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Nach „Peniskuchen-Feier“ unter Bordell – NPD-Marx mit „Stolz und Ehre“ gegen den Straßenstrich

Peter Marx hat im Augenblick viel Zeit – als Generalsekretär der NPD wurde er kürzlich ausgebootet, die Schweriner Fraktion um NPD-Bundeschef Pastörs hat „keine Anschlussverwendung“ für den früheren Geschäftsführer. In Saarbrücken konnte Marx daher jüngst nicht nur einen „Peniskuchen“ gereicht bekommen. Auch macht er derzeit Front gegen den ausufernden „Straßenstrich“ und feiert mit Gesinnungsgenossen gleichzeitig in einer verruchten Lokalität unter einem „Eros Center“. Einst gehörte er zu den wichtigsten Strippenziehern der NPD, mittlerweile wurde er in die zweite Reihe degradiert. Peter Marx, bis vor wenigen Wochen Generalsekretär der Partei. Dann stolperte der 57-Jährige über eine Feier in einem Saarbrücker Bistro mit zweifelhaftem Ruf. Im „City Train“ wurde den Gästen nicht nur ein Kuchen in Penisform gereicht, sondern mit Ina Groll alias „Kitty Blair“ war auch diejenige junge Frau anwesend, die die NPD bald in schwere Turbulenzen stürzen sollte. Über das Engagement des früheren Porno-Starlets für die NPD brach an der Basis eine verbitterte Debatte aus, in der eher der grobe Knüppel als das scharfe Florett ausgepackt wurde. Die Parteiführung beugte sich schließlich dem Druck ihrer Fußtruppen und erklärte die 28-Jährige zur „unerwünschten Person“. (…) An einer Mahnwache zu Beginn dieser Woche vor der Kongresshalle nahm neben einigen Kameradschafts-Aktivisten mit Peter Richter, dem Bevollmächtigten der NPD im Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht, der Kreisvorsitzenden Janine Walk oder Sascha Wagner nahezu die gesamte saarländische NPD-„Prominenz“ teil. (…) Auch Marx, Landeschef der Partei, war vor Ort, und mit ihm die NPD-Sympathisantin Jacky S.. Die braungebrannte Frau rührt hin und wieder an Infoständen der Partei für die NPD die Werbetrommel – dabei hat sie ihre Weltanschauung auf ihr Dekolleté tätowiert. Dort sind die Wörter „Treue“, „Respekt“, „Stolz“ und „Ehre“ gestochen. Einst hatte S. die berüchtigten Bilder von der „Peniskuchen-Feier“ auf ihr Facebook-Profil gestellt und Marx damit indirekt zu Fall gebracht.

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marx und der strassenstrich - screenshot fb

marx und der strassenstrich – screenshot fb

anm. dokmz: Marx, Jacky S. (City Train) und Sascha Wagner vereint gegen die “Straßenprostitution” – ihre Peniskuchenfeier war in einem Haus mit einem “etablierten” Gewerbe…

“Peniskuchen-Affäre”: NPD-Generalsekretär tritt nach Partyfotos zurück

Die Sause mit Kuchen in Penisform und der Porno-Darstellerin Ina Groll war zu viel: NPD-Generalsekretär Peter Marx ist wegen der Party-Affäre von Saarbrücken zurückgetreten. Die NPD geht zerstritten ins Wahljahr. Die Fotos waren dann doch zu viel des Guten: Sie zeigen einen gutgelaunten NPD-Generalsekretär Peter Marx auf einer Geburtstagsfeier in einer Saarbrücker Kaschemme, neben ihm zwei Damen mit Wunderkerzen. Es wird Kuchen in Penisform gereicht, eine Striptease-Tänzerin tritt auf, die umstrittene frühere Pornodarstellerin Ina Groll ist anwesend. Eine Sause, die vielen Rechtextremen nicht passte, da sie alles andere als deren Vorstellung von einem würdigen Auftritt eines Funktionärs entspricht. “Unappetitlich” nennt NPD-Parteichef Udo Pastörs die Bilder, die sich im Internet schnell verbreiteten. Sie haben jetzt zum Rücktritt von Marx, bisher Nummer zwei in der rechtsextremen Partei, geführt. Er legte am Sonntag auf der Vorstandssitzung in Berlin sein Amt nieder. Marx kam so einer Abwahl durch den Vorstand zuvor. Die Jugendorganisation JN hatte einen entsprechenden Antrag gestellt. (…) Die Fotos waren dann doch zu viel des Guten: Sie zeigen einen gutgelaunten NPD-Generalsekretär Peter Marx auf einer Geburtstagsfeier in einer Saarbrücker Kaschemme, neben ihm zwei Damen mit Wunderkerzen. Es wird Kuchen in Penisform gereicht, eine Striptease-Tänzerin tritt auf, die umstrittene frühere Pornodarstellerin Ina Groll ist anwesend. Eine Sause, die vielen Rechtextremen nicht passte, da sie alles andere als deren Vorstellung von einem würdigen Auftritt eines Funktionärs entspricht. “Unappetitlich” nennt NPD-Parteichef Udo Pastörs die Bilder, die sich im Internet schnell verbreiteten. Sie haben jetzt zum Rücktritt von Marx, bisher Nummer zwei in der rechtsextremen Partei, geführt. Er legte am Sonntag auf der Vorstandssitzung in Berlin sein Amt nieder. Marx kam so einer Abwahl durch den Vorstand zuvor. Die Jugendorganisation JN hatte einen entsprechenden Antrag gestellt.

