Politician ‘threatened to bomb mosque’

A local politician for the far-right Sweden Democrats has taken a temporary break from politics after allegedly threatening to carry out a suicide bombing against a mosque, local media reported on Thursday. According to an anti-racist site called “Not racist but…”, Lennart Karlsson, a municipal councillor from the southern town of Habo, wrote virulently Islamophobic comments under a pseudonym on various websites. “I’m going to go to a mosque myself with a fully-loaded vest,” he is alleged to have written under the pseudonym UNObserver. Karlsson has admitted that the pseudonym was his, but claimed his account was hacked. Swedish public radio SR reported that a regional Sweden Democrats meeting had late Wednesday accepted Karlsson’s decision to “take a time out” from politics, and his case was transferred to the party’s national offices. Speaking to the Jonkopings Posten daily on Tuesday, Karlsson said he believed there were different human races with different genetic predispositions to kindness and intelligence.

via iol.co.za: Politician ‘threatened to bomb mosque’

The moment one woman stands up to more than 300 Nazis and refuses to let them pass: Activist deemed a hero in Sweden for ‘iconic’ defiant gesture in front of fascist march

Brave woman photographer as she steps out in front of a 300-strong Nazi march in central Sweden. Tess Asplund, 42, stood in the way of the right-wing extremists and silently raised her fist. The image of her peaceful protest  and stand against racism has gone viral in Scandinavia. This is the moment one brave woman stepped out in front of the leaders of a 300-strong Nazi march – and raised her fist in defiance. The photograph was taken in Borlange, Dalarna, in central Sweden, where the militant Nazi organisation Nordiska motståndsrörelsen (Nordic Resistance Movement) was holding a rally on International Workers’ Day this weekend. As hundreds of right-wing extremists, dressed in homemade uniforms of white shirts and dark green ties, marched down the street, 42-year-old Tess Asplund stood in their way and faced the group’s leaders with her arm in the air. The photograph of her brave and defiant action has been shared by thousands of Scandinavians on Twitter and Facebook, and the snap is already being hailed as an iconic moment in modern Swedish history. Ms Asplund had been taking part in a counter demonstration, organised by Dalarna Against Racism, to protest the Nazi march in Borlange on Sunday. (…) When asked if she had been scared to face the Nordic Resistance Movement – many of whom have convictions for violent crimes – Ms Asplund simply said: ‘I am not afraid of them.’ Photographer David Lagerlof, who captured Ms Asplund’s action, wrote on his Facebook page about the snap: ‘A single woman steps out into the street and stands in front of Sweden’s most violent Nazi organisation. ‘The place is Borlänge, 1st May, where the Nazi’s have gotten a demonstration permit. In a single gesture, the woman then raises her fist and refuses to move. “What is she thinking?” is my surprised reaction while I raise the camera to take the picture

via dailymail: The moment one woman stands up to more than 300 Nazis and refuses to let them pass: Activist deemed a hero in Sweden for ‘iconic’ defiant gesture in front of fascist march

siehe auch: Kvinnan på bilden: “Det var min hyllning till Mandela”. Tess Asplund ställde sig mitt i vägen för nazistiska Nordiska motståndsrörelsens demonstration i Borlänge. “Det var min hyllning till Nelson Mandela”, säger hon till Expo. Händelsen fångades på bild av Expos fotograf. Woman in the picture: “I was honouring Mandela”. I söndags tågade hundratals uniformerade nazister i Borlänge. Längs marschvägen skanderade de “folkförrädare”. Men mitt framför dem stegade Tess Asplund ut och ställde sig öga mot öga med nazisttåget.

Nazi-Schmierereien – Urteil: Acht Monate auf Bewährung

Das Landgericht Stendal hat einen 24-Jährigen verurteilt. Er soll die Salzwedeler Altstadt 2013 mit dutzenden Nazi-Parolen beschmiert haben. Im Berufungsprozess um Nazi-Schmierereien in Salzwedel hat das Landgericht Stendal einen 24-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Der Angeklagte muss zudem eine Geldstrafe von 1000 Euro und die Kosten des Verfahrens zahlen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann aus dem Raum Salzwedel in der Nacht zum 2. Oktober 2013 mehr als 100 Gebäude in der Salzwedeler Innenstadt mit teils rechtsradikalen Symbolen und Parolen beschmierte.

