Intoxicated rage: UK police detain white pride activists amid clashes (VIDEO)

British police restrained and arrested several protesters during the ‘White Pride Worldwide Day’ rally in central Manchester on Saturday, as clashes erupted between participants and rival demonstrators. White pride activists carried ‘white power’ flags and chanted slogans which celebrated being white – such as “White Pride Worldwide.” Meanwhile, their opponents referred to the group as “racist scum” and chanted “Immigrants are welcomed here.” The rally soon turned violent as scuffles erupted between the two groups. Footage from Ruptly shows a white pride activist chasing a black man before being punched in the head and thrown on the ground by an opposition protester. In the video, far-right supporters also swear at the press and fight with police and counter-demonstrators.(…) Meanwhile, the group’s opponents described the white pride participants as being drunk after gathering in a pub before the march. “They’ve been in the pub and it’s clear they are all now intoxicated,” Nomo said. “We’ve come here to show these racist scum that they are not welcome on our streets…all they want to do is come out and intimidate people and cause trouble.”

via rt: Intoxicated rage: UK police detain white pride activists amid clashes (VIDEO)

siehe auch: Arrests at White Pride rally in Manchester city centre’s Piccadilly Gardens. Dubbed a ‘celebration’ by White Pride organisers, more than 100 people met at the Piccadilly Tavern pub before marching with National Front flags (…) While the right wing group were penned in by a wall of police officers, left wing supporters chanted in retaliation, with some screaming in anger at the National Front supporters. Nomo, 24, from Rossendale, said: “We’ve come here to show these racist scum that they are not welcome on our streets. “All they want to do is come out and intimidate people and cause trouble. “They’ve been in the pub and it’s clear they are all now intoxicated.”; Pictured: Protesters restrained at White Power Worldwide rally in Piccadilly Gardens. Fresh images of police restraining protesters during the Neo-Nazi rally in Piccadilly Gardens have emerged. The rally was held to mark White Pride Worldwide with up to 100 protesters at the event on Saturday. The protesters marched from a nearby pub to Piccadilly Gardens parading National Front and White Pride flags.
Although the main protest began at about 12.30pm, one far right protester had already been arrested by noon, after being bundled to the ground and carried into a police van by three officers. Police confirmed six arrests at the rally, all believed to be men. Two were held for failing to comply with police orders to leave the areas. Three were arrested for breach of the peace, although two were later de-arrested. One man was held for assault but he too was de-arrested later.

Zeugin starb an Lungenembolie

Eine 20-Jährige, die als Zeugin im NSU-Ausschuss ausgesagt hat, ist tot. Nach gemeinsamen Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag starb sie an einer Lungenembolie. Das hat die Obduktion am Sonntagabend ergeben. Die Frau war vor einer Woche mit einem Motorrad verunglückt und hatte sich dabei eine Prellung am Knie zugezogen. Die Rechtsmediziner gehen davon aus, dass sich aus dem unfallbedingten Hämatom – trotz Thrombosevorsorge – ein Thrombus gelöst hat, der die Embolie verursacht hat. Anzeichen für eine wie auch immer geartete Fremdeinwirkung hätten sich bei der Obduktion nicht ergeben, hieß es in der Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe. Bei der Toten soll es sich um eine Ex-Freundin von Florian H. handeln, einem ehemaligen Neonazi, der im Herbst 2013 in einem Wagen in Stuttgart verbrannt war. Florian H. soll gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn getötet hat. Dieser Mord wird dem “Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU) zugerechnet. (…) Die 20-Jährige hatte im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags ausgesagt – nicht-öffentlich, weil sie erklärt hatte, sie fühle sich bedroht.

via swr: Zeugin starb an Lungenembolie

siehe auch: Erneut ungeklärter Zeugen-Tod im NSU-Fall [update!] Zusammenhang zu Mordfall Kiesewetter? / Ex-Freundin von Florian H. – der war im Herbst 2013 in einem Auto verbrannt / Frau hatte im Stuttgarter Ausschuss ausgesagt. Eine 20-jährige Frau, die Anfang des Monats als Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss des Stuttgarter Landtags ausgesagt hatte, ist aus zunächst ungeklärter Ursache gestorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntag mitteilten, fand sie der Lebensgefährte am Samstagabend mit einem Krampfanfall in ihrer Wohnung. Die Ärzte hätten das Leben der jungen Frau nicht mehr retten können

