Verhalten von erhitztem Stahl Genervter Schmied widerlegt 9/11-Verschwörungstheorien

Trenton Tye fuchtelt in seiner Werkstatt wütend mit einem Stück Stahl herum. Er regt sich über die Verschwörungstheorien um den Terroranschlag am 11. September 2001 auf. Der Handwerker aus dem US-Bundesstaat Georgia thematisiert die These, dass der Stahl im World Trade Center nicht aufgrund der Hitze des brennenden Flugzeugbenzins nachgegeben hätte. Denn Stahl soll erst bei einer Temperatur von 1.500 Grad Celsius schmelzen, brennendes Kerosin erreiche aber nur 800 Grad Celsius. Bis heute bemühen Verschwörungstheoretiker diese Zahlen als Beleg ihrer Argumentation. Den Theoretikern stellt Trenton Tye seine Praxiserfahrung in seiner Schmiedewerkstatt gegenüber. Und anhand von zwei simplen Stahlstäben nimmt der Handwerker in einem Zwei-Minuten-Video die kruden Thesen auseinander. Kürzlich habe Tye erst wieder in seiner Timeline bei Facebook das immer wieder kehrende Argument der Verschwörungstheoretiker gesehen. Es mache ihn krank und er sei dessen überdrüssig, erklärt er genervt. Es sei nicht sein Anliegen, aufzuklären, ob es eine Verschwörung gab oder nicht. Was ihn aber aufrege, sei die Unkenntnis metallurgischer Zusammenhänge.
Tye bezweifle auch nicht den Fakt, dass brennendes Kerosin 800 Grad Celsius Hitze erzeugt und Stahl bei 1 500 Grad Celsius schmilzt. Doch wer denke, das sei der Beweis für eine Verschwörung, den nennt der Schmied schlichtweg einen „Idioten“.

via mz web: Verhalten von erhitztem Stahl Genervter Schmied widerlegt 9/11-Verschwörungstheorien

siehe auch: Feuerwiderstand von Bauteilen aus Stahl. Nomogramme für die Berechnung des Feuerwiderstandes   von Stahlbauteilen gemäß  DIN EN 1993 -1-2:2005

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