via spon: “Peniskuchen-Affäre”: NPD-Generalsekretär tritt nach Partyfotos zurück

Ina Groll, Kitty Blair, NPD PorNo – Artikel / Beiträge über Ina Groll / Kitty Blair, Pornodarstellerin (angebl. aD) und die Aktivitäten für, an und bei der NPD und Die Rechte: HIER

siehe auch: Nach „Peniskuchen-Affäre“: NPD steht ohne Generalsekretär da. Eigentlich sollte der Fokus auf den anstehenden wichtigen Wahlkämpfen liegen – doch sowohl intern als auch in der Öffentlichkeit wurde zuletzt ununterbrochen über die ehemalige Pornodarstellerin Ina Groll diskutiert, die sich bei der NPD anbiederte. Auch Generalsekretär Peter Marx war in die sogenannte Peniskuchen-Affäre verwickelt und musste nun nach weniger als einem Jahr den Posten räumen. Auch in der Schweriner NPD-Fraktion verliert Marx seine Anstellung. (…) Dazu kam es jedoch nicht mehr. Wie die NPD mitteilt, hätte Marx sein Amt von sich aus zur Verfügung gestellt – fügt allerdings hinzu, er hätte sich nichts zu Schulden lassen kommen. Sein Amt hätte er aus „Verantwortungsbewußtsein zur Verfügung stellt, um der Partei die Möglichkeit zu eröffnen, diese Debatte zu beenden und sich den wichtigen anstehenden Aufgaben zuwenden zu können.“ Damit steht die NPD nun vorerst wieder ohne Generalsekretär da. Erst Ende April vergangenen Jahres übernahm Marx das Amt, nachdem es lange Zeit unbesetzt gewesen war. Ob und wann der Posten neu besetzt werden soll – darüber gibt die rechtsextreme Partei keine Auskunft. (…) Die Gesinnungsgenossen von der NPD nahmen nach der Vorstandssitzung auch bezüglich des umstrittenen Thomas „Steiner“ Wulff Stellung. Gegen den Hardliner wurde noch unter Apfel ein Parteiausschlussverfahren angekündigt.

peniskuchen npd geburtstagesfeier

peniskuchen npd geburtstagesfeier

 

Screenshot FB-Seite Ina Groll

Screenshot FB-Seite Ina Groll – die NPD hat noch mehr “Party-Kameraden”……

Ina Groll - Screenshot FB-Seite

Ina Groll – Screenshot FB-Seite …  und deutsche Moral-Kämpfende….

„Kinderschläger, Neger, Pornodarstellerinnen“ – NPD-Generalsekretär Marx weiß, wie man feiert

