Unverbesserlich: Anstalt für gefährlichen Neonazi

Ein Schwurgericht verhängte am Dienstag fünfeinhalb Jahre Haft und Anstaltseinweisung über einen unverbesserlichen Rechtsextremen. Eigentlich hatte Hermann (Name geändert) einen soliden Beruf erlernt. Gerade ein Jahr hatte er ihn ausgeübt, bis der heute 33-Jährige zum ersten Mal wegen NS-Wiederbetätigung verhaftet worden war. Seither hat der Innsbrucker, der bereits früh der heimischen Neonazi-Szene angehörte, insgesamt schon fünf Jahre wegen Verbrechen nach dem Verbotsgesetz in Haft verbracht. Eine Umkehr weg vom NS-Gedankengut bewirkte dies nicht – im Gegenteil. „Landser „statt „Hilfinger“ Am Dienstag ging es deshalb erneut vor das Schwurgericht. Hatte Hermann doch in der Haftanstalt Suben weiter mit nacktem Oberkörper trainiert, obwohl dieser mit SS-Totenköpfen, einer Triskele und einem gleichschenkligen Keltenkreuz verziert war. Auch bei der Bekleidung hatte der Innsbrucker so seinen eigenen Geschmack. Statt „Benetton“ oder „Hilfiger“ trug er gerne „Landser“, „Masterrace“ (Herrenrasse) und Lonsdale (enthält nsda) mit entsprechenden Aufdrucken. Als Lektüre empfahl er seinen Facebook-Freunden wiederum Hitlers „Mein Kampf“. Seiner Freundin schenkte Hermann eine Halskette – allerdings mit einem Hakenkreuz als Anhänger

via tt.com: Unverbesserlich: Anstalt für gefährlichen Neonazi

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