French courts: Yes, it’s okay to call Marine le Pen a fascist — or worse

This week, Marine Le Pen, the leader of the French far-right party the National Front, failed in her bid to punish a comedian who called her a “fascist” in a 2012 magazine column. In fact, it went a bit further than that – a court decided that Nicolas Bedos was quite within his rights to refer to Le Pen not just as a “fascist” but a “fascist b—-” in his writing. It was quite clear to readers it was a “deliberately provocative” statement, the court decided, according to Le Figaro newspaper, and the same column had also insulted other French politicians.(…) Le Pen may have plenty of supporters, but the majority of mainstream French voters still won’t allow a “fascist” to be French president. This isn’t the first time Le Pen has fought against the “fascist” label. Last year, she failed in her attempt to sue French far-left leader Jean-Luc Mélenchon when he referred to her as a “fascist.” In that case, the court found that the word had “no insulting character when employed between political opponents on a political subject.” Le Pen has also threatened to sue people who called her party “extreme” and got into a protracted spat with Madonna after the American singer portrayed the French politician with a swastika on her forehead during live performances and later, of course, called her a “fascist.”

via wp: French courts: Yes, it’s okay to call Marine le Pen a fascist — or worse

Erneut ungeklärter Zeugen-Tod im NSU-Fall [update!]

Zusammenhang zu Mordfall Kiesewetter? / Ex-Freundin von Florian H. – der war im Herbst 2013 in einem Auto verbrannt / Frau hatte im Stuttgarter Ausschuss ausgesagt. Eine 20-jährige Frau, die Anfang des Monats als Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss des Stuttgarter Landtags ausgesagt hatte, ist aus zunächst ungeklärter Ursache gestorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntag mitteilten, fand sie der Lebensgefährte am Samstagabend mit einem Krampfanfall in ihrer Wohnung. Die Ärzte hätten das Leben der jungen Frau nicht mehr retten können. Bislang gebe es keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden, sagte ein Polizeisprecher. Die Todesursache sei noch unklar, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Daher seien gemeinsame Ermittlungen eingeleitet sowie eine Obduktion angeordnet worden. Diese sollte noch am Sonntagabend an der Universität Heidelberg vorgenommen werden. Die 20-Jährige lebte den Angaben zufolge im Landkreis Karlsruhe. Wegen des brisanten Hintergrundes würden die Ermittlungen aber mit Nachdruck betrieben. Bei der Toten soll es sich um eine Ex-Freundin von Florian H. handeln, einem ehemaligen Neonazi, der im Herbst 2013 in einem Wagen in Stuttgart verbrannt war. Florian H. soll angeblich gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn getötet hat.

via nd: Erneut ungeklärter Zeugen-Tod im NSU-Fall

siehe auch: Ermittlungen nach Tod einer 20 Jahre alten Frau. Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe: Nach dem Tod einer 20 Jahre alten Frau, die als Zeugin vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtages ausgesagt hatte, ermitteln die Staatsanwaltschaft Karlsruhe wie auch Beamte der Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Karlsruhe; Zeugin im NSU-Aus­schuss stirbt vor Aussage. Eine Zeugin starb jetzt wenige Tage vor einer Aussage im Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuß auf mysteriöse Weise. Schon ihr Ex-Freund verbrannte 2013 kurz vor einer Zeugenaussage im Auto. Eine Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags verstarb am Sonnabend aus bisher ungeklärter Ursache. Die 20-jährige Frau wurde am Abend vom Lebensgefährten in ihrer Wohnung mit einem Krampfanfall gefunden. Ärzten gelang es nicht mehr das Leben der jungen Frau zu retten. Es soll sich bei der toten Zeugin um eine Ex-Freundin des ehemaligen Neonazi Florian H. handeln. Auch dieser starb kurz vor seiner Zeugenaussage, als er Herbst 2013 in Stuttgart in einem Wagen verbrannte. Florian H. wollte dazu aussagen, wer 2007 in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter  getötet hat. (…) Die 20-jährige sollte diese Woche in Stuttgart im NSU-Untersuchungsausschuß aussagen, was sie zu dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter weiß. Wie ihr Ex-Freund starb auch sie wenige Tage vorher auf mysteriöse Weise.

