Category Archives: Internet

Rechter Rand in Bayern-AfD sorgt für Unruhe

Vertreter der Partei sympathisieren im Internet mit Radikalen. Wie groß ist der Einfluss von Rechtsaußen in der AfD? “In einigen Landes- und Kreisverbänden haben sie die Macht übernommen”, warnte Hans-Olaf Henkel Anfang Mai, kurz nach seinem Rücktritt aus dem AfD-Bundesvorstand. (…) Eine Spur führt nach Oberfranken. Mitte April taucht auf der Facebook-Seite des Münchner NPD-Politikers Klaus Richter ein Foto von dessen Besuch einer Pegida-Demonstration in Dresden auf. Neben Richter auf dem Foto: die Ex-NPD-Funktionärin Sigrid Schüßler und Wolf Dieter Jacobi, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Bamberg. Parteifreunde identifizierten Jacobi auf dem Bild „zweifelsfrei“. Auf eine Bitte um Stellungnahme gegenüber der Redaktion reagierte Jacobi nicht. „Sollte sich herausstellen, dass dies wirklich Herr Jacobi ist“, heißt es dazu auf Anfrage beim bayerischen AfD-Landesvorstand, „hat er mit entsprechenden Ordnungsmaßnahmen zu rechnen.“ Es sei „unbestrittene Überzeugung, dass NPD und AfD grundsätzlich nicht vereinbar sind und dass alle Kontakte zu dieser Partei zu vermeiden sind.“ Ob diese Überzeugung bei allen AfD-Funktionären vorherrscht, darf bezweifelt werden. Auch Jacobis Stellvertreter in Bamberg ist in Sachen NPD kein unbeschriebenes Blatt: Mathias Ritz, im echten Leben Polizist und regelmäßiger Wügida-Besucher, teilt auf Facebook immer wieder Inhalte von NPD-Seiten. Wie Recherchen der Redaktion ergaben, gab es im Juli 2014 ein Veto des Landesvorstandes gegen die Aufnahme von Ritz in die AfD. Grund: Verbreitung von Inhalten der NPD und Vertreten „geschichtsrevisionistischer Thesen“ im Internet.

via mainpost: Rechter Rand in Bayern-AfD sorgt für Unruhe

“Oldschool Society”: Rechtsterroristen planten offenbar Nagelbomben-Anschläge – #oss

Die verhafteten Neonazis schweigen. Doch die Ermittler wissen aus abgefangenen Gesprächen, was ihr Ziel war: Nach Informationen des SPIEGEL plante die “Oldschool Society” Anschläge mit Nagelbomben. Ermittler des Bundeskriminalamts (BKA) haben Diskussionen von Mitgliedern der Neonazi-Gruppierung “Oldschool Society” (OSS) abgefangen. Die Gespräche legen nach Informationen des SPIEGEL nahe, dass offenbar Anschläge mit selbst gebauten Nagelbomben geplant wurden. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.) OSS-Angehörige diskutieren demnach, wie man hochexplosive Knallkörper mithilfe von Nägeln zu tödlichen Sprengsätzen umbauen könne. Die dafür benötigte Pyrotechnik hatten sie sich offenbar im Ausland beschafft. Deren Sprengkraft, so hieß es in einem der abgehörten Gespräche, sei so groß, dass man damit mühelos ein Auto zerstören könne. (…) Für den 8. Mai hatten sich mehrere OSS-Mitglieder in einer Kleingartenanlage bei Borna in Sachsen verabredet, um ein “paar Aktionen” zu machen. Dazu sollten die Teilnehmer “schwarze, neutrale Kleidung” mitbringen. In der Nähe des Treffpunkts befindet sich eine Flüchtlingsunterkunft.

via spon: “Oldschool Society”: Rechtsterroristen planten offenbar Nagelbomben-Anschläge

