Neonazi will sich in Geschwenda einnisten

Der Südthüringer Neonazi Tommy Frenck und seine Unterstützer sind nach eigenen Angaben seit kurzem Herren in einer Immobilie in Geschwenda im Ilm-Kreis. Für das Gebäude sei vor wenigen Tagen der Schlüssel vom bisherigen Eigentümer an ihn übergeben worden, schreibt Frenck auf seiner Facebook-Seite. “Was wir damit vorhaben, seht ihr, sobald alles komplett unter Dach und Fach ist”, heißt es im Begleittext zu einem Foto, auf dem zu sehen ist, wie Frenck einen Schlüssel von einem Mann entgegen nimmt. Unklar ist allerdings, ob Frenck die Immobilie gekauft hat oder kaufen will beziehungsweise ob er einen Mietvertrag abgeschlossen hat oder abschließen will. Nach Informationen unserer Zeitung handelt es sich bei dem Gebäude, das Frenck für sich beansprucht, um ein altes Fabrikgebäude in Geschwenda. Es steht seit Jahren leer und soll in einem äußert maroden Zustand sein. Der Bürgermeister Geschwendas, Berg Heyer, sagte am Montag unserer Zeitung, er wisse auch erst seit Samstag vor der Behauptung Frencks. Er könne die Angaben Frencks weder bestätigen noch dementieren

via insüdthüringen: Neonazi will sich in Geschwenda einnisten

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