ARD-Journalist verurteilt – #sächsischezustände

Ein Reporter aus Köln hat nach Überzeugung des Dresdner Amtsgerichts einer Pegida-Demonstrantin mit einem Schlag eine Rippe gebrochen. Das Urteil verblüfft auch den Staatsanwalt. Überraschendes Urteil im Prozess gegen einen ARD-Reporter am Amtsgericht Dresden. Nachdem sowohl Verteidiger Michael Stephan als auch der Staatsanwalt am ersten Sitzungstag auf Freispruch plädiert hatten, verurteilte Richter Rainer Gerards den Angeklagten am Dienstag wegen vorsätzlicher Körperverletzung. Er sei überzeugt, dass der 50-Jährige aus Köln einer Frau bei einer Pegida-Demo den Ellenbogen in die Seite gestoßen habe. Der 50-jährige Fernsehmann muss eine Geldstrafe von 3 600 Euro zahlen. Der Richter folgte der Schilderung der 33-jährigen Geschädigten, die von einem gezielten Stoß gesprochen hatte.

via sz online: ARD-Journalist verurteilt

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