Category Archives: Internet

FPÖ-Politiker Höbart: Von “Bestien” und Schlagstock-”Massagen”

Die jüngsten Aussagen von FPÖ-Mandatar Höbart sind keine einmaligen Ausrutscher – immer wieder fällt der Niederösterreicher mit Hetzpostings auf. Er sei ein “Überzeugungstäter” und “Gerechtigkeitsapostel”, der sich durch “standfesten Charakter” und “Handschlagqualität” auszeichne – so Christian Höbarts Selbstbeschreibung auf seinem Facebook-Profil. Welcher Art diese Überzeugungen des FPÖ-Nationalratsabgeordneten sind, zeigte sich anhand seines jüngsten Sagers über Asylwerber als “Erd- und Höhlenmenschen” nicht zum ersten Mal: Hetzpostings gegen Asylsuchende und Migranten sind Dauerbrenner auf der Facebook-Seite des Parlamentariers. “Bestien” “Zur Info, was für Bestien wir nach Europa reingeholt haben!”, schimpfte Höbart im August über einen jungen Mann, der in einem Video-Interview die Al-Kaida lobt. Im Juli veröffentlichte er einen Text, in dem er konstatiert: “Irgendwelche kulturfernen und ungebildeten Höhlenmenschen und Ziegenhirten (zugespitzt formuliert, aber Ihr wisst, was und wen ich damit meine!) plündern in Wahrheit unsere sozialen Sicherheitssysteme”. Gegenüber derStandard.at sagt Höbart: “Es käme mir nie in den Sinn, alle Asylwerber in den Topf zu werfen, es gibt jede Menge hilfsbedürftige Menschen.” Auf seiner Facebook-Seite klingt das aber anders. Ebenfalls im Juli konstatierte Höbart: “Es reicht! Wir importieren uns mit vielen Asylanten Armut, Kriminalität und nun sogar Krankheiten!” “Mit Schlagstöcken massieren” Nicht nur Zuwanderer, auch linke Demonstranten bedachte der Parlamentarier mit heftigen Worten. Diese bezeichnete er als “Abschaum” und “Gesindel”, einen von ihnen wollte er im Mai “mit Schlagstöcken so richtig massieren” lassen, so Höbart, ebenfalls öffentlich auf Facebook. Dort pflegte der 38-Jährige auch immer wieder einschlägige Freundschaften. Unter anderem mit dem User “Rainer Deutscher”, offenbar ein Fakeprofil, das als Geburtsdatum Hitlers Geburtstag am 20. April angibt und auf die E-Mail-Adresse ns1488@xxxx.at (vollständige Adresse d. Red. bekannt, Anm.) registriert ist. Die Zahlenkombinationen sind bei Neonazis gut eingeführt: 88 steht für “Heil Hitler”, 14 für ein aus 14 Wörtern bestehendes rassistisches Manifest. Bevor die Seite wieder vom Netz genommen wurde, gesellte sich zu den Geburtstagsgratulanten am 20. 4. auch Christian Höbart. Er wünschte “alles Liebe und Gute zum Wiegenfeste”.

via standard: FPÖ-Politiker Höbart: Von “Bestien” und Schlagstock-”Massagen”

