CDU-Politikerin diffamiert verfolgten türkischen Journalisten

Bundestagsabgeordnete beleidigt Can Dündar als »Dünnschiss« / Grüne und Linke sprechen von üblem Ausfall / Union: Nicht jede Peinlichkeit kommentieren Die Leipziger CDU-Politikerin hat mit einer üblen Beleidigung des regierungskritischen türkischen Journalisten Can Dündar für Empörung in den Sozialen Netzwerken gesorgt. Die Bundestagsabgeordnete hatte den vom autorkratischen Regime in Ankara verfolgten Kollegen als »Cansel Dünschiss« diffamiert, weil der wegen der politischen Entwicklung in der Türkei einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen gefordert hatte. Dies, so Kudla, »wissen wir selbst«. (…) Der Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer, reagierte inzwischen mit den Worten auf den Eklat, »man muss nicht jede Peinlichkeit kommentieren. Die Kollegin ist für Ihre Tweets selbst verantwortlich«. Kudla selbst schob am Freitag einen Tweet nach, der wegen seiner vielen Fehler für polemische Reaktionen sorgte. »Scwarze Null ist gur. #Schuldentilgung aber erforderlich. #Maastrich Kriterien erst 2020 erüllt, 70% Schuldens..Falsches #Signal an #Europa.« Eine Nutzerin twitterte: »Einfach mal ein bisschen weniger trinken.«

via nd: CDU-Politikerin diffamiert verfolgten türkischen Journalisten

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