UPDATE – POL-KA: Vorläufiges Obduktionsergebnis liegt vor – 20 Jahre alte Frau verstarb an Folgen einer Lungenembolie. Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe
(KA / HD) Nach dem vorläufigen Ergebnis der am Sonntagabend am Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin der Universität Heidelberg durchgeführten Obduktion ist die 20 Jahre alte Frau aus Kraichtal an den Folgen einer Lungenembolie verstorben. Den Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei zufolge hatte die junge Frau am Dienstag, dem 24. März, in den Nachmittagsstunden auf dem Vereinsgelände eines Motocross-Sportvereins in Odenheim beim Training mit einer 250-ccm-Maschine einen leichten Unfall. Offenbar nach einem Fahrfehler war sie bei geringer Geschwindigkeit mit dem Geländemotorrad ihres Lebensgefährten zu Fall gekommen und hatte sich eine Prellung im Knie zugezogen. (…) Dennoch dürfte sich aus dem unfallbedingten Hämatom im Knie ein Thrombus gelöst und letztlich die Embolie verursacht haben.

#Bragida – #Eskalation in #Braunschweig befürchtet

Braunschweig stellt sich auf einen unruhigen Wochenstart ein: Sowohl Bragida-Anhänger als auch das “Bündnis gegen Rechts” wollen heute in der Stadt demonstrieren. Die Organisatoren von Bragida (“Braunschweig gegen die Islamisierung des Abendlandes”) haben eine stationäre Kundgebung am Tostmannplatz angemeldet, die um 18.30 Uhr beginnen soll. Für 18 Uhr hat das “Bündnis gegen Rechts” zu einer Demonstration am Heinrich-Jasper-Haus aufgerufen, das ebenfalls am Tostmannplatz liegt.

via ndr: Bragida: Eskalation in Braunschweig befürchtet

Selbstmordepidemie – Ein manisch-depressives Volk

Viele, allzu viele haben den nationalsozialistischen Staat mitgetragen und so lange an ihm festgehalten, bis die „Schicksalswellen des Untergangs“ sie erreicht haben und die Ordnung der Gesellschaft, die Schutzzone der „Volksgemeinschaft“, zusammenbrach. Woher hatten diese Leute, fragt man sich heute, eigentlich alle diese Waffen, Pistolen, Gewehre und all dies Zyankali, all diese Stricke, um sich massenhaft umzubringen? Es gab offensichtlich von allem reichlich, die Gesellschaft hatte vorgesorgt. Als das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft nahte und der Krieg in sein allerletztes Stadium gelangte, war die Stunde der Abrechnung gekommen: mit den Mächtigen des Terrorregimes wie mit den Mitläufern und Durchhaltewilligen, mit Tätern, Opfern, Schuldigen und Unschuldigen – und mit sich selbst. In jenen, die vorgesorgt hatten, die nun ihre Pistolen und Gewehre, ihr Gift und ihre Stricke hervorholten oder in die Bäche, Flüsse und Seen stiegen, die ihre Familien, ihre Frauen, Kinder und schließlich sich selbst umbrachten – in ihnen muss die Erwartung auf diese Stunde der Abrechnung geschlummert, auf sie müssen sie gewartet haben. Denn als es so weit war, als von Osten her die russischen Truppen – und von Westen her die Alliierten, wenn auch mit weniger Bedrohungspotential – auf deutsches Territorium vordrangen, als Gerüchte und Berichte vom wahren Ausmaß der Schuld der Deutschen wie vom Furor der „Feinde“ grassierten, da überkam sie der Selbsttötungsrausch wie eine Epidemie, da zögerten sie scheinbar nicht, da brachten sie sich um. Hunderte, Tausende, wie viele? (…) Viele, allzu viele haben eben doch den nationalsozialistischen Staat mitgetragen und so lange an ihm festgehalten, bis die „Schicksalswellen des Untergangs“ sie erreicht haben und die Ordnung der Gesellschaft, die Schutzzone der „Volksgemeinschaft“, zusammenbrach: „An ihre Stelle traten in der Erwartung der Menschen Chaos und Anarchie, Terror, Unterdrückung, Gewalt und Demütigung. Eine namenlose Furcht vor dem, was kommen würde. Zugleich rückte der Selbstmord in den Rang eines letzten Auswegs vor der vollkommenen Preisgabe.“ Schemenhaft hier und schärfer umrissen dort taucht in den Dokumenten und in der Deutung Huberts aus der Vergangenheit ein Volk mit einem geradezu manisch-depressiven Krankheitsbild auf. Es mündet, in Anlehnung an Alexander und Margarete Mitscherlichs berühmte Formel von der Unfähigkeit zu trauern, in der „Unfähigkeit zu fühlen“, einer seelischen Verwüstung. Aber am Ende haben die Überlebenden bekanntlich von nichts gewusst, Hitler nie geliebt, die Nationalsozialisten verachtet – Opfer sie alle. Die seelische Verwüstung hat weit um sich gegriffen. Huber hat die Selbstlüge aufgedeckt, die zur Katastrophe geführt hat: während des „Dritten Reichs“, am Ende des Krieges, in der Nachkriegszeit.