Der Skandal-Landesverband der NPD hat wieder zugeschlagen. Bei einer privaten Geburtstagsfeier einer NPD-Kreisvorsitzenden in Saarbrücken soll es hoch hergegangen sein. Eine Stripperin sorgte für gute Stimmung, dazu eine illustre Gästeschar: Ein Landesvorstandsmitglied, das sich gerade vor Gericht wegen Misshandlung seiner Stieftöchter verantworten muss sowie eine sich nun als Kommunalpolitikerin versuchende (ehemalige) Pornodarstellerin. Und mittendrin: der Generalsekretär der Bundespartei, Peter Marx. Ja, NPD-Anhänger wissen zu feiern. Das jedenfalls belegen Bilder, die derzeit nicht nur in den Sozialen Netzwerken, sondern auch auf dem Neonazi-Hetzportal „Altermedia“ die Runde machen. (…) Was hat die braunen Gemüter so erregt? Stein des Anstoßes ist eine private Geburtstagsfeier; zu den „Geburtstagskindern“ gehörte laut „Altermedia“ die Vorsitzende des NPD-Kreisverbandes Saar-Pfalz, Janine W.. Aufgrund ihrer „wechselnden Partnerschaften“ sei die junge Frau, so der anonyme Verfasser weiter, „umstritten“. Dazu präsentiert er eine Reihe von kompromittierenden Fotos, die während der Party in einem Saarbrücker Szenelokal geschossen worden sein sollen. Die Schnappschüsse finden sich auch auf dem Facebook-Profil von Jacky S., einer Parteisympathisantin, die sich auch gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden Peter Marx und dem früheren rheinland-pfälzischen NPD-Funktionär Sascha Wagner hinter den Infostand stellt und Propagandamaterialien verteilt. Im „City Train“ hatte sich eine illustre Gästeschar eingefunden. Neben dem saarländischen Parteiurgestein Harry Kirsch, der im NPD-Sprachrohr Deutschen Stimme schon einmal für sein Versicherungsbüro warb, war der erwähnte Sascha Wagner zugegen. Wahrscheinlich eine willkommene Ablenkung für den 41-Jährigen, der sich derzeit vor dem Pirmasenser Amtsgericht verantworten muss. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Beisitzer im Landesvorstand der Saar-NPD vierfache Körperverletzung vor – begangen an seinen heute 15 und 17 Jahre alten Stieftöchtern. Dabei blickt das ältere der beiden Mädchen auf eine schwere Kindheit zurück. Bereits im Alter von 13 Jahren zeugte sie mit einem NPD-Wahlkampfhelfer ein Kind, der dafür 32 Monate hinter Schloss und Riegel wanderte. Für Stimmung sorgten ein den Jubilaren überreichter „Peniskuchen“ und eine Stripperin, die sich lasziv auf dem Schoß von Kirsch räkelte. Dabei mag sich der 68-Jährige, der als Organisationsleiter der Kleinstgruppierung „Freie Bürger Union“ (FBU) versucht, kommunalpolitisch in Völklingen Fuß zu fassen, an seine Jugend erinnert haben. In den sechziger Jahren stand er Eigenangaben zufolge als Gitarrist der Band „The Black Boys“ (!) auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Auch die ebenfalls anwesende (ehemalige) Pornodarstellerin Ina Groll, die im Dezember noch als Weihnachtsfrau verkleidet im Ruhrgebiet für die NPD getrommelt hatte [siehe dazu: Ex-Porno-Star „Kitty Blair“ als NPD-Weihnachtsfrau unterwegs], scheint in der Kommunalpolitik ihre neue Passion gefunden zu haben.

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Die NPD vor dem Superwahljahr 2014

Die NPD steht vor einem wichtigen Wahljahr. Doch gegen den Parteivorsitzenden Holger Apfel laufen immer mehr Führungskader Sturm. Nun soll auch noch der Grafiker der Parteizeitung ausgestiegen sein. Angeblich hat er die Druckvorlagen der Parteizeitung gleich mitgenommen. Große Hoffnungen liegen für die NPD im Superwahljahr 2014. Die Europawahl, drei Landtagswahlen und mehrere kommunale Urnengänge machen das kommende Jahr wieder mal zu einem „Schicksalsjahr“ für die Partei und wohl vor allem ihren Vorsitzenden Holger Apfel. Doch trotz aller Versuche, endlich Ruhe in die eigenen Reihen zu bringen, scheint Apfel die Partei von den Führungsposten aus zu zerfallen.  Anlass war zunächst die Ankündigung der Kandidatur des bayerischen Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Karl Richter zum Spitzenplatz für die Europawahl. In einer internen Mail, die die Öffentlichkeit erreichte, übte Richter massiv Kritik an den Führungszirkeln der Partei: Vor allem an der „Clique Marx – Apfel – Pastörs“, wie es in seiner internen Mail heißt. Gemeint waren Peter Marx, Udo Pastörs und Holger Apfel. Richter warf den drei Führungspersonen ein „irrationales Kesseltreiben“ gegen ihn vor und deutete außerdem an, dass ihm demnächst der Posten des Chefredakteurs bei der NPD-Parteizeitung entzogen werden sollte. Seine Aussage war klar: Die Partei werde von oben Schritt für Schritt zerstört. Neben Richter hat sich nun auch der ehemalige Parteivorsitzende Udo Voigt wieder zu Wort gemeldet. (…) Wer nun für die NPD als Spitzenmann in den Europawahlkampf zieht, ist bisher ungeklärt. Doch obwohl erst im Januar ein Parteitag über den NPD-Spitzenkandidaten zur Europawahl entscheiden soll, wirbt die NPD bereits jetzt offiziell mit dem Konterfei von Pastörs und dem Slogan „Europa wählt rechts“. Wie dies in der Parteibasis ankommt, bleibt abzuwarten und wird sich beim Parteitag im Januar zeigen. Als ob all das nicht schon genug wäre, scheint der NPD nun auch noch der Grafiker ihrer Parteizeitung abhandengekommen zu sein. So heißt es in einer persönlichen Erklärung von Uwe Meenen, der als Voigt-Unterstützer gilt, „daß der Grafiker Jochim S., mit dem Holger Apfel bislang vertrauensvoll zusammengearbeitet hat, in ein Aussteigerprogramm des BRD-Systems gewechselt ist“. Und dabei gingen wohl auch die Grafiken und Druckvorlagen verloren, so Meenen weiter.

via publikative:  Die NPD vor dem Superwahljahr 2014

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