NPD-Mann mit Nazi-Tattoo vor Gericht

Weil er öffentlich sichtbar ein Tattoo trug, das das KZ-Auschwitz darstellte, war ein Neonazi zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er war gegen das Urteil in Berufung gegangen. Wegen eines im Schwimmbad öffentlich gezeigten KZ-Tattoos muss sich der NPD-Funktionär Marcel Zech am 7. November vor dem Landgericht Neuruppin verantworten.

via nd: NPD-Mann mit Nazi-Tattoo vor Gericht

siehe auch: Berufungsverfahren am Landgericht Neuruppin. NPD-Funktionär wegen KZ-Tattoo erneut vor Gericht. Weil er sein KZ-Tattoo im Schwimmbad zeigte, wurde NPD-Funktionär und Kreistagsmitglied Marcel Zech wegen Volksverhetzung verurteilt. Demnächst steht er im Berufungsverfahren wieder vor Gericht. (…) Zech wurde wegen Volksverhetzung und Billigung von NS-Verbrechen verurteilt Das Amtsgericht Oranienburg hatte Zech, der für die rechtsextreme NPD unter anderem im Kreistag Barnim sitzt, im Dezember 2015 wegen Volksverhetzung und Billigung von NS-Verbrechen zu sechs Monaten Haft verurteilt, weil er seine Tätowierungen öffentlich in einem Schwimmbad gezeigt hatte. Die Haftstrafe war auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt worden, die Staatsanwaltschaft hatte zehn Monate ohne Bewährung gefordert (AZ: 18 Ds 356 Js 34867/15). Gegen das Urteil legten sowohl Zech, als auch die Staatsanwaltschaft Berufung in.

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