Strukturen der #HoGeSa – Die #Neonazi-Hool-Connection – #nohogesa

Nach der Kölner Randale rufen rechtsradikale Hooligans und Neonazis zur Demonstration in Hannover auf. Der Zusammenschluss der Gruppen ist nicht neu. Wer steckt hinter den Randalierern, die mit ihrer Demonstration in Köln und einem geplanten Aufmarsch in Hannover Aufregung und Besorgnis erregen? Am Rande der Feiern zum Jahrestag des Mauerfalls demonstrierten am Sonntag nur einige Dutzend Neonazis in Berlin. Hooligans waren nirgends sichtbar – stattdessen traten Hunderte Gegendemonstranten auf. Doch für den kommenden Samstag plant der Zusammenschluss „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) einen Marsch durch Hannover. In Köln randalierten vor zwei Wochen fast 5.000 Hooligans in der Innenstadt, bedrohten Passanten und verletzten 49 Polizeibeamte. In Hannover erwartet die Polizei eine ähnliche Bedrohungslage. Die angemeldete Demonstration wurde zwar am Freitag verboten, doch der Anmelder kann am Montag juristisch dagegen vorgehen. Auf einer zentralen Website werben Hooligans und Neonazis unbeeindruckt weiter für den Marsch. Mehr als 4.200 von ihnen erklärten dort, in die niedersächsische Landeshauptstadt kommen zu wollen. (…) Die Verbindung von gewaltbereiten Fußballfans und Neonazis überrascht weite Teile der Öffentlichkeit. Doch dieses Netzwerk besteht schon wesentlich länger, als es viele wahrhaben wollen. Schon am 8. Februar 2014 tauchten scheinbar aus dem Nichts heraus etwa 150 Hooligans am Rande einer Kundgebung des radikalen Salafistenpredigers Pierre Vogel in Mönchengladbach auf. Der Polizei gelang es damals, die Gruppe in eine Seitenstraße abzudrängen. Anderthalb Monate später traf sich der rechte Fußballmob erneut. Dieses Mal fanden sich schon bis zu 300 Störer verschiedener Vereine ein, um eine Vogel-Kundgebung in Mannheim zu attackieren. Der örtliche Polizeisprecher erkannte ein „gut organisiertes Zusammentreffen von rechtsgerichteten Hooligans aus dem Südwesten“. Kein Mangel an Feindbildern Schon kurz nach dem Mönchengladbacher Auflauf wurde die Facebook-Gruppe „Weil Deutsche sich’s noch trau’n“ ins Leben gerufen. Zwischen Februar und April vernetzten sich hier, nur auf persönliche Einladung, über 300 Personen aus dem rechtsextremen Spektrum, darunter viele Hooligans. (…) Ein Vorbild für die Mobilisierung gegen eine angebliche Islamisierungsgefahr in Europa bieten ausgerechnet die Hooligans des Erzfeindes England. Unter dem organisatorischen Dach des rassistischen Anti-Islam-Netzwerks English Defense League führen diese regelmäßig Angriffe auf Versammlungen von „Islamisten“ durch. Hierzulande mischt der 2010 gegründete deutsche Ableger, die German Defense League, im Umfeld der Hooligans gegen Salafisten mit. In Mönchengladbach bildete sie einen eigenen Demoblock, und auch beim Aufmarsch in Köln schwenkte sie ihre Fahnen. In der Onlinegruppe „Weil Deutsche …“ fanden sich dann auch German-Defense-League-Aktivisten ebenso wie Mitglieder von Rockerklubs, NPD oder der rechtsextremen und islamfeindlichen Partei „Pro NRW“ wieder. Besonders stark vertreten waren Hooligans aus Mönchengladbach, Bochum und Kaiserslautern. Eine weitere Plattform für die Vernetzung rechtsgerichteter Hooligans hat sich unter dem Label „GnuHonnters“ formiert. Der Name steht für New Hunters, neue Jäger. Ein erstes Treffen fand 2012 auf Einladung der Dortmunder Hooligangruppe Borussenfront um ihren Antreiber Siegfried Borchert statt.

via taz: Strukturen der HoGeSa – Die Neonazi-Hool-Connection

EXCLUSIVE: Neo-Nazi nuts are training yobs to embark on race war

NEO-NAZI activists are training right-wing Brits for a race war in secret hate camps across the UK. The yobs are being drilled in unarmed combat and fighting using knives and assault rifles. And they are being brainwashed in bizarre rituals by Hitler-loving fanatics. Anti-terror police are monitoring the Sigurd Legion mob amid fears they are using the camps to prepare for a wave of anti-Muslim and anti-Semitic attacks. The leader of the racist radicals is fitness instructor and author Craig Fraser. In August he took an army of nationalists to the Brecon Beacons in Wales and schooled them in violence and hate. Winter camps are planned for this month and January. One nut who went to the camp told the Daily Star ­Sunday: “We have a true desire to put the interest of our race and nation first.” During the two-day event, hardmen knocked lumps out of each ­other in ­“British Bulldog” free-for-alls. The bare-chested brawlers were also put through fitness ­sessions by trainers from ­Russian neo-Nazi group White Rex.

via dailystar: EXCLUSIVE: Neo-Nazi nuts are training yobs to embark on race war

Merseyside neo-Nazis arrested after planning anti-Semitic protest against Liverpool MP Luciana Berger

ECHO can today expose the far right activists who were arrested after organising a demonstration to support online troll. Police raided the homes of suspected Merseyside neo-Nazis after thwarting an anti-Semitic protest outside the office of Jewish MP Luciana Berger. The ECHO can today expose the far right activists who were arrested after organising a demonstration to support online troll Garron Helm. While police have not confirmed the activity, we can today reveal details of the online community which openly discussed the vile campaign targeting the Labour MP. Last month Nazi-sympathiser Helm, 21, was jailed for four weeks after he admitted sending “abusive and upsetting” messages to Ms Berger. Helm, of Thomson Road, Litherland, sent an anti-Semitic tweet which showed a Holocaust-era yellow star on the Wavertree MP’s head with the hashtag ‘Hitler was right’. (…) Members of Stormfront – a white nationalist and neo-Nazi online forum, also said eight National Action activists were arrested. Right wing thug Stephen Dumont, 19, of Rosewood Close, Netherley, who was jailed last year for his part in a violent attack on anti-fascists in Bold Street, took to Facebook to comment on the arrests. He said: “I was there bull**** got nothing at all on us but at 5am police along with a office from Manchester (maybe CTU) searched my house got my PC and lap top but I still have my xbox so laughing.” One user called ‘John London’ said: “They had planned a demonstration for yesterday and apparently the police were waiting for them – no doubt to protect Jew You Know.

