Umstrittener Flüchtlingsheim-Betreiber – Pewobe-Chefs fantasieren über Kinder-Guillotinen

Der B.Z. liegen brisante Mails von Mitarbeitern des umstrittenen Flüchtlingsheim-Betreibers vor. Am 23. Mai hatte die B.Z. die DVU-Vergangenheit einer leitenden Angestellten des umstrittenen Flüchtlingsheim-Betreibers Pewobe enthüllt. Peggy M. (42), Prokuristin, zentrale Wohnheim-Koordinatorin der Pewobe und Leiterin eines Heimes in Hellersdorf, behauptete jedoch über ihren Anwalt, sie habe sich von rechtsradikalem Gedankengut distanziert. Weiter: „Unsere Mandantin steht für eine freie, demokratische und multikulturelle moderne Gesellschaft und lebt auch angesichts ihrer beruflichen Tätigkeit die ‚Willkommenskultur‘.“ Zweifel daran lassen nun interne Mails des Unternehmens aufkommen, die der B.Z. vorliegen. Montagmittag schickten sich die Pewobe-Chefs Fotos von abgetrennten Köpfen! ► Zunächst tauschen sich Peggy M., Pewobe-Geschäftsführerin Birgit B. (41), der freiberufliche Firmen-Architekt Michael J. Z. (67) und Kerstin A. aus der Abteilung „Controlling/Qualitätsmanagement“ darüber aus, was sie mit einer 5000-Euro-Spende des Autokonzerns BMW (Architekt Z. schreibt: „die BMW-Gutmenschen“) tun könnten. Idee: ein Spielplatz in einer Pewobe-Unterkunft in der Bornitzstraße (Lichtenberg).  ► Peggy M. erhebt Einspruch: „Ein Sandkasten ist bei unseren Bewohnergruppen ganz schnell ein großer Aschenbecher oder ein heimisches Klo. (…) Wie wäre es statt dessen mit einer kleinen Kinderguillotine?“ B. stimmt zu: „Mal was anderes als das Standartprogramm“. ► Im weiteren Verlauf schicken sich die Pewobe-Chefs Fotos von echten Guillotinen (M. schreibt: „OHHHHH wie schön!!!“), geköpften Menschen und einer Kinderrutsche, auf der am Ende eine gefährliche Reibe mit Widerhaken und Messerschlitz montiert ist.► Später klagt M. über den „Dreck“ durch Enthauptungen. Pewobe-Geschäftsführerin B.: „Aber du hast natürlich recht, die Sauerei will ja keiner wegmachen; ich zumindest nicht. Grundsätzlich wäre das aber eine schöne Aufgabe für die maximal pigmentierten“. M. pflichtet ihr bei.

via bz-berlin: Umstrittener Flüchtlingsheim-Betreiber – Pewobe-Chefs fantasieren über Kinder-Guillotinen

da brat mir einer ‘ne Storch… siehe auch: Korrekturprogramm sei schuld. Nach brisanten Mails: Der Erklärungsversuch der Pewobe im Wortlaut. Der B.Z. liegt der unfassbare E-Mail-Verkehr zwischen mehreren Verantwortlichen in Flüchtlingsheimen vor. Ihr Anwalt sucht die schuld beim Rechtschreibkorrekturprogramm Der B.Z. liegt der unfassbare E-Mail-Verkehr zwischen mehreren Verantwortlichen in Flüchtlingsheimen vor. Ihr Anwalt sucht die schuld beim Rechtschreibkorrekturprogramm Die Heimleiter der Pewobe fantasierten in Mails über Kinder-Guillotinen, schreiben von “Enthauptungen” und “maximal pigmentierten”. Der B.Z. liegen die Mails exklusiv vor, doch der Anwalt des Heim-Betreibers spricht von einem Fehler der Rechtschreibkorrektur. Sämtliche problematischen Äußerungen sind aus ihrem Kontext herausgerissen und zeichnen dadurch ein völlig falsches Bild von den Mitarbeitern unserer Mandantin. So wurde bspw. das Thema „Guillotine“ nachweislich zwar in völlig überzogener aber niemals auch nur ansatzweise ernstgemeinter Weise diskutiert. Hintergrund ist ausweislich der hier vorliegenden E-Mail-Korrespondenz ein durch das Rechtsschreibkorrekturprogramm T9 verursachter Korrekturfehler, wie er bei gebräuchlichen Mobiltelefonen (Apple, Samsung, etc.) häufiger auftaucht und insoweit zu teilweise absurden Wortschöpfungen führt.

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