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Worms: “Die Rechte” sagt Demo ab – Aktionsbündnis entfernt Aufkleber

Die von der Gruppe „Die Rechte“ für diesen Samstag zunächst angemeldete Demonstration mit einem Zug durch die Innenstadt ist am Montag abgesagt worden. Das berichtete am Abend die Stadtverwaltung. Gründe dafür nannte die Stadtverwaltung nicht. Nach Informationen der WZ sind interne Querelen bei den Rechten der Grund, bei denen es bei den führenden Leuten offenbar Wechsel gegeben hat. Der frühere Vorsitzende des Landesverbandes, Oliver Kulik, ist angeblich Anfang dieses Monats nach Meinungsverschiedenheiten aus der Partei wieder ausgetreten. Die Stadt will aber weiter an ihrem ebenfalls am Samstag, 12. April, am südlichen Domvorplatz geplanten Bürgerfest unter dem Motto „Worms ist bunt“ festhalten. Es soll um 11 Uhr am Vormittag starten und ein Programm von politischen Reden über Musik bis zu Infoständen und einem ökumenischen Gottesdienst bieten.

via wormser eztiung: Worms: “Die Rechte” sagt Demo ab – Aktionsbündnis entfernt Aufkleber

Ina Groll, Kitty Blair, NPD, Die Rechte, PorNo -Artikel / Beiträge über Ina Groll / Kitty Blair, Pornodarstellerin (angebl. aD) und die Aktivitäten für, an, für und bei NPD und Die Rechte: HIER

Neonazi-Partei Die Rechte nicht politikfähig

Klatsche für die Neonazi-Partei Die Rechte. Nach eigenen Angaben scheiterte die Truppe von Christian Worch bei der Sammlung der Unterstützungsunterschriften zur Europawahl. Auf seiner Webseite rechnet der Bundesverband mit den eigenen Mitgliedern ab, die offensichtlich nicht zum Laufen gebracht werden konnten. Da kommen die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen gerade recht, hoffen die Neonazis in ihrer Hochburg doch auf „vorzeigbare Ergebnisse“. Die von dem vorbestraften Neonazi Christian Worch gegründete Partei Die Rechte (DR) wird am 25. Mai nicht zur Europawahl antreten. Die Splittergruppierung, die bundesweit ca. 500 Anhänger umfasst, schaffte es nach eigenen Angaben nicht, die 4.000 benötigten Unterstützungsunterschriften zu sammeln. Dem auf der altbackenen Webseite des Bundesverbandes veröffentlichten Zwischenstand zufolge überzeugten die Neonazis nur knapp ein Viertel der erforderlichen Personen, sie mit ihrem Namen zu unterstützen. Hobbypolitiker nicht kampagnenfähig Das Debakel hatte sich bereits vor einigen Tagen angedeutet, als DR-Chef Worch seine Fußtruppen mit mahnenden Worten, und mit Stift und Formular bewaffnet, zurück auf die Straße treiben wollte. Doch der Appell verpuffte wirkungslos, weshalb sich der gefängniserfahrene Neonazi die eigenen Anhänger vorknöpft.

via endstation rechts: Neonazi-Partei Die Rechte nicht politikfähig

siehe auch: Entzauberte „Rechte“. Es sollte die erste große Bewährungsprobe für die vor knapp zwei Jahren gegründete Neonazi-Partei „Die Rechte“ werden. Doch Christian Worch & Co. haben ihre Kandidatur bei der Europawahl in den Sand gesetzt. 4000 Unterschriften hätte „Die Rechte“ bis Montag um 18.00 Uhr für ihre Kandidatur sammeln und beim Bundeswahlleiter abgeben müssen. Doch das Ziel wurde offenbar weit verfehlt. Das hat vor allem zwei Gründe: an der Parteispitze organisatorische Unfähigkeit und an der Basis das Unvermögen der jetzt in der „Rechten“ aktiven Neonazis, vom einst in ihren „Kameradschaften“ erlernten Modus umzuschalten auf ernsthafte Parteiarbeit.  Unfreiwillig komisch klang es, als Worch seine „Kameraden“ am vorigen Donnerstag, nur vier Tage vor Abgabeschluss der Unterlagen, wissen ließ: „Die ersten 1000 sind geschafft!“ 3000 Unterschriften, „plus ein nötiger Überhang von ungefähr 10 Prozent, weil nicht alle von den Behörden anerkannt werden“, würden noch fehlen, schrieb er, als hätte man noch jede Menge Zeit. Viel spricht dafür, dass man sich bei der „Rechten“ schlicht verrechnet beziehungsweise nicht ins Wahlgesetz geschaut hatte.