via liverpoolwcho: Merseyside neo-Nazis arrested after planning anti-Semitic protest against Liverpool MP Luciana Berger

People of Stormfront: Meet Hate Webmaster Robert H. DePasquale

Screen Shot 2014-11-07 at 3.53.58 PMFor more than a decade, a Manhattan Web designer, Robert H. DePasquale, 62, has worked on websites for an influential Jewish artist, an Opera star and various politicians. At the same time, DePasquale led a secret life propagating hate online, building sites for white supremacist groups and posting on hate forums under a pseudonym. And it wasn’t an idle fascination. Since 2002, DePasquale has posted nearly 20,000 racist and anti-Semitic messages on Stormfront, the largest hate forum on the Web where he is also listed as a sustaining member, a degree of membership that gives him access to a private forum. Last month, under his Stormfront moniker “BoyHowdy,” DePasquale began cyberstalking a young journalist who is falsely identified as Jewish, posting his photographs, personal information and the address and phone number of his employer on Stormfront. DePasquale evidently believes his victim is an anti-racist blogger who goes by “Spelunker.” BoyHowdy may well be wrong. His victim, who asked not to be identified, told the Southern Poverty Law Center (SPLC) he is not Spelunker, just someone who is now caught up in the vindictive and racist underworld of Stormfront. Spelunker, who has not revealed his identity to the SPLC, also said that the journalist is not him. It’s not the first time BoyHowdy has made a boo-boo: In 2007, he identified wrongly that child psychiatrist Dr. William Ayres is Jewish. When he’s not attacking journalists, though, DePasquale’s favorite topics are how Jews, black people or other minorities are rotten. In 2007, he wrote, “I never go to jewish [sic] doctors. Only European/American doctors! I just don’t trust jewish [sic] doctors!” That same year, he described Jews as “that ‘sh*tty’ little group.’” In another, he suggested that protestors at a Jewish event should “bring strips of bacon. Some will probably bring pig’s blood or bacon grease filled balloons.” (Observant Jews do not eat pork). And he is an activist. In October, he posted “the conference was amazing” about a New York orchestrated by the Greek neo-Nazi political party Golden Dawn. In another post, he explained how to get tickets to see a neo-Nazi band from Croatia playing in New York City. Interestingly, every one of his posts links to “Free Matt Hale!,” a site that raises money for the former head of the World Church of the Creator who is serving a 40-year sentence for soliciting the murder of a Chicago judge. (…) In addition to a heavy online presence, DePasquale is a bit of a website mover and shaker in white supremacist circles. Using skills garnered through his computer science and math degree from the State University of New York, Empire State, DePasquale has served as a senior moderator and webmaster for the racist American Freedom Party (AFP), which is led by avid segregationist William D. Johnson. He built the websites for two racist political candidates. He has also been listed as a point of contact on other hate sites such as thewhiteamericanvote.com and sites related to AFP. And he is a fan of many other extremists groups, having written on Stormfront that he came to that forum after hearing about it from the neo-Nazi National Alliance (whose mailing list he was on). It is his association with AFP that allowed the SPLC to identify BoyHowdy as DePasquale. In 2012, AFP was hacked by Anonymous during its Operation Blitzkrieg, which targeted white supremacist sites. In the hacked documents, “BoyHowdy” is described as a former AFP webmaster named Robert H. DePasquale who lives in a pricey apartment on Manhattan’s Upper West Side. After the AFP hack, DePasquale, using an Ohio law firm and his real name, demanded that the information disclosed be pulled down from Freedom Fighter Radio. The site identified “Robert H. DePasquale” as the AFP’s webmaster. Websites reporting on the hack repeated the information that DePasquale ran the group’s site. That BoyHowdy and DePasquale are one in the same is also made clear in the AFP emails.

via splcenter: People of Stormfront: Meet Hate Webmaster Robert H. DePasquale

“Gegen Roma”: NPD-nahe Seite kündigt “Sitzblogade” an

Der Betreiber einer NPD-nahen Internetplattform “Halle Max” und nach eigenen Angaben selbst Mitglied der rechtsextremen Partei kündigt auf seiner Internetseite weitere Aktionen gegen die Roma an. “Es ist genug gesprochen worden, jetzt werden Taten folgen.” Unter anderem kündigt er Demonstrationen im gesamten Stadtgebiet durch die “Bürgerinitiativen gegen die Zigeuner Heimsuchung” an. Auch seien Sitzblockaden geplant – oder wie er selbst im besten Deutsch schreibt: “Sitzblogaden an sensiblen Verkehrspunkten”. Auch Teilnahmen an Hooligan-Demonstrationen der HoGeSa und die Bestreifung der Silberhöhe durch Mitglieder der Initiativen kündigt er an.