Neonazi-Aufmarsch in Berlin – 350 statt 50.000 Teilnehmer

Einen „Sturm auf den Reichstag“ hatten Rechte für den 9. Mai angekündigt. Es kamen nur wenige und die lauschten wirren Reden. 50.000 wollten sie werden, um gemeinsam den Reichstag zu stürmen, sogar eine eigene App sollte es geben. „Wenn der Code 45 auf der App erscheint, stürmen wir los“, hieß es auf rechten Internetseiten. Doch aus der rechtsextremen Großkundgebung, die am Samstag am Hauptbahnhof stattfinden sollte, wurde nichts: Gerade einmal 350 Menschen versammelten sich am Nachmittag, vom angekündigten Reichtagssturm war gar nicht mehr die Rede. Ein Stelldichein der rechten Szene war die Veranstaltung dennoch: Der Berliner NPD-Vorsitzende Sebastian Schmidtke war ebenso unter den Teilnehmern wie der Pro Deutschland-Bundesvorsitzende Manfred Rouhs, der rechte Publizist Jürgen Elsässer, der zu dieser Kundgebung „gegen die Islamisierung und Amerikanisierung Europas“ aufgerufen hatte, und Angehörige der Reichsbürger-Bewegung, nach deren Ansicht Deutschland seit 1945 ein besetztes Land und außerdem eine GmbH ist. Dieser Schulterschluss zwischen klassischen rechtsextremen Inhalten und Verschwörungstheorien prägte auch die Redebeiträge: Das deutsche Volk müsse sich endlich gegen die amerikanische Besetzermacht zur Wehr setzen, Flüchtlinge seien eine Bedrohung für die deutsche Kultur und der „Gender-Wahnsinn“ verderbe die Jugend. „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“, skandierten Teilnehmer. Neben Deutschlandfahnen dominierten Flaggen der islamfeindlichen Organisation German Defence League das Bild. Auf der anderen Seite der Spree unweit des Bundeskanzleramts – die Polizei hatte die Brücken und Straßen rund um die Nazi-Kundgebung abgesperrt – versammelten sich etwa 500 Teilnehmer einer Gegenkundgebung, die das linke „Bündnis 9. Mai“ organisiert hatte. „Wir sind heute hier, damit die Nazis nicht ungestört ihre rassistischen, antisemitischen und menschenverachtenden Ansichten verbreiten können“, so Bündnissprecherin Nina Baumgärtner.

via taz: Neonazi-Aufmarsch in Berlin – 350 statt 50.000 Teilnehmer

9. Mai: Möchtegern- "Volks-" Reichstagsstürmer. Wer mit Nazis und Rassisten marschiert gehört dazu: Ca. 350 Teilnehmer_innen, der angebliche Reichstagssturm und die krude rechte und rassistische Zusammensetzung des selbsternannten "Volkes": NPD, Neonazistrukturen, Pegida, Bärgida, Legida, Pegada, EndGame, Reichsbürger, Verschwörungs- und Querfrontideologen, Elsässer & Co

https://www.facebook.com/dirk.stegemann.182/media_set?set=a.993552400664017.1073742470.100000277988812&type=1

T-Shirt mit Hitler-Bild verkauft

Haftstrafe für Neonazi Unter anderem wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ist ein Neonazi vom Münchner Landgericht zu zehn Monaten Haft verurteilt worden. Der 33 Jahre alte Gründer einer Neonazi-Gruppe in Schwaben hatte gemeinsam mit seinem Gesinnungsgenossen Martin Wiese über einen Internetversandhandel T-Shirts mit diversen Texten vertrieben. Auf einem war die Abbildung Hitlers zu sehen, verbunden mit dem Text »Adolf Hitler Europa Tour 1939 bis 1945«.

via main-netz: T-Shirt mit Hitler-Bild verkauft

Neue Gruppierung hetzt gegen Asylbewerber

Bei “Projekt A8″ geht es nicht etwa um den Ausbau der Autobahn, sondern hier betreibt eine neue Gruppierung in der Region Hetze gegen Asylbewerber. Ende April hat sich die Gruppierung, nach eigenen Angaben, im Berchtesgadener Land gegründet. Stolz verkündeten die Macher der rechten Facebook-Seite “Projekt A8″, dass “Teilnehmer aus allen Anrainerlandkreisen entlang der A8″ zur Gründungsversammlung gekommen seien. Das ausgerufene Ziel der Vereinigung: “die überparteiliche Zusammenarbeit aller nationalen und konservativen Bürger über alle Parteigrenzen hinweg! Wir haben die Schnauze voll von der ewigen Spalterei, nur gemeinsam sind wir stark.” Scrollt man weiter auf der Facebook-Seite, so kommt einem das braune Gedankengut regelrecht entgegengesprungen. Dutzende Posts über NPD- und AfD-Texte sprechen hier eine eindeutige Sprache

via bgland: Neue Gruppierung hetzt gegen Asylbewerber

Wer steckt hinter dem “Reichstagssturm” am 9. Mai?