Bewährungsstrafe für Neonazi Sascha Krolzig

Am 28. Oktober 2013 wurde der der wegen Körperverletzung und Volksverhetzung vorbestrafte 27-jährige Bielefelder Neonazi Sascha Krolzig wegen Beleidigung in einer Berufungsverhandlung vor der IV. Kleinen Strafkammer des Landgerichts Bückeburg zu einer dreimonatigen Haftstrafe, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, verurteilt. Bewährungshelfer und Sozialstunden Außerdem muss sich Krolzig der Aufsicht eines Bewährungshelfers unterstellen. Zugleich verpflichtete ihn das Gericht zu 100 Stunden sozialer Arbeit, von denen er die 100 Stunden bereits im ersten Jahr seiner Bewährung ableisten muss. Aktenzeichen: 4 Ns 407 Js 8760/12 (35/13). Rassistische Beleidigung Krolzig wird vorgeworfen, bei der siebten Auflage des neonazistischen “Trauermarschs” am 4. August 2012 in Bad Nenndorf zu einem dunkelhäutigen Beamten gesagt zu haben, “Schwarz auf schwarz geht nicht, aber Schwarze bei der Polizei geht überhaupt nicht!”. Dafür hatte ihn das Amtsgericht Stadthagen am 14. Juni 2013 in erster Instanz lediglich zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen à 20 Euro verurteilt. “Die Rechte”-Kandidat Sascha Krolzig Am 5. Juli 2013 trat Krolzig für Christian Worchs Partei “Die Rechte” vor dem Bundeswahlausschuss im Berliner Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Bundestages auf. Zuvor, am 18. Mai 2013, wurde er auf dem 3. Bundesparteitag von “Die Rechte” bei der Aufstellung der Liste für die Europawahl 2014 auf Platz 5 gewählt. Am 16. Februar 2013 war Krolzig bereits auf einem Parteitag des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen von “Die Rechte” auf Platz 2 der Kandidatenliste für die Bundestagswahl am 22. September 2013 gewählt worden. Krolzig fungiert aktuell als Kreisverbandsvorsitzender von “Die Rechte” in Hamm sowie als NRW-Landesvorstandsmitglied und Beisitzer im Bundesvorstand. Jurastudent an der Universität Bielefeld Krolzig, bis zum Verbot “Kopf” der “Kameradschaft Hamm”, studiert seit Oktober 2009 (Wintersemester 2009 / 2010) an der Universität Bielefeld im Studiengang Rechtswissenschaften.

via indymedia: Bewährungsstrafe für Neonazi Sascha Krolzig

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Die Rechte macht „Vollblutpolitiker“ zum sächsischen Landeschef

Christian Worch hatte sich erst gar nicht auf den Weg gemacht. Womöglich maß der Bundeschef und Gründer der Neonazi-Splitterorganisation Die Rechte (DR) der Gründung des nun siebten Landesverbandes nur eine geringe Bedeutung bei. Dass die DR der NPD in ihrem Stammland Sachsen Konkurrenz machen könnte, scheint mit dieser Truppe ohnehin ausgeschlossen. Das Facebookprofil des frischgebackenen sächsischen Landeschefs der Neonazi-Partei Die Rechte (DR) ist ein wenig anders gestaltet, als dies die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes von einem ernstzunehmenden Politiker vermuten würden. Sebastian-Daniel Risse zeigt sich dort nämlich in feuchtfröhlicher Pose, gemeinsam mit einem Gesinnungsgenossen. Beide prosten sich mit einem Bier zu, dabei ist auf Risses Unterarm die „Schwarze Sonne“ zu erkennen. Ein Symbol, auf das die SS gerne zurückgriff. Risse jedenfalls wurde am Samstag zum ersten Vorsitzenden des neuen DR-Landesverbandes Sachsen gewählt. Vertreten wird er durch „Kameradin Susann Sommerer“, die der Einfachheit halber gleich den Posten der Schatzmeisterin mitübernimmt. Komplettiert wird der Vorstand laut Parteiangaben durch einen „48-jährigen Kameraden aus Hoyerswerda und eine Kameradin aus Wurzen“. Maik Teich fungiert fortan als Landesschiedsrichter.

via endstation rechts: Die Rechte macht „Vollblutpolitiker“ zum sächsischen Landeschef

siehe auch: „Die Rechte“ macht NPD in Sachsen Konkurrenz. Christian Worchs Neonazi-Partei „Die Rechte“ (DR) will der NPD in deren Hochburg Sachsen Konkurrenz machen. Am Wochenende wurde ein Landesverband gegründet. Der erste Landesparteitag fand am Samstag offenbar nicht in Sachsen selbst, sondern in Hessen statt. (…) Hessens Landesvorsitzender Pierre Levien, der zugleich als stellvertretender Bundesvorsitzender fungiert, leitete nun am Samstag die Neuauflage der Versammlung. Nach Angaben der Partei wählten die sächsischen DR-Mitglieder Sebastian-Daniel Risse an die Spitze des neuen Landesverbands. Risses Stellvertreterin und Landesschatzmeisterin wurde Susann Sommerer. Als Beisitzer gehören zudem „ein 48-jähriger Kamerad aus Hoyerswerda und eine Kameradin aus Wurzen“ dem Vorstand an. Als Schiedsgerichtsvorsitzender wurde Maik Teich gewählt.

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