Category Archives: Internet

Webseite gehackt – Und plötzlich mag die NPD Sinti und Roma

Dieser “Angriff” dürfte der NPD so gar nicht gefallen: Für einige Zeit war auf deren Website der antirassistische Slogan “Kein Mensch ist illegal” zu lesen – offenbar wurde die Seite gehackt. Die IT-Mitarbeiter der NPD dürften “fieberhaft an einer Lösung arbeiten”, wie das immer so schön heißt, wenn technische Probleme auftauchen. Wobei Probleme vielleicht nicht das richtige Wort ist. Denn am Dienstagvormittag wurden Teile des Webauftritts zugunsten der Menschlichkeit manipuliert. Wer auf den Suchbutton der Startseite klickt, bekam einen für die Rechtsaußen-Partei eher ungewöhnlichen Slogan zu sehen: “Meine Oma mag auch Sinti und Roma – Kein Mensch ist illegal” prangte dort in großen Lettern. Und darunter: “Anhand der Sicherheit dieser Seite kann man eure Intelligenz gut bemessen.” Offenbar wurde die Seite gehackt – und das nicht nur für ein paar Minuten.

via stern: Webseite gehackt – Und plötzlich mag die NPD Sinti und Roma

Rechter Kommunalpolitiker einer „NPD-nahen“ Wählervereinigung möchte kein „Nazi“ sein

Ein Stadtvertreter einer Wählervereinigung, die von der Szene selbst als „NPD-nah“ gesehen wird, der nicht „rechts“ sein möchte – der Streit mutet skurril an. Einen Schuldigen für seine Kündigung bei einem Sicherheitsunternehmen nach seinem Parlamentseinzug für die „Alternative für Torgelow“ (AfT) hat Dan Schünemann schnell ausgemacht: Den SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann. Deshalb hat er ihn angezeigt. Dahlemmann indes bleibt gelassen. Am 25. Mai zog Dan Schünemann für die „Alternative für Torgelow“ (AfT) in die Stadtvertretung der nicht einmal 10.000 Einwohner zählenden Stadt an der unteren Uecker ein. Nicht wenige Beobachter sehen in der Gruppierung eine Tarnliste der NPD. Offensichtlich ließ die Partei vor dem Hintergrund des Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht einen Testballon steigen, für den möglichen Fall eines Verbots möchten die Anti-Demokraten vorsorgen. Neben der AfT waren die beiden anderen Vereinigungen – „Wir von hier“ aus Ueckermünde und die „Wählergemeinschaft schöneres Straßburg“ – bundesweit Thema. Und damit kam auch das Engagement des 38-Jährigen zur Sprache. Nach eigener Aussage verlor der AfT-Aktivist kurze Zeit später seine Anstellung bei einem Sicherheitsunternehmen. Die Gründe für die Kündigung lagen für den Hobbypolitiker auf der Hand: Eine „Hetzkampagne“, die mit einem „medialen Trommelfeuer“ einherging. Dort sei Schünemann der „Stempel NAZI“ aufgedrückt worden, so dass sein Chef „dem öffentlichen Druck“ irgendwann nicht mehr standgehalten und ihn auf die Straße gesetzt habe. Der Entlassene hat angekündigt, sich vor Gericht gegen die Entscheidung seines früheren Arbeitgebers zur Wehr setzen zu wollen. In diesem Kontext möchte Schünemann Justitias Hilfe ein zweites Mal bemühen. In einem „Nordkurier“-Artikel, der dem AfT-Mann ungewöhnlich viel Platz einräumt, erläutert er umfänglich seine Beweggründe für eine Anzeige wegen Verleumdung gegen den SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann: Er lasse sich die „Hetzjagd“ nicht weiter gefallen. Dahlemann indes gibt sich gelassen, er sieht die Argumente auf seiner Seite. „Wer bei einer Demo der Rechten mitmarschiert und dabei noch ein Banner hält, muss sich gefallen lassen, dass man sagt, er ist ein Sympathisant derer Ideen,“ sagte er heute Morgen zu ENDSTATION RECHTS.. „Wir sind keine Nazis und haben mit denen nichts zu tun“, versichert Schünemann hingegen dem „Nordkurier“. Auf Facebook ist der 38-Jährige aber mit dem NPD-Landesvorsitzenden von Mecklenburg-Vorpommern, Stefan Köster, befreundet. Nicht der einzige Führungskader in seiner Bekanntenliste: Dort taucht auch Kösters Stellvertreter und Fraktionskollege David Petereit auf. Darüber hinaus gehören NPD-Kader aus der zweiten Reihe zu seinen Kontakten in den Sozialen Netzwerken. Christian Alsdorf, Stadtvertreter in Ferdinandshof und Kreistageskandidat der Rechtsextremisten, zählt ebenfalls zu seinen virtuellen Freundschaften.

