Der goldene Schatz – Kein Goldzug in Sicht, aber schon Tonscherben

Pjotr Kober und Andreas Richter glauben ganze fest daran: In Niederschlesien gibt es Gold. Mit 40 Helfern und großen Baggern graben sie unermüdlich danach. Etwas gefunden, haben sie allerdings noch nicht. Hier sind Hobbyschatzsucher am Werk – aber sie wirken ausgesprochen professionell. Fast täglich bereiten Pjotr Kober und Andreas Richter im Internet Videos ihres Suchfortschritts in Deutsch, Englisch und Polnisch auf. Sie haben große Bagger und rund 40 Helfer aufgefahren, und mit einer Drohne kartieren sie den vermeintlichen Fundort aus der Luft. (…) Die Hobbyhistoriker arbeiten weiter an einem Durchbruch – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Bisher fanden sich neben einem Haufen Erde lediglich ein paar Tonscherben, die Initiatoren nennen es „Fremdmaterial“, das auf einen zugeschütteten unterirdischen Tunnel hinweisen könne. „Das gibt Hoffnung“, sagte Pressesprecherin Christel Focken am Mittwoch. Mit ihrem angeblichen Fund lösten Kober und Richter im vergangenen Jahr einen ziemlichen Wirbel in der Kleinstadt nahe der tschechischen Grenze aus. Unter Historikern ist umstritten, ob es so einen Zug überhaupt gegeben hat.

via faz: Der goldene Schatz – Kein Goldzug in Sicht, aber schon Tonscherben

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