via hallespektrum: “Gegen Roma”: NPD-nahe Seite kündigt “Sitzblogade” an

Mann, ist der Diekmann…

BILD dir deine Meinung – und teile sie. Nachdem die BILD die Telefonnummer von Claus Weselsky veröffentlicht hat, ist es nicht mehr als fair, sich bei Kai Diekmann gebührend zu bedanken. Seine Telefonnummer ist hier:

ps – sollte der fb_Beitrag gelöscht werden: Hier ist die Kopie https://archive.today/3bRAJ ;-)

Jetzt doch: Rechter Aufmarsch von #Hooligans am Sonntag in #Berlin #hogesa #nohogesa

Für Sonntag planen rechte Hooligans und Neonazis einen Aufmarsch in Berlin-Mitte. Ab 11 Uhr wollen sich die Rechten am Alexanderplatz an der Weltzeituhr treffen, um dann vom Berliner Congress Centrum (BCC) zum Rosa-Luxemburg-Platz zu ziehen. Eine ursprünglich geplante Route zum Reichstag wurde dem Anmelder von der Polizei verwehrt. Motto der Veranstaltung ist “Das deutsche Volk wehrt sich”. Wogegen sich die Veranstaltung richtet, die für 80 Teilnehmer angemeldet wurde, wird im Internet deutlich: „gegen das System der Salafisten & Flüchtlinge.“ Zwar soll es nach eigenen Angaben keine „offizielle“ HoGeSa-Veranstaltung sein, dennoch handelt es sich um die gleiche Klientel von gewaltbereiten Fußballanhängern und Rechtsextremen aus Berlin und Brandenburg, die ihr Kommen angekündigt haben, wie vor zwei Wochen in Köln, als sich mehrere tausend Neonazis und Hooligans Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Derzeit wollen laut Facebook über 200 Menschen am Sonntag in Berlin auftauchen, darunter auch bekannte Rechtsextreme. Organisator des Ganzen ist Steven K., seines Zeichens überzeugter Anhänger des BFC Dynamo und strammer Neonazi. Fotos im Internet zeigen K. beim Hitlergruß, auf seiner Facebook-Seite bezeichnet er sich selbst als Nationalist und bekundet offen seine Sympathie mit der NPD. Der als Security in der Diskothek Q-Dorf arbeitende K., versteht sich selbst als Hooligan, hat sogar eine „Hool“-Tätowierung im Gesicht und ist nach eigenen Angaben „Chef“ der BFC Ultra-Gruppierung „BlackBoys Dynamo“. Er macht zudem im Internet keinen Hehl aus seiner Zuneigung zur HoGeSa und den Hells Angels.

via störungsmelder: Jetzt doch: Rechter Aufmarsch von Hooligans am Sonntag in Berlin

#Hooligan-Demo in #Hannover verboten #hogesa #nohogesa #mindrup

Die #Polizei verbietet die geplante #Demonstration von Hooligans am 15. November in Hannover. Das sagte Polizeipräsident Volker Kluwe bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am Freitag. Es gebe Hinweise, dass die gewaltbereite Gruppe “HoGeSa” hinter der Verantaltung stehe, sagte Kluwe zur Begründung. Die Polizei gehe davon aus, dass es sich um eine Fortsetzung der Veranstaltung in Köln handelt, so Kluwe weiter. Daher sei damit zu rechnen, dass es auch in Hannover gewalttätige Ausschreitungen geben werde. Bei der Demonstration unter dem Slogan “Hooligans gegen Salafisten” (HoGeSa) vor wenigen Wochen hatten sich rund 4800 zum Teil rechtsextreme Gewalttäter eine Straßenschlacht mit der Polizei geliefert, bei der 44 Beamte verletzt wurden. Es gehe dem Anmelder und der “HoGeSa” auch in Hannover nicht um eine politische Botschaft, “wir gehen davon aus, dass die Gewalt gesucht wird”, sagte Kluwe. (…) Bereits am Donnerstag hatte sich das Verbot der Polizeidirektion abgezeichnet, nachdem eine Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen den geplanten Versammlungsleiter Uwe M. bei der Staatsanwaltschaft eingegangen war. Die Polizei hatte daraufhin angekündigt, die Kundgebung am 15. November in der hannoverschen Innenstadt verbieten zu wollen, sollten Anmelder und Leiter der Demo sich nicht bereit erklären, einen neuen Veranstaltungsleiter zu benennen. Daraufhin wurde am Donnerstag über eine Anwaltskanzlei ein neuer Versammlungsleiter benannt. Hierbei handelt es sich um die Person, die auch in Köln als Versammlungsleiter fungierte, bei der es zu den massiven Ausschreitungen und gewalttätigen Übergriffen gekommen war. Grund für die Anzeige gegen M. waren holocaustverherrlichende Bilder auf der Facebookseite von M.