via endstation rechts: Rechter Kommunalpolitiker einer „NPD-nahen“ Wählervereinigung möchte kein „Nazi“ sein

Heulsuse der Woche: Jürgen Elsässer

Der Vorfall: Immer weniger Menschen kommen zu den Montagsdemos. Die angemessene Reaktion: Jürgen Elsässer gibt auf und sucht sich ein neues Hobby. Die tatsächliche Reaktion: Er beklagt, dass die Bewegung von Links kaputt gemacht wurde. Die Montagsdemos laufen immer mehr ihrer Anhänger davon. Waren es im Frühjahr noch mehrere tausend, die sich in Berlin und vielen anderen deutschen Städten versammelten, um sich von selbst ernannten Friedensengeln über NATO-Faschismus, Chemtrails und die Wahrheit hinter 9/11 belehren zu lassen, waren es diese Woche auf dem Postdamer Platz nur noch ein paar hundert. Jürgen Elsässer, seines Zeichens Putin-Verehrer, AfD-Wähler und Herausgeber des neu-rechten Magazins Compact, gilt neben Ken Jensen und Initiator Lars Mährholz als wichtiger Ideengeber für die Mahnwachen und trat während ihrer kurzen Blütezeit mehrfach als Redner auf. Nun beklagte Elsässer in seinem Blog die „erschreckenden“ Teilnehmerzahlen und lieferte gleich den Grund dafür, warum die Montagsdemos anscheinend nicht mehr funktionieren. Dies liege nämlich nicht etwa daran, dass die meisten Interessierten den faulen Zauber hinter der Friedensbewegung erkannt haben. An der Fußball-WM liegt es aber auch nicht—sondern daran, dass sie „von Links kaputt gemacht werden.“

via vice: Heulsuse der Woche: Jürgen Elsässer

Heilbronner Polizistenmord – Ballern zum Horst-Wessel-Lied

Mit dem Werbebanner „Es werden noch viele Polizisten auf den Theresienwiesen sterben“ wurde einen Tag nach dem Heilbronner Polizistenmord für ein Ballerspiel geworben. Das ist besonders bei Neonazis beliebt. Polizeihubschrauber über der Stadt, Straßensperren an den Ausfallstraßen – die Fahndung lief noch auf Hochtouren. Flüchtige Täter hatten auf der Heilbronner Theresienwiese die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen, ihren Kollegen Martin Arnold lebensgefährlich verletzt. Da erschien einen Tag später, am 26. April 2007, auf dem Computerbildschirm eines Kaufmannes im bayrischen Gerhardshofen unaufgefordert ein Werbefenster, als er eine ukrainische Website aufrief: „Es werden noch viele Polizisten auf den Theresienwiesen sterben“, stand da auf dem Banner. Ein weiterer Klick verband den Mann mit einer niederländischen Website, die sich mit dem Computerspiel „Wolfenstein“ beschäftigte. In dem schlüpft der Spieler in die Rolle des US-Geheimagenten Blazkowicz, um auf der Fantasieburg Wolfenstein virtuell Nazis, SS-Soldaten und Monster zu erschießen. Weil die Macher die Räume der Parallelwelt mit Hakenkreuzflaggen und Bildern Adolf Hitlers schmückten, dessen Reden und die Parteihymne der NSDAP, das Horst-Wessel-Lied, in das Spiel einarbeiteten, war der Ego-Shooter bei Neonazis sehr beliebt. In Deutschland war das Spiel seit 1994 verboten – in den Niederlanden nicht. Dort tauschten auch deutsche Neonazis in dem Internetforum darüber aus, wie sie sieben Missionen des Spiels bestehen konnten. Auf genau diese Website wies der Mann aus Gerhardshofen hin, als er sich am 27. April 2007 bei der Polizei in Neustadt an der Aisch meldete. Die Bayern informierten sogleich ihre Kollegen in Baden-Württemberg, die in Heilbronn die „Sonderkommission Parkplatz“ eingerichtet hatten, um den Mord an Kiesewetter aufzuklären. Für die war 13 Tage später die „Spur 204“ in der Bluttat erledigt. Ein Fahnder vermerkt: „Wohl eine geschmackslose Werbemitteilung der Homepage wolfenstein.nl“. Der Hinweis auf das Spiel hätte die Ermittler auch zu einen Heilbronner Neonazi führen können, der leidenschaftlich „Wolfenstein“ spielte. Und sich mit dem Namen „beer4war“ in ähnlichen Foren wie dem niederländischen intensiv über seine Erfahrungen mit der Parallelwelt ausließ. Hinter der Tarnidentität versteckt sich ein Rechtsextremist, der der Heilbronner Polizei bestens bekannt war: Unter dem Namen „beer4war“ betrieb Jascha H. von seinem Wohnort in Obersulm im Landkreis Heilbronn aus jahrelang ein rechtsextremistisches Musiklabel samt angegliedertem Versandhandel. 2002 registrierten ihn die Ermittler, als der heute 31jährige ein Fest der Nazi-Organisation „Hammerskins“ im schweizerischen besuchte. Dort feierte Jascha H. zusammen mit über 1000 europäischen Neonazis zur Musik der Stuttgarter Rechtsrock-Band „Noie Werte“. Genau jener Band, mit deren Musik der NSU zwei Versionen seines Bekennervideos unterlegte.