via faz:Selbstmordepidemie – Ein manisch-depressives Volk

Ultra-nationalist Ukrainian battalion gears up for more fighting

Ukraine’s voluntary militia called the Azov Battalion holds artillery training in east Ukraine’s village of Urzuf that sits west of the port city of Mariupol on the Azov Sea, March 19, 2015. The far-right Azov battalion, whose symbol resembles a black swastika on a yellow background, is preparing to defend the port city of Mariupol in southeastern Ukraine against a widely expected attack by pro-Russian separatists. The 1,000 strong ultra-nationalist militia has a reputation as a fierce pro-government fighting force in the almost year-old conflict with the Russia-backed rebels in east Ukraine, and is disdainful of peace efforts.
But the radical views of the commanders of a group affiliated to Ukraine’s national guard which works alongside the army, and the use of symbols echoing Nazi emblems have caused alarm in the West and Russia, and could return to haunt Kiev’s pro-Western leadership when fighting eventually ends. “We don’t like the ceasefire at all. As with the previous ones, it’ll only lead to another offensive by the enemy,” Azov commander Andriy Biletsky told Reuters while watching artillery drills at Urzuf, on the shores of the Sea of Azov, about 40 km south-west of Mariupol. (…) The Azov battalion originated from Biletsky’s paramilitary national socialist group called “Patriot of Ukraine”, which propagated slogans of white supremacy, racial purity, the need for authoritarian power and a centralized national economy. “Patriot of Ukraine” opposed giving up Ukraine’s sovereignty by joining international blocs, called for rolling back of liberal economy and political democracy, including free media. In 2008, Biletsky urged “thousands of young fanatic apostles” to advance its ideas. Local media have reported on several violent incidents in which the group was involved. Since Azov was officially created last May, it has been involved in fighting on the outskirts of the rebel stronghold of Donetsk, a battle for the town of Illovaysk which Ukrainian forces lost last summer and across the coast of the Sea of Azov. (…) Biletsky did not say whether and how his views have changed since he wrote the “Patriot of Ukraine” program but said his priority now was extinguishing the pro-Russian rebellion. “We have only one goal right now – fighting for the homeland until all of it is freed. And then we will try to build a new Ukraine that we could all be proud of. We are patriots. We believe in our nation, nationalism is our ideology,” he said.