via hannoversche allgemeine: Hooligan-Demo in Hannover verboten

siehe auch: Geplanter Aufmarsch in Hannover: #Polizei lehnt #Hooligan-Versammlungsleiter ab #hogesa #nohogesa #mindrup. Er verherrlicht den #Holocaust und hetzt gegen Muslime. Deshalb hat die Polizei den Versammlungsleiter einer geplanten Demonstration von Hooligans in Hannover abgelehnt. Am 15. November wollen Hooligans in Hannover aufmarschieren. Doch die Organisatoren der Demonstration unter dem Motto “Europa gegen den Terror des Islamismus” müssen sich einen neuen Versammlungsleiter suchen; Hooligan-Aufmarsch soll verboten werden. Polizeipräsident will Demonstration der “Hooligans gegen Salafisten” in Hannover stoppen. Glaubt man Hooligans die Distanz zur Gewalt und den Appell an die Friedfertigkeit? Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe nicht. Obschon die Organisatoren des nächsten großen Aufmarsches der “Hooligans gegen Salafisten” (HoGeSa) in der niedersächsischen Landeshauptstadt im Vorfeld ein Liste verbotener Dinge für die eigene Klientel publizierten und darum baten, dass die Teilnehmer nicht alkoholisiert erscheinen sollen, will die Polizei das für den 15. November geplante HoGeSa-Treffen an der Leine verbieten. Das teilte Polizeipräsident Kluwe laut HAZ bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am Freitag mit. Während die HoGeSa-Verantwortlichen auf ihrer eigenen Homepage längst für das Treffen werben, beließ es Kluwe bei der Aussage, es gebe Hinweise, dass die gewaltbereite HoGeSa-Gruppe hinter der Veranstaltung stehe. Grund für diese Vermutung ist laut Behördenstatement die Benennung eines neuen Versammlungsleiters durch den Anmelder des Aufmarsches. Hierbei handelt es sich laut Polizei um dieselbe Person, die auch in Köln als Leiter fungierte, wo es zu Ausschreitungen gekommen war; Polizei will Hooligan-Demo in Hannover verbieten. Die Polizei in Hannover wird die für den 15. November geplante Demonstration von Hooligans verbieten. Der hannoversche Polizeipräsident Volker Kluwe sagte am Freitag, dass hinter der angemeldeten Kundgebung die gewaltbereite Gruppe “HoGeSa” (Hooligans gegen Salafisten) stehe. Nach den Ausschreitungen in Köln befürchte man, dass es auch in der Landeshauptstadt zu massiven Auseinandersetzungen kommen könnte. “Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Fortsetzung der Veranstaltung in Köln handelt”, begründete Kluwe das Verbot. Bei der Demonstration unter dem Motto “Hooligans gegen Salafisten” war es vor wenigen Wochen zu einer Straßenschlacht zwischen rund 4.800 rechtsextremen Gewalttätern und der Polizei gekommen. Details zum Verbot wollte Kluwe zunächst nicht nennen, diese müsse zuerst der Anwalt des Veranstalters erfahren. Das Schreiben mit dem Verbot der Demo gehe ihm noch im Laufe des Tages zu. Bis Montag könne er dazu Stellung beziehen. Hannovers Polizeipräsident geht aber davon aus, dass ein Verbot auch vor einem Gericht Bestand haben würde.

BTW – Uws Mindrup… da war doch noch… hier sind Kopien seiner FB-Seite… Timeline - Likes –  Freundesliste –   Gruppen, in denen er Mitglied ist- und natürlich: GIYF…  Beiträge #HoGeSa / #NoHoGeSa – bit.ly/nohogesa