via stuttgarter nachrichten: Heilbronner Polizistenmord – Ballern zum Horst-Wessel-Lied

Dossier / Beiträge zu Rechts-Anwältin (RA) Nicole Schneiders: http://goo.gl/cbPp0


Dossier Rechtsterrorismus / articles about right-wing terrorism:
Nationalsozialistischer Untergrund – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe. Polizistinnenmord, Rohrbombe, Thüringer Heimatschutz (THS)
Dossier: Kategorie NSUhttp://bit.ly/ths-nsu


#Gewalt gegen #Flüchtlinge – Mindestens ein #Anschlag pro Woche

Menschenrechtler berichten von fast 200 Kundgebungen und Übergriffen seit Jahresbeginn. Fast täglich protestieren Menschen, mindestens wöchentlich kommt es zu Übergriffen: Wie sehr die Stimmung gegen Flüchtlinge zugenommen hat, belegen nun Zahlen von Pro Asyl und der Amadeu Antonio Stiftung. Rechtsextreme Kundgebung, Demonstrationen von Bürgeriniativen oder Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte. Überall in Deutschland nimmt nicht nur die Zahl von Flüchtlingen, sondern auch Proteste und Gewalt gegen Asylsuchenden zu. Wie zahlreich Proteste und Übergriffe sind, haben nun die Flüchtlingsorganisation PRO ASYL und die Amadeu Antonio Stiftung zusammengestellt: Demnach fanden allein im ersten Halbjahr 2014 155 gegen Flüchtlinge gerichtete Kundgebungen und Demonstrationen statt. 34 Mal wurden Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verübt. Die Dokumentation der Organisationen listet unter anderem Anschläge mit Sprengkörpern und Schüsse auf Asylheime auf. Bei 18 der dokumentierten 34 Anschlägen habe es sich demnach um Brandanschläge gehandelt. Ausgewertet wurden dabei alle Medienbeiträge und Berichte von Initiativen vor Ort berichtet. Die tatsächlichen Zahlen – so schätzen die Macher der Dokumentation – liegen vermutlich höher.

via nd: Gewalt gegen Flüchtlinge: Mindestens ein Anschlag pro Woche

TeamViewer: Fernwartungssoftware um 1,1 Milliarden US-Dollar übernommen

Das deutsche Unternehmen wurde bereits im Mai übernommen. Bereits im Mai hat das Londoner Private-Equity-Unternehmen Permira die beliebte Fernwartungssoftware TeamViewer übernommen – vollkommen abseits des sonst üblichen Medienrummels. Ein konkreter Betrag wurde zwar nicht genannt, The Wall Street Journal hat jedoch aus Insiderkreisen erfahren, dass die Übernahme 1,1 Milliarden US-Dollar gekostet haben soll. Bisheriger Eigentümer der TeamViewer GmbH war GFI Software. Gemeinsame Presseaussendung im Mai Auf der Webseite von TeamViewer selbst finden sich keine Hinweise zur Übernahme, als Eigentümer wird weiterhin GFI Software genannt. Anfang Mai wurde jedoch eine gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht, die über die Übernahme informiert. Darin heißt es, dass die Investition von Permira die Wachstumspläne von TeamViewer, die bestehenden Märkte in Europa und Nordamerika weiter zu erschließen und in neue Märkte in Schwellenländer zu expandieren, unterstütze.

via derstandard: TeamViewer: Fernwartungssoftware um 1,1 Milliarden US-Dollar übernommen

siehe auch: Teamviewer äußert sich nach schlecht kommunizierter Übernahme durch Permira. Am Samstag berichteten wir über die Übernahme von Teamviewer, die bereits im Mai erfolgte. In den Kommentaren des Artikels zeigte sich schnell, dass die Nutzer nicht sehr erfreut über die nicht vorhandene Kommunikation des Vorgangs durch Teamviewer selbst waren. Ebenfalls ist in den Kommentaren eine offizielle Äußerung von Teamviewer versteckt, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. “Da sich für unsere Nutzer und Kunden nichts ändert, hatten wir bei TeamViewer beschlossen, keine eigene Pressemeldung zu veröffentlichen. Wir bleiben eine deutsche Firma, mit allen Rechten und Pflichten. Sowohl unsere Entwicklung wie auch unser Sales-Team wird wie auch bisher größtenteils in Deutschland bleiben. – Zum Thema Sicherheit: TeamViewer ist und bleibt eine deutsche GmbH. Dadurch sind wir (auch weiterhin) an die deutschen Gesetze, insbesondere des deutschen Datenschutz gebunden. Sicherheit stand für uns schon immer an oberster Stelle. Dies wird sich auch nicht durch einen Investorenwechsel ändern”