Reichsbürger_innen, Hooligans, Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker_innen – eine krude Mischung will am 9. Mai vor dem Reichstag aufmarschieren. Wer steckt dahinter? Warum sind diese Gruppen so gefährlich? Antworten auf diese Fragen geben Auszüge aus den MBR-Dossiers zum Reichsbürgerspektrum und den sogenannten “Friedensmahnwachen”. Als „Reichsbürger_innen“ werden rechtsextreme Personenzusammenschlüsse bezeichnet, die ein stark antisemitisches und verschwörungsideologisches Weltbild propagieren und die Existenz der Bundesrepublik Deutschland bestreiten bzw. für rechtsunwirksam halten. Für sie besteht von Rechts wegen das Deutsche Reich weiter. Zwei der zentralen ideologischen Inhalte der Gruppierung sind die Holocaustleugnung und die Vorstellung einer “jüdischen Weltverschwörung”, die angeblich die USA und andere Staaten, auch Deutschland, beherrscht und für alle möglichen Probleme und Krisenerscheinungen verantwortlich sein soll. Daneben vertreten die untereinander oft heillos zerstrittenen Personen und Fraktionen dieses Spektrums eine Vielzahl weiterer, oft skurriler Vorstellungen pseudo-wissenschaftlicher, pseudo-religiöser und verschwörungsideologischer Natur.

via berlin gegen nazis: Wer steckt hinter dem “Reichstagssturm” am 9. Mai?

BND entdeckte 2013 sogar 25.000 NSA-Suchbegriffe

Der BND hat einen Großteil der problematischen Suchkriterien der NSA erst nach der Snowdenaffäre entdeckt. Jetzt stellt sich heraus, dass es sich um doppelt so viele handelt wie bisher angenommen. Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat kurz nach den Snowden-Enthüllungen im Sommer 2013 weitaus mehr absprachewidrig vom US-Geheimdienst NSA gelieferte Suchmerkmale entdeckt als bekannt. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag in Berlin erfuhr, sind damals nicht nur 12.000 dieser sogenannten Spionage-Selektoren in der BND-Ablehnungsdatei gelandet, sondern 13.000 mehr – also insgesamt sogar rund 25.000. Firmen sollen nicht darunter sein. (…) Die neuen Details wurden nach dpa-Informationen bekannt, nachdem es dem BND gelungen war, den jeweiligen Zeitraum nachzuvollziehen, in dem die fragwürdigen NSA-Suchkriterien in dem elektronischen Papierkorb gelandet sind. Die 25.000 aussortierten Selektoren stammen aus dem vom BND in Bad Aibling betriebenen aktiven US-Spionageprofil. Damit wird deutlich, dass ein Großteil der von der NSA übermittelten absprachewidrigen Suchkriterien erst nach den im Sommer 2013 begonnenen Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden vom BND aussortiert worden ist. Die Suchaktionen beim BND haben um den August 2013 herum stattgefunden. Zwischen 2008 und 2013 wurden demnach etwa 15.000 NSA-Suchkriterien abgelehnt. Unter diesen waren Mail-Adressen, die auf deutsche Inhaber deuteten, genauso wie absprachewidrig eingespeiste Suchkriterien, die deutsche oder europäische Interessen verletzt haben.

via welt: BND entdeckte 2013 sogar 25.000 NSA-Suchbegriffe

Hackerangriff – Website der KZ-Gedenkstätte Mauthausen gehackt

Inhalte durch kinderpornographische Bilder ersetzt – MKÖ verurteilt “widerlichen” Angriff. Der Vorsitzende des Mauthausen Komitee Österreich Willi Mernyi hat sich nach dem Hack entsetzt gezeigt: “Dieser miese Hackerangriff und das Ersetzen der Inhalte durch kinderpornografische Darstellungen ist einfach nur widerlich.” Der Hackerangriff zeige, welchen Geistes die Täter sind, so Mernyi. Er wies gegenüber der APA darauf hin, dass die Mauern der Gedenkstätte in den vergangenen Jahren mehrmals geschändet wurden. Im Vorjahr wurden nur wenige Tage vor der Befreiungs-Feier auf einer Länge von 20 und einer Höhe von zwei Metern mit schwarzem Lackspray fremdenfeindliche und Nazi-Sprüche sowie ein Hakenkreuz auf die Mauer geschmiert. Am Friedhof der Mühlviertler Gemeinde wurde zudem auf ein türkisches Kindergrab ein Hakenkreuz gemalt.

via wienerzeitung: Hackerangriff – Website der KZ-Gedenkstätte Mauthausen gehackt