Razzia gegen bayerischen Neonazi-Versand

Bereits im Mai führte die Polizei eine Durchsuchungsaktion gegen die Allgäuer Neonaziszene durch. Wie sie erst jetzt mitteilt, wurden dabei über 900 Straftaten aufgedeckt, die Benjamin Einsiedler, dem Betreiber eines der größten deutschen Neonazi-Versandhandel, zugerechnet werden. Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen während das Propagandageschäft weiter blüht. Ein Berliner Politiker hatte 2012 Anzeige wegen eines SS-Pullis erstattet. Neben den kurz zuvor bezogenen Produktions- und Geschäftsräumen in Bad Grönenbach durchsuchte die Staatsschutzabteilung der Memminger Kriminalpolizei sieben weitere Objekte. Darunter auch ein Tonstudio bei Laupheim in Baden-Württemberg, in dem vermutlich einige der bei „Oldschool Records“ vertriebenen Tonträger produziert werden. Von diesen wurden 2.100 verschiedene Werke bestehend aus insgesamt 23.500 Exemplaren beschlagnahmt. Außerdem wurden 5 Terabyte Daten und weitere Gegenstände – etwa Hakenkreuzfahnen und Schlagstöcke – sichergestellt. Durch den auch internationalen Versand dieser Waren ergeben sich unter anderem die Straftatbestände Volksverhetzung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Straftaten der Gewaltdarstellung, Jugendschutzverstöße, Aufforderung zu Straftaten und Beschimpfung von Religionsgesellschaften in zusammen 907 Fällen. Darüber hinaus wurden 13 Ermittlungsverfahren ebenfalls wegen Propagandadelikten gegen weitere Personen eingeleitet. Ein Teil des einschlägigen Materials wurde nicht über den Onlineshop angeboten und nur auf direkte Anforderung versand. Doch auch eindeutiges Material wurde offen angeboten. Selbst nach den Durchsuchungen waren laut antifaschistischen Aktivisten Textilien mit der Aufschrift „I love NS“ weiter über den Shop bestellbar. Gegen den 31-jährigen Betreiber wurde kein Haftbefehl erlassen. Einsiedler gilt zudem als Führungsperson der neonazistischen Skinheadgruppierung „Voice of Anger“ (VoA). Die Neonazikameradschaft ist mit rund 100 Mitgliedern eine der größten in Bayern und vor allem im Raum Memmingen aktiv.

via störungsmelder: Razzia gegen bayerischen Neonazi-Versand

Afghan vet Liam King admits stealing Koran from Chelmsford Mosque

AN AFGHANISTAN veteran who posted Facebook pictures of himself dressed as Osama Bin Laden could be kicked out of the Army – after breaking into a mosque and stealing a Koran.
Lance Corporal Liam King, of Eastwood Park, Great Baddow, pleaded guilty to the burglary of Chelmsford Mosque on Parkway, as well as criminal damage to the Islamic centre’s door, when he appeared at Chelmsford Crown Court on Monday. Now Judge Christopher Ball has ordered a pre-sentence report to determine if King’s actions were motivated by “religious of racial hatred” or his alcohol problem. King, who posted pictures of himself dressed as the terrorist and armed with dynamite, tried to break into the Jamia Masjid Mosque in Parkway on Sunday, November 24, last year, but failed.  Soldier Liam King denies stealing Qu’ran and causing damage to Chelmsford mosque The 22-year-old, who serves in the Mortar Platoon of the 1st Battalion Royal Anglian Regiment, returned to the religious building three weeks later in the early hours of Monday, December 16. This time he managed to break into the mosque by forcing the front door. Along with two other men they stole a copy of the holy book worth £25, and caused £150 of damage to the lock and door.

via essexchronicle: Afghan vet Liam King admits stealing Koran from Chelmsford Mosque

Neonazis, Identitäre, Salafisten – Eine Nachbetrachtung der eskalierten Kölner Hooligan-Demonstration