Daily Mail and Evening Standard in ‘entrapment’ scandal

‘Islamist extremist’ web post traced back to right-wing rags’ Northcliffe House office. RIGHT-WING hacks were accused of “entrapment” yesterday after an online post by a supposed Islamist extremist was traced back to the headquarters of the Daily Mail and Evening Standard. A forum post on British Muslim social forum Ummah.com urged others to “pledge allegiance to the caliphate.” New user “abuaisha10” suggested that people “get out of this evil country and pledge our allegiance to the muslim sharia law and get out of evil west (sic). “Who wants to join me so we can wage war and jihad against the corrupt west?” the post read. But the call to arms drew only bemusement from forum regulars. One traced the IP address back to a known hotbed of extremist rhetoric — the papers’ Northcliffe House HQ in London. Hope Not Hate researcher Simon Cressy described the revelations as “very disturbing.” He said: “If it has originated from the Daily Mail, it smacks of a honeypot, it smacks of entrapment.” The Daily Mail Group did not respond to the Morning Star’s requests for comment, while an operator with Scotland Yard’s anti-terrorist hotline confirmed they would investigate the source. “If someone is obviously trying to rally people together to commit violence, that would be an offence we would look into,” she said. The inflammatory posting came as police continued to seek the killer of University of Essex student Nahid Al-Manea, who was brutally stabbed to death in June in what investigators believe to be a hate crime motivated by her conservative Islamic dress. The Federation of Student Islamic Societies president Omar Ali said: “Islamophobic hate speech, be it barefaced or disguised as news or political commentary, is having a real impact of the lives and safety of Muslims in the UK.

via morningstar: Daily Mail and Evening Standard in ‘entrapment’ scandal

NSA-Überwachung: Intime Details und Sicherheitslücken

Die jüngsten Snowden-Files zeigen, wie viel private Kommunikationsinhalte von mehr oder weniger zufällig erfassten Personen gesetzeswidrig vom Ausspähprogramm erfasst werden und gespeichert bleiben. Dazu kommt die Frage, wie viele Mitarbeiter einen Zugang dazu haben wie Snowden Jede Veröffentlichung von Edward Snowdens Material entlarvt Versicherungen der NSA oder von Regierungsbehörden als Täuschung und untergräbt noch viel mehr Gelände, als zuvor abgesichert wurde. Am Wochenende publizierte die Washington Post einen Bericht, der auf Material basiert, das von Snowden an die Zeitung kam: 160.000 E-Mails und Konversationen über instant-message; darüberhinaus weitere 7.900 Dokumente aus 11.000 online-Accounts. Alles gesammelt zu Obamas erster Amtszeit. Die NSA fängt in großem Ausmaß – über PRISM und Upstream – die Daten derjenigen ab, die vom Gesetz vor solchem Zugriff geschützt sind, sammelt sie und speichert sie, ebenfalls ohne ausreichende gesetzliche Grundlagen. Es wird entgegen der ständig wiederholten Behauptungen in der Praxis nicht zielgerichtet nach Daten von verdächtigen Personen gefischt, stattdessen landen im Schleppnetz sehr viel mehr Daten von Bürgern, die einem zweiten, dritten, vierten oder fünften – oder auch gar keinem Verbindungskreis zu einem Verdächtigen stehen: in großer Menge unbeabsichtigter, zufälliger “Beifang”, der von Mitarbeitern auch als “irrelevant” für geheimdienstliche Ermittlungen bezeichnet wird, aber in den Datenspeichern verbleibt. In den Worten der Washington Post: Die Zahl der gewöhnliche Internet-User, Amerikaner wie Ausländer, deren Kommunikationsdaten abgefangen wurden, überwiegt bei weitem die Zahl der gezielt ausgespähten Ausländer. (…) 9 von 10 der Mail- oder Kurznachrichten-Account-Besitzer, die wir im großen Cache der abgefangenen Kommunikationen fanden, den uns Edward Snowden übergab, waren nicht beabsichtigte Ziele der geheimdienstlichen Überwachung, sondern wurden im Netz gefunden, das der Geheimdienst für jemand anders ausgelegt hat.
Schon die Anmeldung in einem Chatroom genügt.. Es genügte manchmal, dass jemand sich ein einem Chatroom anmeldete, in dem sich ein Verdächtiger schon mal aufgehalten hatte, um ins Datenschleppnetz zu kommen, heißt es in dem Bericht. Mit Auszügen aus einem E-Mail-Austausch eines Liebespaares, dem Verweis auf unzählige Fotos aus dem Privatleben von Bürgern, darunter Fotos von Babys, die gebadet werden, macht der Bericht anschaulich, wie die NSA im Privatleben von Bürgern spazierengeht. Was würde man zu Geheimdienstlern sagen, die in unseren Wohnungen herumspazieren? Der Artikel versucht, ganz im Sinne der Greenwaldschen Aufklärung, spürbar zu machen, wie krass der als möglicherweise von vielen als abstrakt empfundene Machtmissbrauch über Online-Überwachung tatsächlich ist. Die nun publizierten aufbereiteten Inhalte des Snowdon-Datencaches widersprechen damit der Behauptung, die von der NSA und der Regierung immer wieder zur Verteidigung der Ausspähprogramme vorgebracht werden: Dass man keine Inhalte sammeln würde und keine privaten Daten von unbescholtenen Bürgern. Auch dass Amerikaner nicht erfasst würden, dass als die gesetzlichen Vorgaben (Section 702 des Patriot Act beachtet würden, stellt sich erneut als falsche Behauptung heraus.