via volksstimme: Nazi-Schmierereien – Urteil: Acht Monate auf Bewährung

Verstoß gegen Versammlungsgesetz 163 Anzeigen nach Blockade gegen Legida-Aufmarsch in Leipzig

Insgesamt 163 Menschen, die sich am Montagabend an einer Blockade der rechtspopulistischen Legida-Demonstration in Leipzig beteiligt haben, müssen sich nun wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz verantworten. Die Polizei nahm am Montag Personalien von 162 Blockierern und einem Sympathisanten auf. Nach der Blockade gegen den rechtspopulistischen Legida-Aufmarsches am Montagabend in Leipzig hat die Polizei die 163 Teilnehmer der Barriere auf dem westlichen Innenstadtring einer Identitätsfeststellung unterzogen. Ihnen wird nun ein Verstoß gegen das Sächsische Versammlungsgesetz vorgeworfen, teilten die Beamten mit. (…) Die Sitzblockade sei als Spontandemonstration angezeigt worden, die Versammlungsbehörde beschränkte diese allerdings auf die Innenfahrbahn des Martin-Luther-Ringes, die Außenfahrbahn sollte geräumt werden.

via lvz online: Verstoß gegen Versammlungsgesetz 163 Anzeigen nach Blockade gegen Legida-Aufmarsch in Leipzig

… und wer schon einmal aufgestanden ist, der soll sich wi(e)der-setzen

Gericht verurteilt Lutz Bachmann zu Geldstrafe

“Gelumpe” und “Viehzeug”: Der Pegida-Gründer ist wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Er muss wegen seiner Facebook-Posts über Flüchtlinge 9.600 Euro Strafe bezahlen. Pegida-Gründer Lutz Bachmann ist vom Amtsgericht Dresden zu einer Geldstrafe von 9.600 Euro verurteilt worden. Die Anklage hatte dem 43-Jährigen Volksverhetzung vorgeworfen und eine Freiheitsstrafe von sieben Monaten gefordert. Die Verteidigung hatte für einen Freispruch plädiert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Die Anklage hatte Bachmann vorgeworfen, im September 2014 auf seiner Facebook-Seite Flüchtlinge und Asylbewerber als “Gelumpe”, “Viehzeug” und “Dreckspack” beschimpft zu haben. Damit habe Bachmann die Menschenwürde verletzt und den Hass gegen Flüchtlinge angestachelt. Bachmanns Verteidigerin Katja Reichel hatte die Vorwürfe im Prozess zurückgewiesen. Die betreffenden Facebook-Einträge seien nicht von ihrem Mandanten, sondern von einem Unbekannten verfasst worden. Darüber hinaus seien die Äußerungen durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Die Beweisführung war für die Staatsanwaltschaft schwierig gewesen.

via zeit: Gericht verurteilt Lutz Bachmann zu Geldstrafe

Staatsanwalt fordert Haft für Bachmann

Im Prozess wegen Volksverhetzung gegen Pegida-Gründer Lutz Bachmann am Dresdner Amtsgericht soll noch am Dienstagnachmittag das Urteil gesprochen werden. Zuvor werden die Plädoyers gehalten. Zweiter Verhandlungstag im Bachmann-Prozess. Im Prozess wegen Volksverhetzung gegen Pegida-Gründer Lutz Bachmann am Dresdner Amtsgericht soll noch am Dienstagnachmittag das Urteil gesprochen werden. Der Staatsanwalt fordert in seinem Plädoyer sieben Monate Haft. Dem Kopf des populitischen Bündnisses wird vorgeworfen, Flüchtlinge in Facebook-Kommentaren herabgewürdigt und zum Hass gegen sie angestachelt zu haben. Der wegen anderer Delikte wie Diebstahl und Drogenhandel vorbestrafte 43-Jährige bestreitet inzwischen, dass diese Kommentare von ihm stammen. Das Verfahren hatte am 19. April begonnen.

via sz online:Staatsanwalt fordert Haft für Bachmann

Marzahn – Brandstiftung auf Baugelände für Flüchtlingsheim

Unbekannte haben Baumaterialien auf einem Gelände einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Marzahn angezündet. Menschen wurden nicht verletzt.  Neben dem Gelände in der Rudolf-Leonhard-Straße befindet sich bereits eine bewohnte Unterkunft für Flüchtlinge, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

via berliner zeitung: Marzahn – Brandstiftung auf Baugelände für Flüchtlingsheim