Am 26. Oktober 2014 eskalierte in Köln eine von der Initiative „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) unter erheblicher Beteiligung von Rechtextremisten durchgeführte Kundgebung. Sie forderte 49 verletzte Polizisten und führte zu einer intensiven Presseberichterstattung, welche die sich aus dem rechtsextremistischen Engagement in der Fußballgewaltszene ergebende Gefahr thematisierte. Nach dem Abflauen der ersten Aufregung bietet sich auf der Basis eines Erlebnisberichts eine Nachbetrachtung zu den sich darüber hinaus ergebenden Aspekten an. Die Vorgeschichte: Gegen Salafisten … oder doch gegen alle Muslime? Den Hintergrund für die unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark!“ durchgeführte Demonstration bildeten mehrere bundesweite, jedoch in Nordrhein-Westfalen besonders akute Entwicklungen. Eine betrifft die Fußballfanszene, beziehungsweise rechtsextremistische Aktivitäten innerhalb diverser Hooligangruppen. Deren Aktivitäten gingen in der jüngeren Vergangenheit unter anderem aufgrund verbesserter Sicherheitsstandards innerhalb der Stadien zurück, so dass manch ein Betrachter deren Niedergang sah. Andererseits existierten die Gruppen bundesweit weiter, denn sie konzentrierten sich auf verabredete Schlägereien in Gewerbegebieten oder Wäldern. Zudem blieben weiterhin Rechtsextremisten in Teilen der an sich nicht extremistischen Hooliganszene aktiv, wie etwa der seit den 1980er Jahren den gewalttätigen Anhang Borussia Dortmunds prägende, „SS-Siggi“ genannte Neonazi Siegfried Borchardt. Und während sich die Öffentlichkeit lange Zeit nicht besonders für den Hooliganismus interessierte, kam es bei mehreren Vereinen zu faninternen Rechts-Links-Auseinandersetzungen. Das betraf unter anderem Werder Bremen, Fortuna Düsseldorf, Alemannia Aachen oder den MSV Duisburg. Die zweite Entwicklung betrifft die islamistische Szene. Sie konnte sich insbesondere in Nordrhein-Westfalen lange Zeit nahezu ungehindert entwickeln und ihre Präsenz auf den Straßen ausbauen. Dazu gehörten Koranverteilaktionen in diversen Einkaufsstraßen, der Errichtungsversuch eines islamistischen Zentrums in Mönchengladbach, nächtliche Streifen einer „Scharia-Polizei“ in Wuppertal, das Anwerben djihadistischer Kämpfer in Dinslaken, ein verhinderter Mordanschlag auf den Pro NRW-Vorsitzenden in Leverkusen sowie ein missglückter Bombenanschlag im Hauptbahnhof in Bonn. Die dritte Entwicklung betrifft das Spektrum der sich islamkritisch gebenden Vereinigungen, bei denen zuweilen nicht klar ist, ob sie sich nur gegen islamistische Extremisten richten oder ob sie eine Positionierung gegen den religiösen Extremismus als Tarnung für eine rassistisch fundierte Generalfeindlichkeit gegenüber Einwanderern aus muslimischen Ländern nutzen. Deren Angehörige, darunter so genannte Identitäre, sehen sich als Verteidiger des aus ihrer Sicht durch eine Einwanderungsinvasion bedrohten Europas und berufen sich auf die antiken Griechen und deren Kampf gegen persische Invasionsheere.  (…) Die unmittelbare Auswirkung der Veranstaltung bestand in der Erzeugung einer enormen öffentlichen Aufmerksamkeit. Diese gestaltete sich jedoch für die verantwortliche Initiative HoGeSa zwiespältig. Sie erlangte zwar einen bundesweiten Bekanntheitsgrad, erlitt aber gleichzeitig einen Rückschlag für die von ihr behauptete politische Arbeit. Da die gerade erst entstandene Initiative kaum Informationen über die sie tragenden Personen preisgibt, kann derzeit nicht abgeschätzt werden, in welchem Umfang Rechtsextremisten in ihr aktiv sind und wie ernst es ihr mit der politischen Arbeit ist. Die radikalsten Teile der rechtsextremistischen Szene, insbesondere neonazistische Vereinigungen fühlen sich durch die Mobilisierung in Kombinationen mit der Straßengewalt ermutigt und werden erfahrungsgemäß versuchen, ihren Einfluss auf die Hooliganszene auszuweiten. Für die nicht gewalttätigen und sich gegenüber der Öffentlichkeit um ein seriöses Erscheinungsbild bemühenden Organisationen ist die Eskalation hingegen schädlich. Dies betrifft vor allem die durch das Engagement Dominik Roeselers belastete Vereinigung Pro NRW. Sie reagierte dann auch umgehend, indem sie ihren Funktionär auf einer am 3. November veranstalteten Gesamtvorstandssitzung scharf rügte und im Wiederholungsfall einen Parteiausschluss androhte. Roeseler bat daraufhin um Entschuldigung und kündigte an, sich zukünftig nicht mehr an HoGeSa-Kundgebungen zu beteiligen.

via endstation rechts: Neonazis, Identitäre, Salafisten – Eine Nachbetrachtung der eskalierten Kölner Hooligan-Demonstration

North Delta minor hockey coach fired for posting Nazi propaganda on Facebook

A North Delta minor hockey coach has been fired for posting Nazi propaganda to his Facebook page. “You can’t be a Nazi and coach kids hockey,” said one concerned parent. The North Delta Minor Hockey Association fired Christopher Maximilian Sandau, 33, from its rep hockey program on Saturday (Nov. 1) after receiving information about “disturbing” public social media posts. “The posts contained extreme and objectionable material believed to be incompatible with an important purpose of our minor hockey association — to promote and encourage good citizenship,” Anita Cairney, president of the NDMH, said in a prepared statement. “The NDMHA requires that our coaches present themselves as positive role models for our children athletes,” she added. Cairney said the association’s board of directors voted to “relieve this coach of all association” with the NDMHA effective Nov. 1, and that alternate coaching arrangements have been put in place. She said parents of the children on both teams have been informed of the firing and the board’s legal counsel has advised them to make no further comment. Sandau’s Facebook page is largely a shrine to Adolf Hitler and Nazism. Included is a swastika over which Sandau wrote “may god be with us and the truth prevail,” another swastika with the message “If this flag offends you you need a history lesson,” and a photoshopped image of an astronaut standing on the moon, doing a “sieg heil” salute to a Nazi flag

via vancouversun: North Delta minor hockey coach fired for posting Nazi propaganda on Facebook

Anzeige gegen Organisator der #Hooligan-Demo #hogesa #nohogesa #mindrup (Screenshots!)