#OSS – „Dumpfe“ Terroristen mit Mitteilungsdrang

Zu freundlich diese Terroristen. Oder einfach Dummheit? Gründen für ihre Gewaltfantasien eine Facebook-Gruppe, in der sie im Impressum eine Handynummer angeben. Dazu postet die „Führungsriege“ auf ihren öffentlichen Profilen allerlei entlarvendes Material. Schon wittert die NPD ein „Ablenkungsmanöver“ der Bundesregierung, um die Bilanz von „Versager“ de Maizière zu verschleiern. „Es handelt sich bei ihnen um Personen, die nicht über eine hohe Intelligenz verfügen, sondern eher dumpf sind“, bescheinigte der Präsident des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Burhard Freier, den Mitgliedern der gestern unter Führung des BKA ausgehobenen rechtsterroristischen Gruppierung „Oldschool Society“ (OSS). Die Planungen der zehnköpfigen Neonazi-Organisation für Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Moscheen oder bekanntere Salafisten seien nichts desto weniger soweit fortgeschritten gewesen, dass man habe eingreifen müssen. Freier weiter: „Wir hatten wegen ihrer Gewaltfantasien Sorge, dass sie völlig durchdrehen“. Laut MDR hätten Polizeibeamte bei den Durchsuchungen im sächsischen Borna „fertige Sprengsätze“ gefunden. Auch in der Bochumer Wohnung des festgenommenen Olaf O. sollen Waffen und Sprengstoff sichergestellt worden sein. Ein Anschlag, berichtet ein Lokalradio, habe möglicherweise schon an diesem Wochenende bevorgestanden, und beruft sich auf nicht näher genannte Ermittlerkreise. Terroristen im öffentlichen Raum Offensichtlich waren die mutmaßlichen Terroristen abgehört worden. Wahrscheinlich mussten die Sicherheitsbehörden hierfür nicht auf besondere Ermittlungstechniken zurückgreifen – im Impressum ihre mittlerweile abgeschalteten, gut 3.000 „Fans“ zählenden Facebook-Seite hatte die OSS eine Handynummer angegeben. Ohnehin verfügten die Mitglieder der Gruppe über ein hohes Mitteilungsbedürfnis und einen Hang zur Selbstdarstellung. Mit Schaum vor dem Mund, in höchst aggressiven Tönen, kommentierten Neonazis auf der Seite die dort unablässig eingestellten Meldungen über vorgeblich kriminelle Asylbewerber oder Ausländer.

via endstation rechts: OSS: „Dumpfe“ Terroristen mit Mitteilungsdrang

siehe auch: Razzia bei Rechtsterroristen: “Wir hatten Sorge, dass sie völlig durchdrehen”. Spezialeinheiten haben die rechte Terrorzelle “Oldschool Society” zerschlagen, jetzt äußert sich der NRW-Verfassungsschutz zu der bisher unbekannten Gruppe: Die Mitglieder seien “eher dumpf”, ihre Gewaltfantasien hätten die Fahnder alarmiert. Der Verfassungsschutz von Nordrhein-Westfalen schätzt die am Mittwoch ausgehobene rechtsextremen Terrorzelle “Oldschool Society” als relativ gefährlich ein. “Wir hatten wegen ihrer Gewaltfantasien Sorge, dass sie völlig durchdrehen”, sagte der Chef des Verfassungsschutzes NRW, Burkhard Freier, der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung”.

Vorwurf: #Volksverhetzung – Staatsanwaltschaft klagt ” #Sügida “-Anmelderin an

Gegen die Anmelderin der “Sügida”-Demonstrationen in Suhl ist Anklage wegen Volksverhetzung erhoben worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Meiningen MDR THÜRINGEN mit. Der Frau aus Suhl werde vorgeworfen, zwischen Februar 2013 und Oktober 2014 in neun Fällen im sozialen Netzwerk Facebook gegen Asylbewerber, Farbige, Linke, Polen und Türken gehetzt zu haben. Das Verfahren geht auf eine Anzeige der Linken-Landtagsabgeordneten Katharina König zurück. König hat auf ihrer Internetseite einen Screenshot eines Postings veröffentlicht, in dem die Beschuldigte fragt: “Kann da nicht mal jemand eiskalt durchladen?” Im Falle einer Verurteilung droht der Beschuldigten für jede Äußerung eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

via mdr: Vorwurf: Volksverhetzung – Staatsanwaltschaft klagt “Sügida”-Anmelderin an

