de.indymedia.org | Polizei verhindert Nazi-Konzert

Die Nazi Bands “Weiße Wölfe”, “Kampfhandlung” und “Cherusker” sollten im niedersäsischen Gnarrenburg am 30.04.2005 auftreten. die Polizei verhinderte dies. Lutz H., Betreiber des “Heimdall-Shop” hatte für den 30.04.05 nach Gnarrenburg geladen. Im Örtchen Kuhstedter Moor sollten die drei Nazibands
“Weiße Wölfe”, “Kampfhandlung” und “Cherusker” in einer Gastwirschaft auftretern. Das konspirativ geplante Konzert war im Vorfeld im Rahmen eines Vortrages über Rechtsrock öffentlich gemacht worden. Jan Raabe und Christian Dornbusch waren Donnerstag zuvor im Bremer Lagerhaus zugast und referierten über die Musik der Nazis und eröffnet nebenbei dem Publikum und der einladenden Marieluise Beck (die grünen) das am Wochenende im Bremer Umland ein Nazikonzert stattfinden werde.

13 thoughts on “de.indymedia.org | Polizei verhindert Nazi-Konzert

  1. Anonymous says:

    Die Band kommt aus Lübbeke und der Sänger heißt Nutsch, nicht Nitsch, und kommt aus Nottuln, das mit dem “i” soll wohl verwirren oder so…

  2. Anonymous says:

    Ja der heisst Nutsch. Der ist aus Nottuln dahin gezogen! Hat wohl Kontakt zu diesem Kai Stüwe ( Freikorps )

  3. Anonymous says:

    Nein das ist nicht der Kai Stüwe! Der kommt nicht aus der Ecke. Ausserdem sieht der auf dem Bild nicht aus wie ein Fascho! Mal richtig recherchieren bevor man die falschen in Bedrängnis bringt!!!

  4. Anonymous says:

    DOCH! Genau der Computer-PR-Managertyp ist DER Kai Stüwe, der die unzähligen Nazi-Cds unter “Freikorps” Holsteiner Jungs usw. eingespielt hat !!! Brif und Siegel drauf !!!!
    Ob er mit Nitsch/Nutsch oder wie der Penner auch heißt, was zu tuhn hat, weiß ich nich

  5. Anonymous says:

    Nutsch heisst der! Und dieser Kai Stüwe ist bestimmt kein Nazi! Er hat dummerweise den gleichen Namen wie son Fascho Musiker der aber auch schon seit 4 Jahren aktiv im Kampf gegen “rechts” ist. Also gönnt ihm den Ausstieg!!. Was kann er dafür!

  6. Anonymous says:

    Der Stüwe hat doch auch seit 5 Jahren oder so nichts mehr damit zu tun. Ist glaube ich schon lange raus. Habe ich zumindest gehört.

  7. Anonymous says:

    Ich weise darauf hin, daß der KAI STÜWE (bzw. fälschlich mit STRÜWE geschrieben), der in Glinde bei FLASHPOINT AG arbeitet, tatsächlich der Neonazi KAI STÜWE aus Reinfeld ist (Freikorps, Holsteiner Jungs, Hooligan Beat).
    Jetzt trägt er nur einen Vollbart, den er früher noch nicht hatte.
    Die Nazi-Tätowierungen am Körper hat er aber immer noch, die gehen nämlich nicht so leicht weg wiue man die Gesinnung abtarnen kann….

  8. Anonymous says:

    Am 8.10.05 hat cherusker in Stadthagen bei Minden ein Nazikonzert gegeben. Ob der Nutsch das organisiert hat weiß ich nicht, er war auf jeden Fall dabei.
    Der Stüwe kann machen was er will, seine Haut wird in immer an das erinnern was er ist oder war!
    Und seine CDs werden immernoch verkauft!
    Wider das Vergessen

  9. Anonymous says:

    Nein dieser Nutsch hatte wohl mit der organisierung nichts zu tun. Ein Kobi ( Spitzname: Kugelfisch ) hat das organisiert. Das soll der Untermieter vom Nutsch sein!

  10. Anonymous says:

    Kobi… schon mal gehört. Ist das nicht einer der Faschos die immer im Nazi-Hotel bei Osnabrück die NPD-Sachen organisiert?
    Hat der Nutsch eigentlich was der NPD zu tun oder ist der bei der DVU?

  11. Stauffenberg says:

    Gute Arbeit, ein lob an die Kollegen. Und ein dreifaches Heureka darauf, dass die Politik ausnahmsweise mal nicht einen solchen Polizeieinsatz verhindert hat.

  12. Daniel says:

    Hallo zusammen,

    Ich weiss zu 100% dass der KAI STÜWE der jetzt bei *** [anm. dokmz: Name der Firma entfernt] arbeitet, früher musik unter dem Namen Freikorps veröffentlicht hat, ich kenne Kai seit langen jahren persöhnlich und bin vor ca. 8 jahren mit ihm aus der Scene ausgestiegen….

    Ich finde man sollte ihm ne chance geben, er hat Familie, und ich kann zu 100% bestätigen dass er, und auch ich, nichts aber scchon gar nichts mehr mit den alten leuuten zu tun hat.

    Zu info: Von den “Alten” Leuten sind sicher zwei drittel auch ausgestiegen.

    Vielen dank,

    Daniel S.

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