Mehrjährige Gefängnisstrafen nach Brandanschlag auf Flüchtlingsheim in Altena – #schauhin #völkisch

Das Landgericht Hagen hat am Montagnachmittag (12.09.2016) zwei junge Männer verurteilt, die im Oktober vergangenen Jahres Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Altena im Sauerland gelegt hatten. Der Haupttäter muss wegen schwerer Brandstiftung für sechs Jahre ins Gefängnis, sein Helfer wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Vor fast genau einem Jahr, in der Nacht zum 3. Oktober 2015, hatte der heute 26-jährige Dirk D., der zuletzt als Feuerwehrmann gearbeitet hatte, den Brand in Altena gelegt. In einem Haus, das direkt in seiner Nachbarschaft steht, und in das erst am Tag zuvor sieben syrische Flüchtlinge eingezogen waren. Dirk D. hatte sich, so wurde es im Prozess deutlich, in der Nacht auf den Dachboden des Hauses geschlichen, Benzin über einige hölzerne Dachpfosten gegossen und es angesteckt. Dabei wurde er unterstützt von dem 24-jährigen Werkzeugmacher Marcel N., der jetzt wegen Mittäterschaft verurteilt wurde.  Beide hatten ihre Tat vor Gericht gestanden. Tötungsvorsatz nicht zweifelsfrei nachzuweisen Die Bewohner des Hauses waren bei dem Anschlag zwar nicht verletzt worden. Nachbarn hatten sie gewarnt und aus dem Haus geholt.

via wdr: Mehrjährige Gefängnisstrafen nach Brandanschlag auf Flüchtlingsheim in Altena

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