Er will ein Linker sein – doch seine Facebook-Seite spricht für manche eine andere Sprache. Gegen den Versammlungsleiter der geplanten Hooligan-Demonstration in Hannover, den 44 Jahre alten Oldenburger Uwe Mindrup, ist Strafanzeige erstattet worden. Es geht um den mutmaßlichen Gebrauch von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen und Volksverhetzung. KZ-Bilder auf Facebook Der Grund: Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht er unter anderem elektronische Postkarten, die einen Waggon der berüchtigten Transporte nach Auschwitz zeigen. Das Bild zeigt Menschen, die in den Waggon gepfercht werden. Es ist betitelt mit den Worten: “Genieße das Leben in vollen Zügen.” Auf einem anderen Bild werden offenkundig KZ-Häftlinge gezeigt – überschrieben mit den Worten “Sommercamp 1942″. Zu sehen ist auch ein Kind, das eine Hitlerbüste in den Armen hält. Sicher ist nach Informationen von NDR Info, dass die Anzeige von den Strafverfolgungsbehörden intensiv bearbeitet werden wird. Zuständig ist nach der Gesetzeslage die Staatsanwaltschaft Oldenburg. Von NDR Info mit diesen Vorwürfen konfrontiert wies der 44-Jährige die ihm zur Last gelegten Taten zurück. Für ihn sei die Veröffentlichung solcher Bilder Ausdruck seines speziellen Humors

via ndr: Anzeige gegen Organisator der Hooligan-Demo

siehe auch: Polizei rechnet 
mit Krawall bei Hooligan-Demo #hogesa #nohogesa #mindrup [upd 2120] Mit rund 5000 gewaltbereiten Hooligans rechnet die Polizei bei der Veranstaltung, die unter dem Titel „Europa gegen den Terror des Islamismus“ für den 15. November in Hannover angemeldet wurde. Das teilte die Behörde gestern mit, nachdem sie mit dem Anmelder aus Nordrhein-Westfalen Kontakt aufgenommen hatte. Zudem wurde bekannt, dass der Mann, der die Demo in der Innenstadt leiten soll, bei den Krawallen in Köln am 26. Oktober eine Rede hielt.

anm dokmz: Das einzige, was an Uwe Mindrup links ist, ist der Blinker seines Mazdas, den er dieses Jahr im Internet zum Kauf anbot. Links von ihm ist die demokratische Mitte und weite Teile des konservativen Spektrums.

Wer sich allerdings selbst ein Bild machen will: hier sind Kopien seiner FB-Seite…

Timeline - Likes -  Freundesliste -   Gruppen, in denen er Mitglied ist- und natürlich: GIYF…


Beiträge #HoGeSa / #NoHoGeSa – bit.ly/nohogesa

Geisinger Speditionslastwagen fuhr NSDAP-Losung spazieren

Im Internet sind Fotos eines Speditions-Lastwagens aufgetaucht, auf dem Aufkleber wie “Ein Volk, ein Reich, ein Führer” angebracht sind. Der Chef des Unternehmens aus dem Kreis Tuttlingen spricht von der Verfehlung eines einzelnen Fahrers. Nun hat ein Mitarbeiter des Bundestags Strafanzeige gestellt. Auf der Webseite des Geisinger (Kreis Tuttlingen) Transportunternehmens Vöckt gibt es einen Menüpunkt “Arbeiten bei Vöckt”. Dort heißt es: “Für Vöckt kann nicht jeder fahren”. Der Spruch fällt nun auf das Unternehmen zurück, vermutlich allerdings nicht so, wie man es sich in der Geschäftsführung vorgestellt hat.  Der Grund: Auf Twitter sind Bilder aufgetaucht, die einen mit fragwürdigen beziehungsweise verbotenen Losungen beklebten Lastwagen des Unternehmens zeigen. “100 Prozent Deutsch”, “Kolonnenführer” oder “Ein Volk, ein Reich, ein Führer” ist darauf zu lesen. Letzterer Spruch war die allgemeine Parteilosung der Nationalsozialistischen Partei Deutschland (NSDAP) im dritten Reich. Der Spruch ist nach § 86a des Strafgesetzbuches verboten. Was ist los mit einem Unternehmen, das solche Sprüche auf Autobahnen quer durch die Republik fährt ? Der Geschäftsführer Michael Vöckt sagt auf Anfrage der Südwest Presse: “So etwas dulden wir in unserem Unternehmen nicht.” Alle Fotos auf Twitter zeigten dasselbe Fahrzeug, das wiederum von einem Fahrer gelenkt worden sei. “Er hat das ohne unser Wissen getan und jetzt eine schriftliche Abmahnung erhalten”, sagt Vöckt. Die Sprüche seien mittlerweile vom Lastwagen entfernt.  Ob die Geschichte damit für Vöckt ausgestanden ist, ist unklar.

via swp: Geisinger Speditionslastwagen fuhr NSDAP-Losung spazieren

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 840 other followers