via tp: NSA-Überwachung: Intime Details und Sicherheitslücken

Stopline: Dramatischer Anstieg bei Meldungen wegen NS-Wiederbetätigung

Seit mittlerweile 15 Jahren organisiert ISPA (Internet Service Providers Austria) die Meldestelle stopline.at, bei der kinderpornografische und nationalsozialistische Inhalte im Internet gemeldet werden können. Der kürzlich präsentierte Jahresbericht für 2013 belegt einen dramatischen Anstieg bei den Meldungen. 2013 gab es insgesamt 6.070 Meldungen an Stopline, 4299 davon betrafen Kinderpornografie, 1.483 NS-Material. Das bedeutet gegenüber 2012 eine gewaltige Steigerung: 2.615 Meldungen gingen 2012 ein, davon 202 wegen NS- Wiederbetätigung, 2.145 zu Kinderpornografie . Eine zwingende Erklärung für „das meldungsreichste Jahr“ haben die Betreiber von Stopline nicht wirklich anzubieten: sie vermuten die zahlreichen Berichte in den Medien, „die Aufklärungsarbeit der Stopline und verschiedenster österreichischer Organisationen“ und damit einhergehend die höhere Sensibilität der Bevölkerung als Gründe.

via stopptdierechten: Stopline: Dramatischer Anstieg bei Meldungen wegen NS-Wiederbetätigung

Georgy Borovikov sentenced to 7 and a half years of imprisonment

On 27 June 2014 the Presnensky district court in Moscow took its decision against Georgy Borovikov, the leader of the RFO Memory (Pamiat’), former leader of the “Russians” (Russkie) movement and the head of the organization’s “court of honor”. Borovikov, along with his two “companions”, was arrested more than a year ago, on 11 April 2013, and the case was brought to court in March 2014. He was accused of having participated in the “honor trial” against one of his companions, which consisted in abducting and torturing him during several days. The facts date back to June 2012: Borovikov and the victim, Artyom Tomsky from Ulan-Ude, met at “Occupy Abay” opposition camp where both served at the camp’s militia. One day, Borovikov’s companions accused Tomsky of a theft. They thus attacked the young man at his front door and started beating him up. Hearing the cries, Borovikov ran out of the house and suggested to move the “honor trial” into his own apartment, in order not to attract public attention. The “trial” lasted five days. According to media reports, the victim was beaten, whipped, and burned with a hot knife. Borovikov and his companions then tried to rape him. The scene was recorded on video. According to investigators, that video was even broadcasted on Youtube so as to “intimidate the enemy”, but was removed after a short while. The victim’s documents and money were also taken away from him so the perpetrators were initially arrested for “robbery committed by a group of persons with the use of violence”.

via sova: Georgy Borovikov sentenced to 7 and a half years of imprisonment

Authorities Investigate Group Linked to Indiana Man Who Threatened Police, Judges

