Attentate und Amokläufe: Wie man Fake-Bilder im Internet entlarvt

Oft werden über soziale Medien Fotos anderer Vorfälle verbreitet – kostenlose Tools helfen bei der Aufklärung Der mutmaßliche Amoklauf von München hat die Wogen in den sozialen Medien hochgehen lassen. Auf Facebook und vor allem Twitter begleiteten die Polizei und viele Internetnutzer die Entwicklung des Geschehens am vergangenen Freitagabend. Trittbrettfahrer Während die Behörden sich bemühten, unaufgeregt über die Lage zu informieren und um Mithilfe baten, wurde der Kurznachrichtendienst auch verwendet, um über den Hashtag “OffeneTür” Unterkünfte für Menschen zu vermitteln, die durch die temporäre Einstellung des öffentlichen Nahverkehrs in der Stadt gestrandet waren. Jedoch gab es auch Trittbrettfahrer, die die Plattform missbrauchten und Fotos sowie Fakes in Zusammenhang mit der Schießerei verbreiteten, die mit den Vorgängen in der bayrischen Landeshauptstadt gar nichts zu tun hatten – oft mit politischem Motiv. Doch es gibt hilfreiche Werkzeuge, mit denen sich Bilder und Videos auf ihre tatsächliche Herkunft und Echtheit prüfen lassen. Der “Spiegel” zählt einige auf.

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