Rechter gesteht Messerstiche

„Der andere Verletzte, das war jetzt der Täter?“, fragt die junge Polizistin ihren Kollegen. Am Rande der Demonstration zum 1. Mai in Wuppertal hatte sie damit die wichtigste, gesicherte Information zur Messerattacke am Autonomen Zentrum vom 16. April prägnant wieder gegeben. Ein dringend Tatverdächtiger sitzt mittlerweile für den wohl versuchten Mord an dem 53-jährigen AZ-Besucher (akduell berichtete) in Untersuchungshaft, eher tröpfchenweise sickerten in den vergangenen Tagen weitere Details zum Fall durch. In einer zweiten Pressemitteilung nahmen die Aktiven des linken Zentrums ausführlich Stellung und nennen den Namen des Täters. Währenddessen ist der Zustand des Opfers stabil, bleibt aber weiter kritisch.
Wer zugestochen hat? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Wuppertaler Aktivist der Hogesa (Hooligans gegen Salafisten). Patrick Petri war in der Tatnacht verletzt von der Polizei aufgegriffen und ins Krankenhaus gebracht worden. Erst durch den Hinweis einer Augenzeugin wurden die Beamt*innen auf ihn aufmerksam. Diese hatten die Täter zunächst im AZ vermutet. Der 25-Jährige wurde mit blutenden Wunden an den Elberfelder City-Arkaden gestoppt, die sich knapp einen Kilometer fußläufig entfernt vom Tatort befinden. Ein DNA-Abgleich mit der später gefunden Tatwaffe bestätigte seine Beteiligung. Der Hogesa-Aktivist Petri hatte die Tat zunächst abgestritten, gab unter Berücksichtigung der erdrückenden Beweislast aber an, aus Notwehr gehandelt zu haben. Die beiden anderen mutmaßlichen Mittäter wurden nach kurzer Zeit in Untersuchungshaft wieder auf einen freien Fuß gesetzt, da die Wuppertaler Staatsanwältin Monika Olschak keinen dringenden Tatverdacht vorliegen sieht. Olschak hatte zum Stand der Ermittlungen lange geschwiegen und blieb dann äußerst vage. Kurios sind deshalb auch die Umstände, wie der Name Patrick Petri an die Öffentlichkeit geriet. Auf der Facebook-Seite der Wuppertaler Ortsgruppe der Partei „Die Rechte“ äußerte sich der ebenfalls bekannte Hogesa-Anhänger Mario Leisering zu dem Vorfall. „Erstmal gute Besserung an Patrick Petri Einer meiner besten Kumpels“, tippt Leisering dort freimütig. Zu diesem Zeitpunkt war eine Beteiligung seines Kameraden noch in keinster Weise nach außen gedrungen. Darüber hinaus lässt die offensichtliche Freundschaft der beiden deutliche Rückschlüsse über den politischen Hintergrund der Tat zu. Der rechtsradikale Hooligan Mario Leisering gehört zu den zentralen Figuren der Hogesa-Szene in NRW, ein großflächiges Tattoo auf seinem Rücken bekundet seine Zugehörigkeit. Auf mehreren Bildern posiert er mit Führungsmitglied Andreas Kraul, er arbeitet für die rechte Security-Firma „Ruhrpott Sicherheit“. Auch Patrick Petri hatte zur Teilnahme an einer Demonstration der Gruppe im Internet aufgerufen, anderweitig war er bislang noch nicht öffentlich aufgefallen. Rassistischer Mordversuch? Auch über seine beiden Mittäter oder deren rechte Aktivitäten ist nichts bekannt. Das 53-jährige Opfer der Messerattacke hat einen türkischen Migrationshintergrund.

via akduell: Rechter gesteht Messerstiche

Hungarian Holocaust Denier Ordered to Study the Holocaust

Prosecutor in Hungary orders man to read up on the Holocaust after he shared a picture depicting Auschwitz as a fun camp. A Hungarian prosecutor on Tuesday ordered a man to read up on the Holocaust after he shared a picture on social media depicting Auschwitz as an imaginary fun camp, reports the AFP news agency. The 33-year-old, from Gyongyos east of Budapest, must visit a Holocaust museum and read a well-known history book on the period, the chief prosecutor in Heves county said in a statement. The picture, made by an unknown person, showed the entrance to the former death camp in Poland with the sign “Auschwitzland, the world’s largest fairytale camp!” Around 4,000 people saw the image.

via ISRAELNATIONALNEWS. Hungarian Holocaust Denier Ordered to Study the Holocaust

‘It’s Erection Day!’ declares Conservative leaflet

A Conservative candidate nearly released a leaflet that declares Thursday ‘Erection Day’. James Duddridge, who is standing for Parliament in Rochford and Southend East, tweeted a photo of the leaflet his team had planned to release on Thursday, as the country goes to the polls. An unfortunate error, above a smiling picture of Mr Duddridge and a local council candidate, declared: “It’s Erection Day! James Duddridge your local Conservative Parliamentary Candidate.”

via pinknews: ‘It’s Erection Day!’ declares Conservative leaflet

siehe auch: Conservative election leaflet urges people to vote on ‘Erection Day’. The candidate has urged campaigners to proof read their material. A Conservative candidate has urged campaigners “always” to proofread their leaflets after one of his leaflets accidentally urged people to vote on “erection day”. James Duddridge, who was Conservative MP for Rochford and Southend East in the last parliament and is re-standing at the election, posted a picture of a leaflet on his Twitter account.

and we always say: voting is really ruttish….