via reuters: Ultra-nationalist Ukrainian battalion gears up for more fighting

Thugs target Muslim graveyard in act of hatred

Vile thugs have angered mourners and members of the Muslim community after writing hate-filled phrases at a graveyard. One visitor spotted the graffiti, claiming to be by Britain First, sprayed over the Muslim graveyard sign at Cathcart Cemetery on Tuesday. They returned yesterday to find the vile slogans still there. Amjid Bashir, an entrepreneur from East Kilbride, is one of the organisers of Islam Awareness Week and has been sickened by the act of hatred. He tweeted The Evening Times about it. Mr Bashir said: “Someone saw it on Tuesday and went back on Wednesday and took a picture of it. “Myself and most other people see this as hate crime. “It is no different to desecrating graves of the Jewish or Christian Community.

via eveningtimes: Thugs target Muslim graveyard in act of hatred

Voices in Danger: Slovenian journalists are being locked in a senseless battle with Kafkaesque laws

‘When a journalist is being prosecuted for doing their job the entire profession is on trial’. At least half a dozen journalists have been charged or threatened with criminal indictments in the last 12 months under the Criminal Code of the Republic of Slovenia. One such investigative journalist is Anuška Delić, of the Ljubljana-based daily national newspaper Delo, who has been battling what has amounted to a Kafkaesque process. Delić published an article in Delo ahead of the December 2011 Slovenian elections that allegedly a linked between neo-Nazi group Blood and Honour Slovenia with and members of the Slovenian Democrat Party and military. She “sensed that something was cooking” when Blood and Honour published a counter-article on their website in the summer of 2012 that claimed her sources came from the Intelligence and Security Agency (SOVA). Unbeknownst to Delić, charges were filed against her shortly thereafter. She became aware of possible charges in March 2013 when authorities brought her in for questioning, but she only learned what they charges were more than a year later when authorities revealed them in an official indictment in September 2014.

via independent: Voices in Danger: Slovenian journalists are being locked in a senseless battle with Kafkaesque laws

‘British Nazi’ filmed spectacularly failing to burn EU flag in protest against ‘forced immigration’

The man tried to set the flag alight for more than two minutes before giving up. An apparent anti-EU activist has been filmed spectacularly failing to set fire to a European flag after a rant about “forced mass immigration” eroding British identity. The man, believed to be a white nationalist affiliated with far-right group the Bolton North West Infidels, posed in front of the flag wearing a balaclava before launching into his speech. “The European Union is corrupt to the core,” he said. “It’s here to take away our nationality, our identity, our free speech and our sovereignty. “Its forced mass immigration is genocide on the British people. Its main aim is to wipe us and our country out. We want no part of it. Get us out now.” Exclaiming “keep Britain British! Rule Britannia!” the man proceeded to attempt to set the flag alight with a cigarette lighter. But he appears to have forgotten European fire safety regulations and was quickly thwarted by the fire-retardant flag as the flames quickly flickered out. Undeterred, the man turned back to the flag and attempted to light it again as it remained draped over a wooden fence.
The painstaking efforts continued for two minutes, with the video eventually stopping when a small part of one corner had burnt off. The man spectacularly failed to set fire to an EU flag The man spectacularly failed to set fire to an EU flag The video was initially posted on the Facebook page of the Bolton North West Infidels this week, but was quickly deleted. Its authenticity could not be confirmed. The group describes itself as the “voice of white nationalists in the North West”, adding: “We will stand with anyone willing to fight the enemies of Britain and for the rights of its indigenous people.

via guardian: ‘British Nazi’ filmed spectacularly failing to burn EU flag in protest against ‘forced immigration’

Outrage as man is caught urinating on a memorial and making a Nazi salute at Czech concentration camp

Disgusted former friend handed pictures of Zdenek Appl to Czech police. Appl, 24, was ‘drunk’ when he urinated on memorial and made Nazi salute. Thousands of Jews murdered by Nazi officers at Theresienstad camp. But Czech police say taking legal action against Appl ‘may be difficult’ Police say there is little that can be done against a man who made a Nazi salute while urinating on a memorial in a former concentration camp. Photos of Zdenek Appl, 24, urinating next to the Star of David at the Theresienstad concentration, were handed to Czech police by a disgusted former friend. But the force investigated have admitted it may be difficult to take legal action against Appl, as promoting Nazi ideology is not illegal in the Czech Republic like it is in neighbouring Germany or Austria. (…) Czech media has reported that Appl has a Nazi tattoo on his arm with the words ‘Arbeit macht frel’ – meaning ‘work makes you free’, the same chilling saying that was put above the entrance to Auschwitz and other concentration camps. They also state that Appl runs a Facebook page full of arguments promoting Nazi ideology – he but later denied he believed in the far-right views.

