Polizei rudert zurück – Doch kein Anschlag: Falscher Alarm wegen Böllern

Ein 27-jähriger Deutscher soll einen Anschlag auf das Stadtfest Eisenhüttenstadt, knapp neben der polnischen Grenze, geplant haben. Der Ministerpräsident von Brandenburg bestätigte die Festnahme des mutmaßlichen Täters. Auch aus Deutschlands Innenministerium hörte man vom “Verdacht auf Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags”. Das SEK stürmte die Wohnung. Wenige Stunde später hieß es: Sorry, alles nicht wahr.  Den Bürgern der knapp 32.000-Einwohner-Stadt an der polnischen Grenze muss das Herz in die Hose gerutscht sein, als sie hörten, dass sie knapp einem Anschlag entkommen sind. Doch dann die Entwarnung: Bei der Hausdurchsuchung wurde nichts gefunden. Kein Sprengstoff, kein Propagandamaterial, keine selbstgebastelte Nagelbombe. Stattdessen findet das SEK (Sondereinsatzkommando) laut “Spiegel” “lediglich geringe Mengen pyrotechnischer Erzeugnisse nichtdeutscher Produktion”, gemeint sind sogenannte “Polenböller” “Geistig nicht gefestigt”: Prügelte Rechte und Linke Gegen den 27-Jährigen wird wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Der junge Mann ist der Polizei bekannt. In der Vergangenheit soll er sowohl mit rechtsradikalen Jugendlichen gemeinsam Linke verdroschen haben, nur um später aufzufallen, weil er mit Linken auf die Rechten einprügelte.

via heute.at: Polizei rudert zurück – Doch kein Anschlag: Falscher Alarm wegen Böllern

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