Razzia bei Rechtsterroristen: “Wir hatten Sorge, dass sie völlig durchdrehen” – #OSS #oldschoolsociety

Spezialeinheiten haben die rechte Terrorzelle “Oldschool Society” zerschlagen, jetzt äußert sich der NRW-Verfassungsschutz zu der bisher unbekannten Gruppe: Die Mitglieder seien “eher dumpf”, ihre Gewaltfantasien hätten die Fahnder alarmiert. Der Verfassungsschutz von Nordrhein-Westfalen schätzt die am Mittwoch ausgehobene rechtsextremen Terrorzelle “Oldschool Society” als relativ gefährlich ein. “Wir hatten wegen ihrer Gewaltfantasien Sorge, dass sie völlig durchdrehen”, sagte der Chef des Verfassungsschutzes NRW, Burkhard Freier, der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung”. Die Anschlagspläne waren nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden bereits weit fortgeschritten. “Nach unseren Ermittlungen bestand große Gefahr, dass die Mitglieder der Gruppe ihre Ziele umsetzen würden”, so Freier.

via spon: Razzia bei Rechtsterroristen: “Wir hatten Sorge, dass sie völlig durchdrehen”

siehe auch: “Oldschool Society” Rechtsterroristen planten Anschlag in naher Zukunft. Die terroristische Gruppe “Oldschool Society” hatte offenbar einen baldigen Anschlag geplant. Das ausländerfeindliche Attentat sollte bereits kommendes Wochenende ausgeführt werden. Die mutmaßlichen Rechtsterroristen der Gruppe “Oldschool Society” (OSS) wollten nach Erkenntnissen von Ermittlern schon in naher Zukunft ausländerfeindliche Anschläge verüben. Möglicherweise wollten die OSS-Mitglieder bereits am kommenden Wochenende ein Attentat verüben, wie aus Sicherheitskreisen zu erfahren war; Rechte Terrorgruppe war getrieben von Gewaltfantasien. Den Sprengstoff hatte die rechtsterroristische Gruppe bereits besorgt. Wie konkret die Anschlagspläne waren, wird noch ermittelt. Sie kamen morgens, kurz nach drei Uhr, wollten ihn wohl im Schlaf überraschen. Über Monate hatten sie Olaf O. und seine Kumpane im Visier, hatten ihre Internetkontakte verfolgt, sie abgehört und bei ihren Treffen beobachtet. Es schien, als habe man keine Zeit mehr zu verlieren. Um 3.15 Uhr stehen die Spezialeinsatzkräfte also vor seiner Wohnung im Bochumer Stadtteil Wattenscheid, schlagen das Glas der Haustür ein und stürmen. Sekunden später ist der 47-jährige Olaf O., Olli Ruhrpott, wie er sich nennt, festgenommen. (…) „Nach unseren Ermittlungen bestand große Gefahr, dass die Mitglieder der Gruppe ihre Ziele umsetzen würden. Wir hatten wegen ihrer Gewaltfantasien Sorge, dass sie völlig durchdrehen. Es handelt sich bei ihnen um Personen, die nicht über eine hohe Intelligenz verfügen, sondern eher dumpf sind“, sagt NRW-Verfassungsschutz-Chef Burkhard Freier. Wie konkret die Anschlagspläne bereits waren, wird noch ermittelt. Jedoch seien die Gespräche der Gruppe einzig darum gekreist, Anschläge zu begehen, das nötige Geld dafür zu beschaffen. Der NRW-Verfassungsschutz, so Freier, habe deshalb seine Informationen rechtzeitig an den Generalbundesanwalt weitergeleitet. (…) Bei der Durchsuchung von Olaf O.s Wohnung in Bochum stellten die Polizisten eine Gasschreckschusspistole und einen Teleskopschlagstock sowie Datenträger sicher. Olaf O., der unter „Satansbraten 68“ twittert, leistete keinen Widerstand. Seine Wohnung allerdings war so verdreckt und vermüllt, dass