern hielt”.

via spon: Abgehörtes Timoschenko-Telefonat: “Dem Drecksack in die Stirn schießen”

NPD- Fest und Rechtsrockkonzert in Scheinfeld geplant

Die neonazistische Partei „Nationaldemokratische Partei Deutschland“ (NPD) plant für Samstag, den 24. Mai mehrere Aktionen im mittelfränkischen Scheinfeld. Die 5000- Seelengemeinde war schon im Oktober letzten Jahres von Rechten heimgesucht worden. Bei einem Konzert feierten dort rund tausend Rechtsrockfans. Auch dieses Jahr werden mehrere hundert Rechte erwartet. Beim Landratsamt Neustadt Aisch liegen zwei Anmeldungen für den 24. Mai vor: Die NPD hat vormittags zwei „Mahnwachen“ an der Scheinfelder Hauptstraße und in der Nähe vom Scheinfelder Freibad angemeldet. Ab 12 Uhr soll dann der „Bayerntag“ der NPD beginnen, angemeldet als „politisch kultureller Nachmittag“ und als „politisch musikalischer Abend“. Neonazis versuchen durch solche Veranstaltungen ein Erlebnis für junge und alte SymphatisantInnen und AktivistInnen zu schaffen. Das Rahmenprogramm dieser Events reicht von Reden über musikalische Einlagen bis hin zum völkischen „Kinderprogramm“ mit Hüpfburg. Zudem locken extrem rechte Bekleidungsfirmen und Labels mit eigenen Verkaufsständen. Zeitgleich wirbt der Weidener NPD- Kreisvorsitzende, Patrick Schröder, für das anschließende Konzert am 24.Mai in Scheinfeld. Auftreten sollen die Bands „Nahkampf“, „Sturmwehr“, „Terrorsphära“, „Terrortorium“, „Faustrache“ und „Words of Anger“. Bands, die der ultrarechten Szene zugeordnet werden. Das Geld soll in ein „nationales Immobilienprojekt“ fließen. Es soll das „radikalste Konzert des Jahres“ werden. Überschrieben ist der Flyer mit „Live H8 II“ (gesprochen Live hate – dt.: Hass live). Auch die Buchstabe-Zahl Kombination „H8“ ist kein Zufall. Der achte Buchstabe im Alphabet ist das „H“, und „HH“ steht in rechten Kreisen für „Heil Hitler“, den verbotenen Nazigruß. Das erste Konzert unter dem Label „Live H8“, fand in der ehemaligen Discothek „Nachtwelt“ in Scheinfeld statt. Dessen Pächter, Philipp S., gilt als Sympathisant der rechten Szene und soll gute Kontakte zum bayerischen NPD- Landesgeschäftsführer Axel Michaelis pflegen. Michaelis war auch an der Organisation des ersten Konzerts in Scheinfeld beteiligt.

via störungsmelder: NPD- Fest und Rechtsrockkonzert in Scheinfeld geplant

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