Police and FBI agents in Indiana confirm they are now investigating a group tied to Samuel L. Bradbury, who was charged in federal court this week with making terrorist threats. He has boasted of an affiliation with Jerad and Amanda Millers, the couple who killed two Las Vegas police officers. Bradbury is accused of making Facebook threats to kill police officers and judges involved with his 2011 marijuana possession arrest and to “blow the Tippecanoe County [Indiana] Courthouse to pieces.” Police found fire-bomb components and two devices during searches. Bradbury, 22, of Pine City, Ind., also claimed he and someone he identified only as “Ant” were part of a “cop-killing group” identified as the “765 Anarchists” – along with the Millers. Investigators said earlier this week they “found no evidence” to support Bradbury’s Facebook claims that he ran a “cop killing” group called “765 Anarchists” or that there was any connection with the Millers. However, an investigation by Hatewatch determined that Bradbury was part of a Facebook group called the “765 Movement,” with 97 members from the Lafayette area does exist. The group – named for the Indiana telephone area code – includes a link to an international anti-police social media group called “All Cops Are Bastards,” whose motto is “Fuck the System and Fuck the Police.” Hatewatch also confirmed that the administrator of the “765 Movement” page on Facebook is Anthony DavidMichael Gonzales, 25, who uses the screen name  “Anthony MyFriends Gonzales.” He formed the Facebook group after the Millers were involved in the June 8 killing of two Las Vegas police officers and after Bradbury was arrested.

via splcenter: Authorities Investigate Group Linked to Indiana Man Who Threatened Police, Judges

A Concentration Camp Poster For Your Home, On Sale at Walmart

Walmart has always had a knack for building its reputation as a soul-crushing corporation. Nevertheless, it is still shocking to find that they are selling a poster with an image of the gate of one of the Holocaust’s most notorious concentration camps — Dachau. The description reads “Gate with inscription Arbeit Macht Frei, Dachau Concentration Camp, Dachau” and mentions that the poster “would make a great addition to your home or office.” That’s right – because why wouldn’t you want to be constantly reminded of the Shoah every time you enter one of your favorite rooms? Heeb reports that some concerned customers complained to Walmart customer service and got some unintentionally humorous responses.

via forward: A Concentration Camp Poster For Your Home, On Sale at Walmart

siehe auch: Why Is Walmart Selling This Charming Poster Of A Concentration Camp? ***UPDATED: They’re Not, Anymore***. We all know that if you’re looking to buy cheesy motivational picture of people sailing, or climbing up a sheer cliff face, the back pages of SkyMall magazine are a pretty safe bet. But where do you go if you’re in the market for an inspirational picture of a famous Nazi death camp? (…) True to their word, Walmat has “released the nazi related propaganda” and the offending poster has been removed from their website. We received the following message from a member of the Walmart media relations team: “We were horrified to see that this item was on our site. We sincerely apologize, and worked quickly to remove it. The item was sold through a third-party seller on our marketplace. We have shared our disappointment with them and have learned they are removing the publisher of this item entirely from their inventory.”

Bundesnachrichtendienst als “Wurmfortsatz der NSA”

Ehemalige NSA-Mitarbeiter erheben im NSA-Untersuchungsausschuss schwere Vorwürfe gegen den BND: Demnach haben die Deutschen auch Informationen für den US-Drohnenkrieg geliefert – und damit potenziell gegen das Grundgesetz verstoßen. Ein ehemaliger NSA-Mitarbeiter kritisiert den Bundesnachrichtendienst. Durch die Kooperation mit der NSA verstoße der deutsche Geheimdienst gegen die Verfassung. Der BND habe Daten für den US-Drohnenkrieg geliefert. Der NSA-Untersuchungsausschuss soll die Späh-Affäre aufklären. Thomas Drake erhebt schwere Vorwürfe gegen BND Der frühere NSA-Mitarbeiter Thomas Drake hat im Geheimdienst-Untersuchungsausschuss des Parlaments schwere Vorwürfe gegen den Bundesnachrichtendienst erhoben. Der BND habe sich in einen “Wurmfortsatz der NSA” verwandelt, sagte Drake in der Nacht zum Freitag im NSA-Ausschuss in Berlin. Drake arbeitete von 2001 bis 2008 beim US-Nachrichtendienst NSA. Der BND arbeite eng mit der NSA zusammen und verstoße potenziell gegen das Grundgesetz, indem er Daten des US-Partners nutze. Die Behauptung des BND, man habe dort nichts von der massenhaften Datenüberwachung durch die NSA gewusst, sei angesichts dieser Kooperation “jenseits jeder Glaubwürdigkeit”. “Das Schweigen des BND ist schrecklich”, kritisierte Drake. Die Menschen hätten das Recht, zu erfahren, was geschehe. Die Bundesregierung müsse den BND zwingen, seine Aktivitäten transparenter zu machen und dafür geradezustehen. “Man sollte nicht warten, bis es einen deutschen Edward Snowden gibt, der den Schleier lüftet.”