die Beamten das Ge­sundheitsamt einschalteten; „Oldschool Society“: Das Netzwerk der Terror-Nazis. Die Bundesanwaltschaft lässt vier Rechtsradikale festnehmen. Sie sollen Anschläge auf Moscheen und Asylbewerberheime geplant haben. Der Kopf der Gruppe kommt aus Augsburg. München – Sie posieren mit Schusswaffen, hetzen gegen Politiker, fordern einen gewaltsamen Umsturz, rufen zum Mord an Flüchtlingen und Salafisten auf. Frei zugänglich auf mehreren Facebook-Profilen im Internet. Schon seit Monaten. Gestern haben die Behörden reagiert: Spezialeinheiten der Polizei nahmen vier Mitglieder der rechtsradikalen Gruppierung „Oldschool Society“ (OSS) fest, die offenbar Sprengstoffanschläge auf Moscheen und Asylbewerberunterkünfte geplant haben. (…) Aus seiner braunen Gesinnung hat Andreas H. offenbar nie einen Hehl gemacht. Angeblich war er früher in der Augsburger NPD aktiv. Festgenommen wurden am frühen Mittwochmorgen außerdem der „Geschäftsführer“ der Nazi-Bande, der 39-jährige Markus W. aus Sachsen, einst Mitglied der verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“, dessen 22 Jahre alte Freundin Denise G. und der „Pressesprecher“ der Gruppe: Olaf O. (47) aus Bochum. Nach AZ-Informationen wurde in Otzing im Landkreis Deggendorf zudem der stadtbekannte Plattlinger Neonazi Florian H. von den Fahndern überrascht. Um 5.30 Uhr stürmten Sondereinsatzkräfte das Wohnhaus seiner Familie und nahmen ihn mit. (…) Für Robert Andreasch von der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle „Aida“ sind Andreas H. und seine Gesinnungsgenossen keine Unbekannten. „Einzelne sind uns schon 2013 durch rechtsextremistische Postings aufgefallen“, sagt er. Spätestens ab Herbst 2014 seien die Neonazis dann als „Oldschool Society“ aufgetreten. Im Netz schreiben sie, die OSS sei eine „Verbindung, gleichgesinnter Menschen deren Motto lautet: Wieder zurück zu den Wurzeln, zu unseren alten Traditionen.“ Ein Facebook-Link führt in den Münchner Stadtrat „Wir beobachten die seit Monaten intensiv“, sagt Robert Andreasch. „Sie drohen immer wieder mit der Erschießung von Asylbewerbern, Salafisten oder Sexualstraftätern.“ Dass auch der Verfassungsschutz auf die Seiten der Extremisten gestoßen ist, hält der Rechercheur deshalb für „keine große Leistung“. Zumal die Facebook-Seiten der Neonazis nicht geschützt sind. Bis gestern konnte sie jeder Internetnutzer anklicken, am Nachmittag verschwanden sie plötzlich. Besonders intelligent wirken die dumpfen Hass-Parolen der OSS-Protagonisten nicht – gefährlich sind Andreas H. und Co. wohl trotzdem. „Wir wissen ja, was Waffen, Sprengstoff und eine rechte Ideologie anrichten können“, sagt Robert Andreasch und fügt beunruhigt hinzu: „Wenn schon die offene Nazi-Szene mit Waffen posiert und Anschläge plant, was geht dann erst in der konspirativen vor?“ Beunruhigt ist man seit gestern auch im Münchner Rathaus – über die geplanten Attentate, aber auch über eine Spur die von den mutmaßlichen Terroristen direkt in den Stadtrat führt: Der Ultra-Rechte Karl Richter, der seit 2008 für die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ im Rathaus sitzt, gehört zu den Facebook-Freunden von OSS-Präsident Andreas H. – übrigens genau wie der Stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Manfred Waldukat.