via dailymail: Outrage as man is caught urinating on a memorial and making a Nazi salute at Czech concentration camp

Anti-Roma words and actions should not go unpunished

GUE/NGL MEPs speak out against anti-Roma discrimination and persecution. Ahead of International Roma Day on 8th April, GUE/NGL MEPs have spoken out against the continuing discrimination and suffering endured by the 12 million Roma and Sinti people living in the EU. Despite the fact that the number of Roma and Sinti people in the EU is far greater than both the Belgian and Portuguese populations, they remain discriminated against and are not recognised as a minority in many EU countries. Italian MEP Curzio Maltese said: “The Roma and Sinti people are a genuine European people who have been living all over Europe for many centuries and have a historical right to consider Europe their home.” Maltese continued: “It is absurd that 70 years since the genocide of the Roma and Sintis took place we still need to discuss whether to establish a memorial day for the victims of this crime. Roma still live in intolerable conditions in Europe; they have a life expectancy of just over 60, high child mortality rates and unemployment in some regions of over 90%. In addition, they are the object of increasing numbers of attacks that often go unpunished.”

via guengl.eu_: Anti-Roma words and actions should not go unpunished

Die »Division-Wolfsburg« der »Berserker Deutschland«: HOGESA-Supporter und BRAGIDA-Anhänger unterm Hakenkreuz

Die »Berserker Pforzheim« sind bei den zurückliegenden Versammlungen der »Hooligans gegen Salafisten« (HOGESA) immer wieder durch ihre besondere Aggressivität in den Fokus von Polizei und Öffentlichkeit geraten. Nun gibt es auch in Wolfsburg einen Ableger der Gruppierung, der sich »Division-Wolfsburg – Berserker Deutschland« nennt. Die »Division Wolfsburg, der eine handvoll Anhänger des VFL Wolfsburg angehören, steht dem »Bündnis deutscher Hools“ (BDH) nahe. Laut dem Journalisten Sören Kohlhuber handelt sich beim BDH um einen „Zusammenschluß von Hooligans von Dynamo Dresden, Hansa Rostock, Union Berlin, BFC Berlin und dem 1.FC Magdeburg. Diese sehen sich als Teil der HoGeSa-Bewegung“. Kürzlich berichtete der Berliner Journalist über ein Treffen von HOGESA-Anhängern in Wolfsburg: „Erneut traf sich der Berliner Enrico Schottstädt mit Sympathisanten der ‚Hooligans gegen Salafisten‘ (HoGeSa). Offenbar fand das Treffen in einer Privatwohnung in Wolfsburg statt. Auf einem Foto im sozialen Netzwerk ‚Facebook‘ sind neben Schottstädt auch Hooligans aus Wolfsburg und Rostock zu sehen. Die sechs Männer und drei Frauen posieren gemeinsam mit einem Banner der ‚Division Wolfsburg – Support Hogesa‘. Ein weiteres Foto zeigt nur die sechs Männer gröhlend. Über ihnen hängt an der Decke des Raumes eine Hakenkreuzfahne.“ Einer der Wolfsburger, der auf den Fotos des Treffens zu sehen ist, ist Achim Buonafede. Der 36jährige Heavy-Metal-Fan mit italienischen Wurzel fiel zuletzt bei der ersten Kundgebung von BRAGIDA am 19. Januar in Braunschweig auf. Bilder aus sozialen Netzwerken zeigen ihn außerdem mit Hitlergruß bei einem Treffen mit Faschisten der »Fuorza Nuova« (FN) in Italien. Die 1997 gegründete Partei wird von Roberto Fiore, einem Schüler von Julius Evola, geführt. Fiore wurde  verdächtigt am Bombenattentat 1980 in Bologna beteiligt gewesen zu sein und wurde wegen Unterstützung einer staatsfeindlicher, bewaffneter Vereinigung („associazione sovversiva e banda armata“) verurteilt. Die FN hat vor allem auch Einfluß auf Teile der italienische Ultra-Bewegungen, insbesondere beim Fußballclub AS Rom. Achim Buonafede ist nicht nur Anhänger der „Fuorza Nuova“ sondern ist auch in der Musikszene unterwegs. So war er Sänger der Band »Land der Götter« und nahm beispielsweise am 16. Juli 2011 an einem Rechtsrock-Openair von „Honour & Pride“ in Nienhagen (Sachsen-Anhalt) teil.