via sz: Bundesnachrichtendienst als “Wurmfortsatz der NSA”

siehe auch>: Ex-NSA-Mitarbeiter: Datenüberwachung totalitär und global. Ehemaliger Technischer Direktor sagte vor deutschem Untersuchungsausschuss aus – Geheimdienst speichere Daten praktisch für immer Der frühere NSA-Mitarbeiter William Binney hat den US-Geheimdienst vor dem Deutschen Bundestag als für die gesamte Welt gefährliche, totalitäre Datensammelmaschine kritisiert. “Sie wollen Informationen über alles haben”, sagte Binney am Donnerstag bei der ersten medienöffentlichen Zeugenbefragung im NSA-Untersuchungsausschuss. “Das ist wirklich ein totalitärer Ansatz, den man bisher nur bei Diktatoren gesehen hat,” erklärte Binney. Fatal sei die Entwicklung in den vergangenen Jahren gewesen, nicht mehr nur Daten von Gruppen zu sammeln, die unter Terror- oder Kriminalitätsverdacht stehen. “Wir haben uns wegbewegt von der Sammlung dieser Daten hin zur Sammlung von Daten der sieben Milliarden Menschen unseres Planeten.” Die NSA speichere die Daten quasi für immer. Widerspricht der Verfassung Binney sagte, inzwischen sei es im Prinzip möglich, die gesamte Bevölkerung zu überwachen – im Ausland und in den USA. Das widerspreche der Verfassung. Die NSA habe Mitte Oktober 2001, kurz nach den Anschlägen vom 11. September, mit dieser massenhaften Datenüberwachung begonnen, sagte der ehemalige Technische Direktor der NSA; NSA-Veteran Binney vor Ausschuss – Da staunt selbst der NSA-Ausschuss. Ein US-Informant auf der Zeugenbank des NSA-Ausschusses – und es ist nicht Edward Snowden. Der frühere NSA-Technikchef Binney schildert die NSA als Behörde, die beim Sammeln von Daten jedes Maß verloren hat und massenhaft die Freiheitsrechte der Bürger verletzt. William Binney zeichnet ein düsteres Bild des US-Geheimdienstes NSA und dessen Gier, möglichst viele Informationen weltweit zu sammeln. “Sie wollen Informationen über alles”, sagte der 70-jährige Ex-NSA-Direktor als erster Zeuge im NSA-Untersuchungsausschuss. Und schlimmer: Der Geheimdienst verfolge einen totalitären Ansatz, so wie man es bisher nur bei Diktaturen gesehen habe. Er sagt das ganz nüchtern, aber seine Empörung wird klar, wenn er das Wort “totalitär” immer wieder benutzt. Binney hatte schon vorher in der ARD bestätigt, was die NSA immer bestritten hat: Es werden nicht nur allgemeine Verbindungsdaten ausgespäht, sondern eben auch konkrete Inhalte von Telefongesprächen und E-Mails: “Es geht um Inhalte. Wenn Sie zehn Milliarden Dollar in eine Geheimdienstbehörde investieren, dann ist das genug Geld, um ein ganzes Imperium zu gründen, das Daten sammelt. Genau das ist passiert.” (…) Ähnlich interessante Aussagen, vor allem über die Verstrickungen des BND mit der NSA, erhofft sich der Ausschuss vom ebenfalls früheren NSA-Mitarbeiter Thomas Drake. Der soll anschließend aussagen. Berichte von NDR und WDR über die Bespitzelung eines Erlanger Informatik-Studenten durch die NSA haben die Ausschuss-Mitglieder empört. Sebastian Hahn geriet demnach ins Visier des US-Geheimdienstes, weil er einen Internet-Server betreibt, über den Internet-Nutzer ihre Aktivitäten im weltweiten Netz verwischen können. Etwa, um sich in autoritären Staaten vor Verfolgung zu schützen.

Deutsche im Visier des US-Geheimdienstes – Von der #NSA als Extremist gebrandmarkt

