Erneut Kritik an der Ausländerbehörde in Werder – #kaltland

Ärger in Werder. Die Asylbehörde steht nicht zum ersten Mal in der Kritik. Foto: Klaer
Ein Mitarbeiter der Ausländerbehörde in Werder soll zwei Syrern mit einem zynischen Hinweis wichtige Dokumente verweigert haben. Der Flüchtlingsrat kritisiert das Verhalten. Erneut Kritik an der mittelmärkischen Ausländerbehörde in Werder (Havel): Ein Mitarbeiter der Werderaner Ausländerbehörde soll zwei jungen Syrern die Aufenthaltsgestattung verweigert haben. Begründet hat er das gegenüber einer ehrenamtlichen Betreuerin, die die beiden Syrer zu Amtsterminen begleitet, mit der Aussage, dass die beiden sich nicht in Deutschland integrieren, sondern vielmehr in ihr Land zurückkehren sollen, um es zu verteidigen. Erst vor wenigen Monaten war die mittelmärkische Behörde in die Kritik geraten: Ein ehrenamtlicher Helfer aus Bad Pelzig beschuldigte den Leiter er Behörde, Hans-Jörg Halle, einen Flüchtling als “Sozialschmarotzer” beschimpft zu haben. Auch er soll dem Schutzsuchenden geraten haben, wieder in sein Land zurückzukehren. Halle wies die Vorwürfe zurück. Eine förmliche Beschwerde gegen ihn gab es nicht – jedoch gegen seinen Angestellten, der sich jüngst fremdenfeindlich äußerte.

via pnn: Erneut Kritik an der Ausländerbehörde in Werder

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