via thüringen rechtsaußen: Die »Division-Wolfsburg« der »Berserker Deutschland«: HOGESA-Supporter und BRAGIDA-Anhänger unterm Hakenkreuz

Revisionistentreffen im Südharz

In der nunmehr siebten Auflage findet Mitte April ein Lesertreffen von Meinolf Schönborns Neonazi-Zeitschrift „Recht & Wahrheit“ statt. Man nehme: eine notorische Holocaust-L eugnerin, einen so genannten „Stellvertretenden Innenminister der Kommissarischen Reichsregierung des Staates 2. Deutsches Reich“, einen Ex-Schiffs-Kapitän, der sich „wegen meiner Forschungsarbeiten über die Ursachen des Ersten und Zweiten Weltkrieges vom Rotary-Club verfolgt“ wähnt, dazu einen angeblichen „Militärwissenschaftler“ und eine „Tierschützerin“. Der Mix ergibt: Schönborns Lesertreffen vom 17. bis 19. April im Ferienhotel Hufhaus-Harzhöhe in Ilfeld (Südharz). „Verbotenes und Verrufenes kommt an die Oberfläche“, verspricht der „Recht & Wahrheit“-Herausgeber in der Einladung: „Wir werden die Schleier der Lüge und des Schweigens, Vortrag für Vortrag, zerreißen. Dornröschen, das schlafende deutsche Volk, küsst sich selbst wach.“ Helfen sollen dabei als Referenten unter anderem die Geschichtsrevisionistin Ursula Haverbeck und Kapitän a.D. Harm Menkens, dessen Lühe-Verlag Bücher mit Titeln wie „Adolf Hitler – Begründer Israels“ oder „Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel“ veröffentlichte.

via bnr: Revisionistentreffen im Südharz

Sorben als Feindbild

Nach Angriffen in Sachsen sieben Tatverdächtige gefasst. Die Feindlichkeit gegenüber Sorben in Sachsen nimmt zu. Die Täter scheinen fest in der rechten Szene verankert zu sein. Nach Übergriffen auf Sorben in der Lausitz sind einem Zeitungsbericht zufolge nun erstmals Tatverdächtige gefasst worden. Nach Fahndungen durch Ermittler wurden sieben mutmaßliche Täter im Alter zwischen 18 und 21 Jahren gefasst, berichtet die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«. Die Tatverdächtigen seien polizeilich bekannt, weil sie auch bei rechten Demonstrationen, bei Kundgebungen der »Pegida«-Bewegung sowie bei Auseinandersetzungen um das zur Flüchtlingsunterkunft umgewidmete »Spreehotel« in Bautzen aufgefallen waren. In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Übergriffe auf junge Sorben in der Lausitz. Experten sprachen von einer regelrechten »Welle der Gewalt«. So sollen sorbische Jugendliche von Rechtsextremen zusammengeschlagen worden sein. Schilder von Orten, in denen Sorben wohnen, wurden mit Davidssternen oder Hakenkreuzen beschmiert. Slogans wie »Sorben raus« oder »Hooligans gegen Sorben« tauchten in der Öffentlichkeit auf. Die vermehrten Übergriffe und Anfeindungen auf Sorben sollen im Mai 2014 begonnen haben.

via nd: Sorben als Feindbild

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