Die NSA späht gezielt Deutsche aus, die sich mit Verschlüsselung im Internet beschäftigen. Das geht aus einem geheimen Quellcode hervor, der NDR und WDR vorliegt. NSA-Opfer lassen sich damit namentlich identifizieren. Es ist eines der empfindlichsten Geheimnisse der NSA, der Motor der weltweiten Überwachungsmaschine: der Quelltext des Programms XKeyscore, dem umfassendsten Ausspähprogramm des US-Auslandsgeheimdiensts. NDR und WDR liegen Auszüge des Quellcodes vor. Teile der Sammlungs-Infrastruktur also, sogenannte Software-Regeln, in denen die Geheimdienstler festlegen, was oder wen sie ausforschen wollen. Es sind nur wenige Zahlen und Zeichen, die die Programmierer aneinanderreihen müssen. Doch wenn das Programm XKeyscore diese Regeln ausführt, geraten Menschen und ihre Daten in ihr Visier. Die Verbindungen von Computern mit dem Internet werden gekennzeichnet und in einer Art Datenbank abgelegt. Die Nutzer sind quasi markiert. Es ist die Rasterfahndung des 21. Jahrhunderts. (…) Die Berichterstattung des “Guardian” über Powerpoint-Präsentationen aus dem Snowden-Archiv hat im vergangenen Jahr gezeigt, dass das Tor-Netzwerk der NSA ein besonderer Dorn im Auge ist. Die Top-Secret-Dokumente und der hier erstmals veröffentlichte Quellcode zeigen, dass die NSA erhebliche Versuche unternimmt, Nutzer des Tor-Netzwerks zu deanonymisieren. Recherchen von NDR und WDR zeigen: Deutsche IP-Adressen sind im Quellcode der NSA als eindeutiges Ziel definiert. (…) Die Tor-Community vertraut Sebastian Hahn besonders: Er darf eine von neun sogenannten “Directory Authorities” betreiben. Auf seinem Server liegt eine Liste, in der alle Tor-Server aufgelistet sind. Nutzer, die sich mit dem Tor-Netzwerk verbinden, greifen automatisch auf einen der neun “Directory Authorities” zu, um die neueste Liste herunterzuladen. Hunderttausende Zugriffe am Tag sind es bei Sebastian Hahn. Alle diese Zugriffe werden von der NSA markiert und landen nach Recherchen von NDR und WDR anschließend in einer speziellen NSA-Datenbank. Im Quellcode taucht sogar der Name von Hahns Servers auf: “Gabelmoo” hatte ihn Hahns Vorgänger genannt, fränkisch für “Gabelmann”, wie die Bamberger eine Poseidon-Statue liebevoll nennen. “Das ist schockierend”, sagt Hahn. Denn: “Die Verbindungsdaten von Millionen von Menschen werden jeden Tag verzeichnet.” Sebastian Hahn findet neben “Gabelmoo” alle anderen Namen der “Directory Authorities”: in Berlin, den Niederlanden, Österreich, Schweden und den USA. Auch sie sind Ziel der NSA.

via tagesschau: Deutsche im Visier des US-Geheimdienstes – Von der NSA als Extremist gebrandmarkt

siehe auch: NSA-Quellcode belegt »Tor«-Ausspähung. Server für das Anonymisierungsnetzwer gezielt überwacht iund Verbindungsdaten gespeichert / Erlangener Student im Visier des US-Geheimdienstes: »schockierend«. Bundesbürger, die sich mit Verschlüsselung im Internet beschäftigen, werden offenbar gezielt vom US-Geheimdienst NSA ausgespäht. Dies berichten NDR und WDR und verweisen auf einen geheimen Quellcode der NSA, anhand dessen nun in Deutschland Opfer der NSA-Überwachung namentlich identifiziert werden konnten – etwa der Erlangener Student Sebastian Hahn. Dieser befasse sich in seiner Freizeit mit Verschlüsselungstechnologie, heißt es, und betreibe einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk Tor, mit dem Nutzer versuchen, ihre Spuren im Internet zu verwischen. In einem Teil des Quellcodes des Überwachungsprogramms XKeyscore, die NDR und WDR vorliegt, sei die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers als zu überwachendes Objekt genau definiert. »Das Ziel: Alle Nutzer, täglich Hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert«, so die Sender. Die NSA könne damit herausfiltern, »wer das Anonymisierungsnetzwerk benutzt« – diese Informationen würden dann in einer speziellen NSA-Datenbank landen.

White Supremacist Craig Cobb Buying Property in North Dakota – Again

White supremacist Craig Cobb hasn’t stopped buying property in North Dakota, where last year he unsuccessfully tried to build an all-white racist enclave by quietly purchasing more than a dozen lots in the town of Leith. Hatewatch exposed the effort last August. According to news reports, Renville County Auditor LeAnn Pollman said Cobb paid two years’ worth of property, totally $1,084, for an empty two-story house in Sherwood, population 242, about 180 miles north of Leith. The seller is Floyd Randall of Elk Grove, Calif. While there is no indication that Cobb, who is on probation after pleading guilty to one count of felony terrorizing and five counts of misdemeanor menacing, intends to replicate his plans for Leith, there already appear to be efforts to roll up the welcome mat. (…) North Dakota Parole and Probation spokesman Tim Tausend, who in May confirmed that Cobb was under investigation for his Internet activities on the white supremacist website WhiteNations.com, also told the paper that the Federal Bureau of Investigation had recently confiscated Cobb’s laptop computer because of complaints about his Internet activities.

via splcenter: White Supremacist Craig Cobb Buying Property in North Dakota – Again

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