screenshot FB-Seite OSS / Fotos

“Oldschool Society” Rechtsterroristen planten Anschlag in naher Zukunft – #oss

Die terroristische Gruppe “Oldschool Society” hatte offenbar einen baldigen Anschlag geplant. Das ausländerfeindliche Attentat sollte bereits kommendes Wochenende ausgeführt werden. Die mutmaßlichen Rechtsterroristen der Gruppe “Oldschool Society” (OSS) wollten nach Erkenntnissen von Ermittlern schon in naher Zukunft ausländerfeindliche Anschläge verüben. Möglicherweise wollten die OSS-Mitglieder bereits am kommenden Wochenende ein Attentat verüben, wie aus Sicherheitskreisen zu erfahren war. Entsprechende Hinweise gebe es aus der internen Kommunikation von Mitgliedern.(…) Mit den von der OSS geplanten Bomben hätten demnach Menschen verletzt oder getötet sowie Gebäude stark beschädigt werden können.

via stern: “Oldschool Society” Rechtsterroristen planten Anschlag in naher Zukunft

siehe auch: #oss – GSG9 nimmt rechte Terrorgruppe im Landkreis Leipzig fest – Anschlag bei Borna vereitelt. Bei mehreren Razzien unter anderem im Landkreis Leipzig ist am Mittwoch das mutmaßliche Führungsquartett der rechtsradikalen Terrorgruppe „Oldschool Society“ (OSS) festgenommen worden. Zwei der Personen wurden von der Polizei-Spezialeinheit GSG9 im sächsischen Frohburg und in Borna verhaftet, die anderen stammen offenbar aus Augsburg und Bochum. Laut ermittelnder Bundesanwaltschaft sollen Andreas H. (56 Jahre), Markus W. (39 Jahre), Denise Vanessa G. (22 Jahre) und Olaf O. (47 Jahre) Anschläge auf namhafte Salafisten, Moscheen und Asylbewerberunterkünfte geplant haben. Nach Informationen von LVZ-Online soll dabei eine Attacke auf ein Flüchtlingsheim in der Region Borna unmittelbar bevor gestanden haben. Die Polizei hat die Sicherheitsvorkehrungen am Gebäude verstärkt; GSG9 zerschlug die Neonazi-Truppe. Messi und nicht sonderlich intelligent: Wer steckt hinter der “Oldschool Society”? In mehreren Bundesländern schlugen Spezialkräfte der Polizei zu und lösten die Neonazi-Truppe “Oldschool Society” auf. In Bochum zeigten sich die Beamten überrascht, als sie in die Wohnung des OSS-Mitglieds Olaf O. stürmten. Bochum-Wattenscheid im Morgengrauen, das SEK kam extrafrüh und überraschend – und die Polizisten trauten ihren Augen kaum. „Der Mann saß in einer völlig zugemüllten Wohnung“, staunt man in nordrhein-westfälischen Sicherheitskreisen. Der Mann heißt Olaf O., ist 47 Jahre alt. Die Beamten stellten zwischen all dem Abfall nach FOCUS-Online-Informationen eine Gas-Schreckschusspistole, einen Schlagstock und zahlreiche Computerdateien mit vermutlich rechtsextremistischen Inhalten sicher. (…) Neben Olaf O. wurden heute morgen noch drei weitere Rechtsextremisten im Alter zwischen 22 Jahren und 56 Jahren festgenommen, drei Männer und eine Frau, alle werden zur Führungsriege des OSS gezählt. Insgesamt durchsuchten 250 Beamte in Sachsen, Bayern, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und eben NRW zahlreiche Wohnungen von neun Personen. Zentrum der neuen Bewegung, die Kontakte zur gewaltbereiten Hooligan-Szene „Hogesa“ unterhalten soll, soll Sachsen sein. Die Fahnder stellten unter anderem „pyrotechnische Gegenstände mit großer Sprengkraft“ sicher; Neonazi-Clique unter Terrorverdacht. In fünf Bundesländern fanden am heutigen Mittwoch Hausdurchsuchungen gegen die Neonazi-Bruderschaft „Oldschool Society“ (OSS) statt. Drei Männer und eine Frau aus der Führungsriege wurden wegen der Planung von Anschlägen gegen Migranteneinrichtungen und Moscheen festgenommen. Das mutmaßliche „Terrornetzwerk“ ist Teil eines bundesweit aktiven rassistischen Milieus zwischen Hooligans und Neonazis. Der Tipp kam vom Verfassungsschutz. Ganz offen agiert die Bruderschaft „Oldschool Society“ in den Sozialen Netzwerken. Der Satz „Unsere Mitglieder sind alle identifiziert“, klingt, als wenn es sich um eine lockere virtuelle Verbindung handelt. Doch sie haben Ämter wie bei den Rockern und meinen es laut ihrem „Presi“, Andreas Hafemann aus Augsburg, „sehr ernst“ mit ihren Zielen. Sie zeigen sich vermummt mit Pistolen und Gangsterallüren und verfügen über Kontakte ins gewaltbereite Neonazi- und Hooliganmilieu.(…) Vier Führungsmitglieder wurden wegen Terrorverdachts verhaftet: Neben dem mittelständischen Augsburger Unternehmer Hafemann noch sein „Vize“ Markus Wilms aus Borna sowie der 47-jährige Olaf Ogorek aus Bochum und die junge Denise G. Markus Wilms soll der verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“ angehört haben. Ogorek nannte sich „Olli Ruhrpott“ und hatte nach eigenen Angaben das „Amt für Presse und Öffentlichkeit“ inne. Im Dezember 2011 nahm er als Ordner an einer Demonstration mit Christian Worch in Köln teil. Die Beschuldigten sind tätowiert, tragen Nasenringe oder Ohrtunnel. Die Gruppe schien äußerst dezentral organisiert und propagierte im Internet den Kampf um die Straße, nutzte  dabei die Losung gewaltbereiter Gangs: „La Familia“. Übliches Erscheinungsbild gewaltbereiter Neonazi-Hooligans. Der Präsident der Bruderschaft, Hafemann, stammt aus Mülheim an der Ruhr, bei Facebook ist er mit bekannten Neonazis wie dem Münchener Stadtrat Karl Richter befreundet. Mitglieder seiner bunt zusammengewürfelten Truppe „Oldschool Society“ beteiligten sich an den Neonazi- und Hooligan-Aufmärschen im März dieses Jahres in Dortmund und 2014 in Köln. Sie stellten Fotos von Journalisten und Gegendemonstranten ins Netz. Eine der Hausdurchsuchungen fand heute in Wilhelmsburg bei Ueckermünde statt. Als Mitglied der OSS gibt sich dort Marcel Lewerenz zu erkennen. Der Neonazi soll aus Westsachsen stammen, er verfügt über Szene-Kontakte. 2012 kandidierte Lewerenz für die NPD im Landkreis Zwickau.

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 912 other followers