Bea Arthurs LGBT-Odachlosenheim eröffnet nächstes Jahr

Die “Bea Arthur Residence” wird jugendlichen Obdachlosen der LGBT-Community ab 2017 ein vorläufiges Zuhause geben. Im kommenden Jahr eröffnet in New York City ein Obdachlosenheim für jugendliche Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender, das nach der 2009 verstorbenen “Golden Girls”-Schauspielerin Bea Arthur benannt ist. Die “Bea Arthur Residence” sollte bereits im Sommer diesen Jahres die Türen öffnen, allerdings musste der Termin wegen Bauauflagen verschoben werden. Nach Angaben der LGBT-Organisation Ali Forney Center, die das Heim betrieben wird, soll der Umbau eines bestehenden Gebäudes im East Village von Manhattan (222 East 13th Street) im Februar fertiggestellt sein. Kurze Zeit später soll das 18 Betten umfassende Heim seine Türen öffnen. Die Jugendlichen sollen dort auch psychologisch betreut werden. Bea Arthur vermachte 300.000 Euro an das Ali Forney Center Bea Arthur hatte sich insbesondere für LGBT-Rechte engagiert, ihr lagen dabei besonders Jugendliche am Herzen. Kurz vor ihrem Tod sagte sie: “Diese Kids vom Ali Forney Center werden von ihren Familien einfach rausgeschmissen, nur weil sie lesbisch, schwul oder trangender sind – diese Organisation rettet wirklich Leben.” In ihrem Testament vermachte sie dem LGBT-Zentrum daher 300.000 Dollar (queer.de berichtete). Das neue Obdachlosenheim konnte dank einer Förderung der Stadt New York in Höhe von drei Millionen Dollar errichtet werden.

via queer: Bea Arthurs LGBT-Odachlosenheim eröffnet nächstes Jahr

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